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Spielplan für Februar 2019

Dirigent Thomas Sanderling, der bei diesem Konzert das Konzerthausorchester leitet, hat 2015 die „Internationale Mieczysław-Weinberg-Gesellschaft“ mitgegründet, die sich für das Werk des in Warschau ausgebildeten, nach dem deutschen Überfall auf sein Heimatland Polen in die Sowjetunion geflüchteten Komponisten (1919–1996) stark macht. Inzwischen hat eine Renaissance des lange Zeit wenig beachteten Werks dieses selbst sehr produktiven Freundes von Dmitri Schostakowitsch eingesetzt. Die 22. und letzte Sinfonie, die jetzt bei uns in deutscher Erstaufführung erklingt, blieb zwei Jahre vor Weinbergs Tod unvollendet und wurde 2003 von Kirill Umansky orchestriert. Mit 23, ganz im Banne Clara und Robert Schumanns, begann Johannes Brahms mit der Komposition seines ersten Klavierkonzerts. Er rang mit dem Stoff, überlegte, ihn zur Sinfonie umzuformen und entschied sich dann doch für ein viele Konventionen überschreitendes Instrumentalkonzert – das bei der Leipziger Uraufführung 1859 prompt durchfiel. Seine Zeit jedoch sollte kommen. Unser Solist ist der insbesondere für seine Rachmaninow-Interpretationen bekannte russische Pianist Denis Matsuev, der 1998 den Tschaikowsky-Wettbewerb gewonnen hat.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Mit dem Projekt Amalgam präsentiert Berlin PianoPercussion zum ersten Mal seit seiner zehnjährigen Entstehung instrumentale Erweiterung als ein primäres Projektziel. Bei jedem Werk sind neben Klavier(e) und Schlagzeug ein bis zwei weitere Instrumente aus Flöte, Klarinette und Violoncello beteiligt. Es entsteht dadurch ein Amalgam von perkussiven Instrumenten – Klavier und die meisten Schlagzeugarten – zusammen mit Melodieinstrumenten. Die Werke sind dabei so ausgewählt worden, dass die jeweiligen Instrumente ihren charakteristischen, traditionellen Klang stets behalten und akustisch auf klare Weise verkörpern. Es erklingen teilweise Elemente aus ursprünglichen Klangwelten, folkloristisch, mythologisch oder naturphilosophisch geprägt, und teilweise minimalistische oder modale Texturen. Der Hörer erlebt transparente Klangwelten, bei denen Stimmungen, Gefühle und musikalische Ausdrucksformen ganz unmittelbar vermittelt werden.


Kategorie: Sonstiges

Dirigent Thomas Sanderling, der bei diesem Konzert das Konzerthausorchester leitet, hat 2015 die „Internationale Mieczysław-Weinberg-Gesellschaft“ mitgegründet, die sich für das Werk des in Warschau ausgebildeten, nach dem deutschen Überfall auf sein Heimatland Polen in die Sowjetunion geflüchteten Komponisten (1919–1996) stark macht. Inzwischen hat eine Renaissance des lange Zeit wenig beachteten Werks dieses selbst sehr produktiven Freundes von Dmitri Schostakowitsch eingesetzt. Die 22. und letzte Sinfonie, die jetzt bei uns in deutscher Erstaufführung erklingt, blieb zwei Jahre vor Weinbergs Tod unvollendet und wurde 2003 von Kirill Umansky orchestriert. Mit 23, ganz im Banne Clara und Robert Schumanns, begann Johannes Brahms mit der Komposition seines ersten Klavierkonzerts. Er rang mit dem Stoff, überlegte, ihn zur Sinfonie umzuformen und entschied sich dann doch für ein viele Konventionen überschreitendes Instrumentalkonzert – das bei der Leipziger Uraufführung 1859 prompt durchfiel. Seine Zeit jedoch sollte kommen. Unser Solist ist der insbesondere für seine Rachmaninow-Interpretationen bekannte russische Pianist Denis Matsuev, der 1998 den Tschaikowsky-Wettbewerb gewonnen hat.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Mit einer vielfältigen Kammermusikauswahl aus unterschiedlichen Epochen stellen sich Musiker des Konzerthausorchesters als Solisten vor. Unter anderem erklingt die „Arpeggione“-Sonate von Franz Schubert für das damals entwickelte und eine Zeit lang populäre gleichnamige Instrument, das Merkmale von Cello und Gitarre vereint. Es setzte sich nicht durch, sehr wohl aber das schöne Stück, das von unterschiedlichen Instrumenten ins Repertoire übernommen wurde. Die Schicksale des österreichischen Komponisten Hans Gál und seines böhmischen Generationsgenossen Erwin Schulhoff verliefen sehr unterschiedlich: Gál, der eher im traditionellen Stil komponierte, gelang 1938 die Flucht vor den Nationalsozialisten nach England, wo er seine musikalische Karriere weiter verfolgte und erst 1987 im Alter von 97 Jahren starb. Schulhoff, eher schroff und experimentierfreudig in seinen Werken, wurde mit sowjetischem Pass in Prag verhaftet und starb 1942 in Gefangenschaft am Tuberkulose.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Namensgeber der 1999 gegründeten Cappella Andrea Barca ist natürlich niemand anders als unser Artist in Residence András Schiff, der unter diesem humoristischen Halbpseudonym regelmäßig eine Gruppe international konzertierender Instrumentalsolisten zu einem hochkarätigen Kammerorchester zusammenbringt, dessen Repertoire von Bach bis Bartók reicht. Bei uns spielen sie gemeinsam mit ihrem Gründer ein reines Mozart-Programm. Es erklingen zwei der vier zwischen Februar und April 1784 entstandenen Klavierkonzerte Mozarts sowie eine Sinfonie aus seinen letzten Lebensjahren: Die Nummer 39 seiner 41 Sinfonien ist nicht ganz so berühmt wie die letzten, die „Große g-Moll“ und die sogenannte „Jupiter-Sinfonie“. Aber sie ist ebenfalls echter Mozart – in den Worten des Musikwissenschaftlers Kurt Pahlen: „Eine glückliche Atmosphäre waltet in diesem Werke, ein helles Licht, eine mit Zärtlichkeit gepaarte Liebenswürdigkeit.“


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause. Unser Angebot: Buchen Sie 6 Espresso-Konzerte im Package zum Preis von 5 Konzerten! Mehr erfahren!


Kategorie: Kammermusik

András Schiff mag keine Musikwettbewerbe und die damit verbundenen Auswahlkriterien: „Musik ist kein Sport, die Beurteilung einer Aufführung ist subjektiv.“ Deshalb hat er die Reihe „Building Bridges“ ins Leben gerufen, die dauerhaftere und persönlichere Verbindungen schaffen soll als ein Wettbewerbssieg. Jede Saison lädt er in ihrem Rahmen drei junge Pianisten ein, die ihm im Rahmen seiner weltweiten Meisterklassen oder bei Vorspielen aufgefallen sind und entwickelt mit ihnen jeweils ein individuelles Konzertprogramm. Während seiner Residency am Konzerthaus Berlin sind die drei „Building Bridges“-Musiker der Saison 2018/19 damit bei uns zu hören.


Kategorie: Kammermusik

Vielleicht ohne Vorkenntnisse, auf jeden Fall ohne Programmheft oder Einführung – so setzt sich das Publikum hier einem Musikstück aus. Danach berichten unser Moderator und die beteiligten Künstler über die Hintergründe und Merkmale des Stücks, das daraufhin ein zweites Mal erklingt.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik

Von Hamburg in die große Welt der Klassik-Stars: Aufgewachsen und ausgebildet in Hamburg und London, blickt Alexander Krichel – noch keine 30 Jahre alt – bereits auf mehrere CD-Einspielungen und Engagements in der ganzen Welt zurück. Sein Debütalbum brachte ihm sogar einen ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres ein. Alexander Krichel spielt in Berlin das CD Release-Konzert seiner neuen CD, die genau an diesem Tag veröffentlicht wird. Sie trägt den Titel „An die ferne Geliebte". Mit diesem Werk von Beethoven, welches von Franz Liszt für Klavier bearbeitet wurde, eröffnet Alexander Krichel auch den Abend. Es folgt ein hochromantisches Klavierprogramm mit Werken und Bearbeitungen von Kreisler &.- Rachmaninoff: Liebesfreud - Liebesleid, Wagner &.- Liszt: Isoldes Liebestod, sowie den tänzerisch-virtuosen Symphonische Etüden von Robert Schumann.


Kategorie: Klassik

Die New Yorker Brüder Colin und Eric Jacobsen, ein Geiger sowie ein Cellist und Dirigent, spielen mit ihrem aus dem eigenen Musikerfreundeskreis hervorgegangenen Kammerorchester-Kollektiv „The Knights“ Alte Musik so lebendig, als sei sie gestern erst geschrieben worden und Neue Musik mit großer Selbstverständlichkeit und Vertrautheit. Alle Mitglieder sind hervorragende Musikerinnen und Musiker, beschreiben sich als „ständig auf der Suche nach neuen Herangehensweisen und Interpreten“ .- – und als „serious about having fun“! Diese künstlerische Philosophie und Offenheit der „Knights“ teilt der charismatische israelische Mandolinenspieler Avi Avital. Als Solist gesellt er sich mit der Bearbeitung eines Bachschen Cembalokonzerts sowie mit Musik aus dem Mittleren Osten, der Klezmer-Tradition und vom Balkan zu ihnen.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Osteuropa ist der rote Faden, den das 2009 in Frankfurt gegründete und beim ARD Wettbewerb 2016 mit dem Publikumspreis ausgezeichnete Aris Quartett für sein Programm gewählt hat: Aus dem Spätwerk Haydns stammt das in Schloss Esterhazy entstandene Quartett Opus 76, das in seinem Schaffen wie in der gesamten Quartettliteratur als eine der höchsten kompositorischen Leistungen heraussticht. In diesem kammermusikalischen Gegenstück zu späten sinfonischen Werken wie der „Schöpfung“ und den späten Messen vereint der fast 70-jährige Komponist Stilsicherheit mit Experimentierfreude, Witz und Tiefsinn. Der Beiname „Sonnenaufgang“ stammt zwar nicht von Haydn, kam der Popularität des Quartetts aber sehr zugute. Auch das nächste Werk trägt einen Beinamen. Inspiriert ist er von der gleichnamigen Erzählung „Die Kreutzersonate“ Lew Tolstojs, die sich auf Beethovens berühmte Violinsonate bezieht. Leoš Janáček schlägt mit seiner „Kreutzer-Sonate“ sozusagen eine Brücke zurück in die Musik, indem er die Erzählung als Quartett „vertont“. Das vollbrachte er übrigens 1923 in erstaunlichen neun Tagen. Böhmisch bleibt es mit Dvořáks 13. Streichquartett. Wie viele Werke des Komponisten, die heute am populärsten sind – etwa die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ und das Cellokonzert – entstand es Mitte der 1890er Jahre und wurde, wie später Janáčeks „Kreutzer-Sonate“, vom Böhmischen Streichquartett uraufgeführt.


Kategorie: Kammermusik

Zwei Tondichtungen von Richard Strauss sowie der einzige komplett von Gustav Mahler instrumentierte Satz seiner unvollendeten 10. Sinfonie stehen auf einem Programm, das durch menschliche Abgründe führt. In „Tod und Verklärung“ steht man sozusagen am Sterbebett eines Künstlers, durch dessen fiebrigem Kopf noch einmal sein Leben und Wirken ziehen. Zur Stimme von Miguel de Cervantes' tragikomischem „Ritter von der traurigen Gestalt“ wird das vom französischen Star-Cellisten Gautier Capuçon gespielte Solo-Cello, das Richard Strauss in seinem „Don Quixote“ durch diverse halluzinierte Abenteuer schickt.


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

Klanggewaltige Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert (in einer eigenen Transkription des Solisten) und Max Reger umschließt John Cages legendäres Orgelwerk „As slow as possible“, dessen 2001 begonnene Aufführung in der Halberstädter Burchardikirche 639 Jahre dauern wird. Wie einst Gerd Zacher als Uraufführungssolist 1987 wird Christoph Bossert, Professor für Orgel an der Hochschule für Musik Würzburg, für Cages achtseitige Partitur eine Einrichtung finden, die das Format einer Orgelstunde allenfalls etwas dehnen, aber keineswegs sprengen wird …


Kategorie: Sonstiges

Zwei Tondichtungen von Richard Strauss sowie der einzige komplett von Gustav Mahler instrumentierte Satz seiner unvollendeten 10. Sinfonie stehen auf einem Programm, das durch menschliche Abgründe führt. In „Tod und Verklärung“ steht man sozusagen am Sterbebett eines Künstlers, durch dessen fiebrigem Kopf noch einmal sein Leben und Wirken ziehen. Zur Stimme von Miguel de Cervantes' tragikomischem „Ritter von der traurigen Gestalt“ wird das vom französischen Star-Cellisten Gautier Capuçon gespielte Solo-Cello, das Richard Strauss in seinem „Don Quixote“ durch diverse halluzinierte Abenteuer schickt.


Kategorie: Klassik

Zwei Tondichtungen von Richard Strauss sowie der einzige komplett von Gustav Mahler instrumentierte Satz seiner unvollendeten 10. Sinfonie stehen auf einem Programm, das durch menschliche Abgründe führt. In „Tod und Verklärung“ steht man sozusagen am Sterbebett eines Künstlers, durch dessen fiebrigem Kopf noch einmal sein Leben und Wirken ziehen. Zur Stimme von Miguel de Cervantes' tragikomischem „Ritter von der traurigen Gestalt“ wird das vom französischen Star-Cellisten Gautier Capuçon gespielte Solo-Cello, das Richard Strauss in seinem „Don Quixote“ durch diverse halluzinierte Abenteuer schickt.


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Sechzehnjährig kam er ans Hoch‘sche Konservatorium in Frankfurt, unter anderem als Schüler von Engelbert Humperdinck, war dort bald selbst Lehrer und wurde 1924 Direktor: Bernhard Sekles. Durch die Einrichtung neuer Klassen (Dirigieren, Oper, Kirchenmusik, Früherziehung, Erwachsenenbildung) erhöhte Sekles den Rang und die Ausstrahlung des Instituts. 1928 wurde, revolutionär und Aufsehen erregend, eine Jazz-Klasse eingerichtet, deren Leitung der Ungar Mátyás Seiber übernahm. Jazz und die jüdische Herkunft der beiden Komponisten waren .- für die Nazis Anlass genug, sie sofort nach der Machtübernahme zu entlassen. Sekles starb schon im Jahr 1934.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Ein Streichquartett plus Klarinette und Harfe – seit 10 Jahren erfreut das hauseigene Horenstein Ensemble sein Publikum in dieser ungewöhnlichen Besetzung mit besonderen Programmen. Dieses Mal gibt es virtuose Solo-Harfenklänge von Louis Spohr und ein Harfenquintett des in dieses vielsaitige Instrument sehr verliebten Schriftstellers und Komponisten E.T.A. Hoffmann zu hören. Dazu ertönt mit Franz Schuberts wunderbarem Oktett eines der schönsten Beispiele gemischter Kammermusik für Bläser und Streicher. Die hierfür notwendige Verstärkung – Kontrabass, Horn und Fagott – stammt selbstverständlich aus dem eigenen Orchester!


Kategorie: Kammermusik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

Wie klingt ein Regentropfen? Wie patscht der Gummistiefel in eine Pfütze? Wie plätschert ein Bächlein? Und: Wie rauscht das Meer? Auf solch eine (Klang-)Reise durch das Nass dieser Welt begeben wir uns und versuchen dabei trockene Füße zu behalten.


Kategorie: Kinder & Jugend

Manchmal ist man doch froh, wenn man vorher weiß, dass alles gut ausgeht! Der Ouvertüre zu Mozarts 1781 uraufgeführter Oper „Idomeneo“ und der Ballettmusik daraus, die das Konzerthausorchester hier unter Leitung des englischen Dirigenten Andrew Parrott musiziert, lässt sich ganz unbeschwert lauschen: Am Ende muss der titelgebende König von Kreta seinen Sohn Idamante nicht dem Meeresgott Poseidon opfern, dieser und die geliebte trojanische Prinzessin Ilia kriegen sich und besteigen gemeinsam den Thron. Zu Schaden kommt einzig ein Seeungeheuer. Beim einaktigen Melodram „Medea“ von Georg Benda, einem von Mozart geschätzten Komponisten, sieht die Sache anders aus – egal wie man die oft erzählte tragische Geschichte um die Zauberin von Kolchis deutet, sie findet nie ein gutes Ende. Dazwischen erklingt die Haydn-Sinfonie Nr.69, von Verlagsseite seinerzeit benannt nach dem beliebten Feldmarschall Laudon – was der Komponist in einem Brief als gute Verkaufsstrategie lobte.


Kategorie: Klassik

Wie klingt ein Regentropfen? Wie patscht der Gummistiefel in eine Pfütze? Wie plätschert ein Bächlein? Und: Wie rauscht das Meer? Auf solch eine (Klang-)Reise durch das Nass dieser Welt begeben wir uns und versuchen dabei trockene Füße zu behalten.


Kategorie: Kinder & Jugend

Manchmal ist man doch froh, wenn man vorher weiß, dass alles gut ausgeht! Der Ouvertüre zu Mozarts 1781 uraufgeführter Oper „Idomeneo“ und der Ballettmusik daraus, die das Konzerthausorchester hier unter Leitung des englischen Dirigenten Andrew Parrott musiziert, lässt sich ganz unbeschwert lauschen: Am Ende muss der titelgebende König von Kreta seinen Sohn Idamante nicht dem Meeresgott Poseidon opfern, dieser und die geliebte trojanische Prinzessin Ilia kriegen sich und besteigen gemeinsam den Thron. Zu Schaden kommt einzig ein Seeungeheuer. Beim einaktigen Melodram „Medea“ von Georg Benda, einem von Mozart geschätzten Komponisten, sieht die Sache anders aus – egal wie man die oft erzählte tragische Geschichte um die Zauberin von Kolchis deutet, sie findet nie ein gutes Ende. Dazwischen erklingt die Haydn-Sinfonie Nr.69, von Verlagsseite seinerzeit benannt nach dem beliebten Feldmarschall Laudon – was der Komponist in einem Brief als gute Verkaufsstrategie lobte.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Franz Schuberts immer wieder ergreifender „Winterreise“, einem Höhepunkt der Gattung Liederzyklus, hat sich Tenor Daniel Behle besonders intensiv gewidmet. Er bearbeitete sie vor einigen Jahren selbst für Gesang und Klaviertrio und nahm sie in dieser Besetzung auf. Heute interpretiert er das Werk jedoch in der klassischen Version „Für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte“. Mit ihm musiziert der norwegische Pianist Sveinung Bjelland. .-


Kategorie: Liederabend

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Bachs Solokantaten für Bass zählen zu den Höhepunkten seines Kantatenschaffens. Auf ungemein eindringliche Weise erzählen sie vom Trübsal der Welt sowie der Freude auf Erlösung. Ihr persönlicher Tonfall zieht auch den Hörer von heute in ihren Bann, erst recht, wenn mit Michael Volle und der Akademie für Alte Musik Berlin zwei international profilierte Bach-Interpreten die Aufführung bestreiten.


Kategorie: Klassik

Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Im musikalischen Kosmos von Lou Tavano, der neuen Vocal-Jazz-Sensation aus Paris, haben Worte genauso viel Gewicht wie Musik. Darin hat sie große Vorbilder: Neben Nina Simone und Billie Holiday gehören nämlich Joni Mitchell „für ihre Kunst des Geschichtenerzählens“, Tracy Chapman und Jacques Brel dazu.


Kategorie: Kammermusik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Konzerthausorchester Berlin, Thomas Sanderling(Andrey Mustafaev / CAMI/Andrey Mustafaev / CAMI) Neujahrskonzert der Volkssolidarität(Promo/) Berlin PianoPercussion(Harald Kahn/Harald Kahn) cappella academica - Sinfonieorchester der Humboldt-Universität zu Berlin, Christiane Silber(Promo/) Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters(Promo/) Opern- und Operetten-Gala(Promo/) Junges Orchester der FU-Dirigent Antoine Rebstein, Klavier Ben Cruchley(Promo/) Berliner Operngruppe(Promo/) Cappella Andrea Barca(Peter Fischli / Lucerne Festival/Peter Fischli / Lucerne Festival) Espresso-Konzert(Promo/) Building Bridges(Promo/) 2 x hören ZEITGENÖSSISCH(Nafez Rerhuf/Nafez Rerhuf) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Alain Altinoglu(Promo/) Alexander Krichel, Klavier(Uwe Arens/Uwe Arens) The Knights, Avi Avital(Harald Hoffmann_DG/Harald Hoffmann_DG) Joja Wendt(Promo/) Open your ears(Uwe Arens/Uwe Arens) Klassische Philharmonie Bonn(Promo/) Chöre und Orchester der Humboldt-Universität, Constantin Alex(Promo/) Aris Quartett(Simona Bednarek/Simona Bednarek) Konzerthausorchester Berlin, Pablo González(Felix Broede / Warner Classics/Felix Broede / Warner Classics) Führung durch das Konzerthaus Berlin(Oliver Lang/Oliver Lang) Orgelstunde(Foto WG/Foto WG) The Ukulele Orchestra of Great Britain(Promo/) musica reanimata – Gesprächskonzert(Promo/) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Vladimir Jurowski(Promo/) Kammermusik des Konzerthausorchesters(Uwe Arens/Uwe Arens) KlangKüken(Stephan Pramme/Stephan Pramme) Konzerthausorchester Berlin, Andrew Parrott(Porges/Porges) Preisträgerkonzert „Jugend musiziert“ des 56. Regionalwettbewerbs Berlin Süd(Promo/) Ein Abend mit...(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Akademie für Alte Musik Berlin(Uwe Arens/Uwe Arens) Rush Hour Konzert(Arthur Wollenweber/Arthur Wollenweber)

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