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F40 - English Theatre Berlin + Theater Thikwa

Fidicinstraße 40 - 10965 Berlin

Tel. 030 691 12 11

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

Info´s zu den Stücken über nebenstehendes Symbol

www.thikwa.de / tickets@thikwa.de

www.etberlin.de / tickets@etberlin.de





Spielplan für Februar 2018

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance

Wie geht das mit der Verständigung, wenn der eine schwadroniert, der andere kaum verständlich interveniert, eine Dritte behauptet, das alles zu verstehen, ein Vierter mit Gebärdensprache zu Hilfe eilt und ein Fünfter das alles in Tanz übersetzt? Ein heilloser Sprachwirrwarr wie beim Turmbau zu Babel? Ein brüllend komischer Versuch über alle Möglichkeiten von (Miss)verständnissen? Oder ein versöhnliches Miteinander verschiedener Verständigungstechniken? Faktisch, postfaktisch oder als Fake-News – Thikwa begibt sich in gefühlte Wirklichkeiten. Die Mitte der Bühne beherrscht André Nittel, einer der ungewöhnlichsten Thikwa-Performer. Auf Grund seines Spasmus sitzt er im Rollstuhl und kann sich nur in Maßen kontrolliert bewegen. Kommunizieren kann er nur über Laute. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer unserer kraftvollsten Performer. Mit einer Kakophonie an Möglichkeiten nähern wir uns in dieser Performance der asymmetrischen Kommunikation an. Wie viel freie Wahl des Gedankens bleibt in einer Gesellschaft, in der fast jeder besser weiß, was man sagen will, als man selber? Informationsschnipsel treffen auf beflissene oder gefühlt richtige Übersetzungen, eine bewusst manipulierte und sehr laute Stille Post liefert andere Ergebnisse und Tänze, die mit Bewegungen der Gebärdensprache spielen, begleiten die Suche nach der externen Stimme. So manche Interpretation ist nur mit Humor zu ertragen. Und dann ist da noch ein gut eingespieltes longterm-couple, das sich mit schweigsamen Halbsätzen sehr komisch traktiert und trotzdem nicht weiter kommt.


Kategorie: Performance


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:05.02.18
© Fotos der Vorstellungen: SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de) SCHWEIGEN IMPOSSIBLE(Foto: David Baltzer / bildbuehne.de/Foto: David Baltzer / bildbuehne.de)

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