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BKA Theater

Mehringdamm 34 - 10961 Berlin Kreuzberg

Tel. 030-2022007

www.bka-theater.de

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Februar 2018

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Die Berliner Drag Queen Jurassica Parka lädt sich Kolleg*innen aus Show und Medien auf die Bühne des BKA-Foyers ein. Es wird geschnattert, gelästert, gespielt und natürlich Sektchen getrunken. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Semi-Prominenz! Lassen Sie sich von Halbwahrheiten und versehentlich Ausgeplaudertem mit in den Abgrund reißen – von sexy bis versaut, von kulturell bis transsexuell, von Promi bis peinlich, alles ist dabei! Erfahren Sie pikante Details über Dinge und Dinger! Jurassica spricht aus, was Sie nicht einmal denken wollten.


Kategorie: Show

In der 60er Jahre erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Einmal im Monat hat das Publikum die Chance, eines der von Theatersport Berlin selbst entwickelten Improvisations-Formate zu erleben. Ob »Sechs aus der City«, »Taxi nach Paris« oder »Die Stimme«, hier findet jeder seine Lieblingsshow.


Kategorie: Improvisationstheater

In der 60er Jahre erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

In der 60er Jahre erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

In der 60er Jahre erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:05.02.18
© Fotos der Vorstellungen: Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) Jurassica Parka: JP Late Night@BKA – Paillette geht immer(Jaycap Photography/Jaycap Photography) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) Theatersport Berlin: DIE STIMME(Oliver Betke/Oliver Betke) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) Sigrid Grajek: Claire Waldoff – Ich will aber gerade vom Leben singen...(Guido Woller/Guido Woller) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener)

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