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Spielplan für Februar 2019

Musikcomedy & Chanson David Kaiser und Virginia Plain, die aufstrebenden Stars im BKA, präsentieren ihr drittes Programm. Die Harmonie des Duos ist perfekt: Plain mit ihrer vollen, samtigen Stimme und der beeindruckenden Erscheinung und Kaiser als ihr smarter, cooler Gegenpart mit gefühlvollem Klavierspiel. Kaiser & Plain möchten noch berühmter werden, die ganze Republik – und am liebsten die ganze Welt – erobern. Hierfür ist ihnen jedes Mittel recht, und bekanntlich findet ja so manche Karriere ihren Anfang in der Waagerechten. Aber abgesehen davon, dass Theaterchef*innen in Zeiten von #MeToo vorsichtiger geworden sind, können Kaiser & Plain nach vier Jahren hartem Tour-Leben quer durch Deutschland (und ganz ohne Detox-Kuren) nicht mehr damit rechnen, auf eine Besetzungscouch eingeladen zu werden.- die Tür zum Chefbüro bleibt zu. Doch da kommt der Anruf aus Las Vegas… Werden die beiden enden wie Sigfried & Roy oder wird Frau Plain wie Barbra & Céline die Solokarriereleiter erklimmen? Was müsste sie hierfür von ihrem Körper opfern? Ein musikalischer, komödiantischer Abend mit eigenen und gecoverten Songs, der das Phänomen »Besetzungscouch« intensiv beleuchtet.


Kategorie: Konzert

Musikcomedy & Chanson David Kaiser und Virginia Plain, die aufstrebenden Stars im BKA, präsentieren ihr drittes Programm. Die Harmonie des Duos ist perfekt: Plain mit ihrer vollen, samtigen Stimme und der beeindruckenden Erscheinung und Kaiser als ihr smarter, cooler Gegenpart mit gefühlvollem Klavierspiel. Kaiser & Plain möchten noch berühmter werden, die ganze Republik – und am liebsten die ganze Welt – erobern. Hierfür ist ihnen jedes Mittel recht, und bekanntlich findet ja so manche Karriere ihren Anfang in der Waagerechten. Aber abgesehen davon, dass Theaterchef*innen in Zeiten von #MeToo vorsichtiger geworden sind, können Kaiser & Plain nach vier Jahren hartem Tour-Leben quer durch Deutschland (und ganz ohne Detox-Kuren) nicht mehr damit rechnen, auf eine Besetzungscouch eingeladen zu werden.- die Tür zum Chefbüro bleibt zu. Doch da kommt der Anruf aus Las Vegas… Werden die beiden enden wie Sigfried & Roy oder wird Frau Plain wie Barbra & Céline die Solokarriereleiter erklimmen? Was müsste sie hierfür von ihrem Körper opfern? Ein musikalischer, komödiantischer Abend mit eigenen und gecoverten Songs, der das Phänomen »Besetzungscouch« intensiv beleuchtet.


Kategorie: Konzert

Die Berliner Drag Queen Jurassica Parka lädt sich Kolleg*innen aus Show und Medien auf die Bühne des BKA-Foyers ein. Es wird geschnattert, gelästert, gespielt und natürlich Sektchen getrunken. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Semi-Prominenz! Lassen Sie sich von Halbwahrheiten und versehentlich Ausgeplaudertem mit in den Abgrund reißen – von sexy bis versaut, von kulturell bis transsexuell, von Promi bis peinlich, alles ist dabei! Erfahren Sie pikante Details über Dinge und Dinger! Jurassica spricht aus, was Sie nicht einmal denken wollten.


Kategorie: Show

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

»Was machen Sie eigentlich tagsüber?« ist eine Frage, die Comedians oft von Zuschauern gestellt wird. Der blitzgescheite und weitgereiste Berliner Stand-up Comedian Stefan Danziger hat witzigerweise tatsächlich zwei Berufe: Tagsüber ist er Stadtführer in Berlin und nachts macht er Comedy. Geboren in der DDR, aufgewachsen in der Sowjetunion und dann wieder aus Russland in die damalige BRD zurückgekehrt, beleuchtet seine Comedy europäische Geschichte und viele Geschichten dahinter, behandelt kulturelle Widersprüche und erzählt von kuriosen Alltagserlebnissen. So wird er als Tourguide öfter mal als »Herr Führer« angesprochen, amerikanische Touristen fragen ihn, warum die Ossis damals nicht um die Mauer herum gelaufen seien, oder er gibt Nachhilfe in Jiddisch und erklärt, warum Hechtsuppe zieht. Danziger zeigt uns, wo's langgeht – und das in jeglicher Hinsicht. Liebenswerte und intelligente Stand-up Comedy mit Klasse.


Kategorie: Comedy

»Was machen Sie eigentlich tagsüber?« ist eine Frage, die Comedians oft von Zuschauern gestellt wird. Der blitzgescheite und weitgereiste Berliner Stand-up Comedian Stefan Danziger hat witzigerweise tatsächlich zwei Berufe: Tagsüber ist er Stadtführer in Berlin und nachts macht er Comedy. Geboren in der DDR, aufgewachsen in der Sowjetunion und dann wieder aus Russland in die damalige BRD zurückgekehrt, beleuchtet seine Comedy europäische Geschichte und viele Geschichten dahinter, behandelt kulturelle Widersprüche und erzählt von kuriosen Alltagserlebnissen. So wird er als Tourguide öfter mal als »Herr Führer« angesprochen, amerikanische Touristen fragen ihn, warum die Ossis damals nicht um die Mauer herum gelaufen seien, oder er gibt Nachhilfe in Jiddisch und erklärt, warum Hechtsuppe zieht. Danziger zeigt uns, wo's langgeht – und das in jeglicher Hinsicht. Liebenswerte und intelligente Stand-up Comedy mit Klasse.


Kategorie: Comedy

»Was machen Sie eigentlich tagsüber?« ist eine Frage, die Comedians oft von Zuschauern gestellt wird. Der blitzgescheite und weitgereiste Berliner Stand-up Comedian Stefan Danziger hat witzigerweise tatsächlich zwei Berufe: Tagsüber ist er Stadtführer in Berlin und nachts macht er Comedy. Geboren in der DDR, aufgewachsen in der Sowjetunion und dann wieder aus Russland in die damalige BRD zurückgekehrt, beleuchtet seine Comedy europäische Geschichte und viele Geschichten dahinter, behandelt kulturelle Widersprüche und erzählt von kuriosen Alltagserlebnissen. So wird er als Tourguide öfter mal als »Herr Führer« angesprochen, amerikanische Touristen fragen ihn, warum die Ossis damals nicht um die Mauer herum gelaufen seien, oder er gibt Nachhilfe in Jiddisch und erklärt, warum Hechtsuppe zieht. Danziger zeigt uns, wo's langgeht – und das in jeglicher Hinsicht. Liebenswerte und intelligente Stand-up Comedy mit Klasse.


Kategorie: Comedy

Bekannt als der Synchronsprecher der deutschen Comedy, sprach er bisher über zweihundert Rollen für Film und Fernsehen. Mit „Weil ich ein Männchen bin“ präsentiert Marcel Mann, der Gewinner der „Quatsch Comedy Club Talentschmiede“ und der „FRITZNACHT der Talente“ von Radio Fritz, nun endlich sein erstes Bühnenprogramm. Wie kein anderer schafft er es, mit seiner Stimme Bilder zu malen, Kindheitserinnerungen an Zeichentrickserien oder Highschool-Filme zu wecken und dabei charmant die zuckersüßen Teenie-Film-Erinnerungen einer ganzen Generation von Kinogängern einzureißen. Schon in den ersten Minuten auf der Bühne entzündet er ein Stimmfeuerwerk mit sofortigem Wiedererkennungseffekt, als hätte er einen Sampler im Hals. Nach und nach lüftet er den Vorhang hinter den Kulissen: Humorvoll berichtet Marcel Mann von seiner Kindheit in der Provinz, seinem Durchbruch als Josef im Krippenspiel bis zu seiner Zeit als Praktikant bei diversen TV-Trash-Formaten. Aber auch von seinen dunkelsten Drehtagen bei Daily-Soaps, seinen schlimmsten Castings, z.B. für Wodka-Werbung.- außerdem taucht er mit dem Publikum in die Niederungen der Popkultur ein. Mit der Körperfülle und Geschwindigkeit eines Kolibris spricht Marcel bunt, teilweise auch spitzfindig über sein Leben – er stellt die Frage, was einen typischen Mann ausmacht und wen diese gestrigen Klischees überhaupt interessieren. Nun kommt das „Zauberpony“ in ihm durch: voller Lebensfreude, gepaart mit ordentlich viel Selbstironie nimmt er sein Publikum mit in seine Welt aus Semiprominenz, Sarkasmus und Schulsportverweigerung. Es war nicht immer leicht, aber er war immer leicht. Marcel Mann ist ein Fabelwesen, ein Großstädter mit schwarzem Humor in Regenbogenfarben - das zuckersüße Versprechen der deutschen Comedy!


Kategorie: Comedy

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

Musikkabarett Nachdem sich Saskia Kästner mit ihrem Alter Ego »Schwester Cordula« die heile Welt der Arztromane vorgeknöpft hatte, gilt ihre Aufmerksamkeit nun den Kitschromanen, in denen Mutti im Vordergrund steht. Exemplarisch führt sie den Zuschauern die eiskalte Managerin Elisabeth vor, die unter den fatalen Folgen eines One-Night-Stands namens Anke (7) leiden muss. Als das undankbare, vorlaute, gefühlsduselige Kind auch noch kurz vor einer wichtigen Geschäftsreise nach China mit ihrer Schulklasse in die Hände eines Geiselnehmers gerät, schaltet die Rabenmutter in ihrer Not den Erzeuger des Kindes ein, der von alledem nichts gewusst... Wer spröde Lesungen kennt und sich blumigeren Vortrag wünschte, der gerät hier in eine geradezu überbordende Fleurop-Welt: Saskia Kästner gurrt, schnurrt, kiekst, singt, weint und tanzt den Text, schlüpft blitzschnell wechselnd in die verschiedenen Figuren und macht die Texte mit dem ganzen Körper und vollstem Ausdruck quicklebendig, sodass die Zuschauer vor Lachen kaum zum Atmen kommen. Und weil es so schön ist, hat sie den Akkordeonisten Dirk Rave als ruhigen Gegenpol dabei, der – wenn er nicht gerade inhaltlich passende Gassenhauer im Shantysound anstimmt oder die Fahrten mit dem Cabriolet mit KRAFTWERK-Grooves begleitet – gerne mal den Erziehungsratgeber des Fachmannes Boris Becker zückt und das Publikum mit Understatement zum Kochen bringt. Zwei Stühle und ein Groschenheft, mehr braucht Schwester Cordula nicht, um den Saal zum Toben zu bringen! Saskia Kästner ist Schwester Cordula Schauspielausbildung an der Spielstatt Ulm, Studium der Sprechwissenschaft in Halle. Bekannt ist sie vor allem als Sprecherin von unzähligen Hörbüchern, Radiobeiträgen und TV-Dokumentationen sowie durch ihre Lesungen quer durch die Literatur und die Republik. Ob live oder im Studio – diese Stimme vergisst man nicht. Neben »Oliver Kahn Nr. 2« ist »Schwester Cordula liebt Arztromane« ihre zweite Soloproduktion. Dirk Rave am Akkordeon Dirk Rave spielt seit seinem 9. Lebensjahr Akkordeon, studierte Geschichte, Slawistik, Musikwissenschaft und Italienisch, lernte Theater bei Doris Harder und an der »Neuköllner Oper«. Seit 1995 führt er Regie, arrangiert, komponiert und ist mit dem Akkordeon als Begleiter in verschiedensten Chanson- und Kabarettprogrammen und Theaterstücken zu hören und zu sehen.


Kategorie: Sonstiges

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Das Leben ist wie eine Häppchenplatte, jedes einzelne belegte Schnittchen erzählt seine eigene Geschichte. Und wer könnte mehr über frischbelegte Canapés erzählen als Elke Winter? Absurde Anekdoten und Lebensweisheiten sind Dreh- und Angelpunkt des aktuellen Programms der Ikone. Wie geht es der mittlerweile hundertjährigen Großmutter? Rockt sie immer noch das Heim? Und wie verkraftet Pierschelbär seine Pubertät? Storys über Lust, Liebe und Leidenschaft geben dem Ganzen eine feurig scharfe Note. Fad schmeckende und pikante Details über ihre Exfreunde kann Frau Winter zu Hauf erzählen, denn schließlich hat sie ja genug Verflossene als singende Matratze von St. Pauli. Serviert werden natürlich nicht nur Geschichten, sondern auch bekannte Popsongs, eigens von der Vollblutentertainerin im neuen Gewand interpretiert. Erleben Sie eine erfrischend neue Show in den Geschmacksrichtungen süß, scharf und bitter. So, wie man sie nur auf einer Häppchenplatte findet – der Häppchenplatte des Lebens eben.


Kategorie: Show

Willy Nachdenklich, ist der Macher der Facebook Seite »Nachdenkliche Sprüche mit Bilder« mit über 360.000 Follower. Damit hat er als Internet-Star Kultstatus erreicht. Durch ihn wurde die Vong-Sprache salonfähig – und ganz nebenbei ist der Begriff »I bims«, den er bekannt gemacht hat, 2017 zum Jugendwort des Jahres gekürt worden. Jetzt gibt es Willys unterhaltsame Lebensweisheiten in Buchform, aber vor allem auch live auf der Bühne! Damit geht er einen Schritt weiter: vom erfolgreichen Internetstar zum kabarettistischen Autor. In Form von extrem witzigen und fantasiereichen Kurzgeschichten lässt sich Willy Nachdenklich über die Banalitäten des Alltags aus – ganz in der Manier von »Nachdenkliche Sprüche mit Bilder« und natürlich in der schnoddrigen Jugend- bzw. Vong-Sprache, für die ihn seine Fans so lieben. Willy liest dabei nicht nur vor – er improvisiert und interagiert mit seinem Publikum und garantiert damit einen köstlich amüsanten Abend.


Kategorie: Literatur

Braucht es denn noch jemanden, um die Welt zu erklären? Nein. Und deswegen kann man getrost zu Mahoni kommen und dabei zusehen, wie die Welt einen ganzen Abend lang überhaupt keine Rolle spielt. Denn dort, wohin Mahoni entführt, kann man sich mit Flamingos fortpflanzen und seine Gefühle als Kuchenzutat verwenden. Es ist, als ob eine gemütliche Hütte beschließt, dich zu umarmen. Kurzsichtige werden weitsichtig, Dicke können wieder essen, Depressive haben ihre eigene Toilette. Da kommen vielleicht Bilder hoch! Heimat und Mama, Rausch und Liebe, Tränen aus Wurst. Außerdem singt er sehr schön, der Mahoni. Seine Stimme klingt toll. So rau und männlich. Er kann aber auch zwitschern wie ne Nachtigall. Oder eben wie ein Flamingo. Und wenn er euch doch mal die Welt erklärt, dann ist es wenigstens die Wahrheit, denn seine ganze, wilde Band ist dabei und passt auf.


Kategorie: Konzert

Ein musikalischer Gärprozess Seit 25 Jahren stehen sie gemeinsam auf der Bühne: Sabine Schwarzlose und Volker Sondershausen. Grund genug für die singende »Birne Helene« und den klimpernden »Apfel im Schlafrock« mit Schampus, Birnengeist und Äppelwoi anzustoßen, denn sie haben fast ihr halbes Leben gemeinsam auf der Bühne verbracht. Die Zeit ist also reif, altersmilde festzustellen, dass es ein Leben jenseits aller Diven gibt. In ihrem Jubiläums-Best-Of beantworten sie sinnstiftende Fragen wie »Sind Äpfel und Birnen wirklich so unvergleichlich?«, »Fällt ein Apfel manchmal weit vom Stamm und ersetzt dann nicht mehr den Doktor?«, »Gibt es Männer, die birnenförmige Hinterteile lieben?« oder »Wo wohnt die Made mit dem Kinde?«. Musikalisch spannt das Jubiläumsprogramm von Schwarzlose/Sondershausen einen Bogen von Chanson über Musical bis Operette.


Kategorie: Sonstiges

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

Leseshow Wladimir Kaminer, geboren 1967 in Moskau, lebt seit 1990 in Berlin. Er schreibt Bücher, veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen deutschen Zeitungen und Zeitschriften und ist mit seinen Kolumnen, Rubriken oder eigenen Reihen in Radio und Fernsehen, vor allem aber durch die legendäre »Russendisko« ein Star geworden. Privat ein Russe, beruflich einer der beliebtesten deutschen Autoren, erzählt Kaminer im BKA regelmäßig seine Geschichten, teilweise auch jene, die sein Verlag womöglich niemals veröffentlichen wird. Und er kommentiert das Zeitgeschehen im Sinne seines propagierten Lebensmottos »Man kann jede Tragödie überwinden, wenn man über sie lacht.«. Im Februar liest Wladimir Kaminer seine besten Geschichten aus den letzten Jahren.


Kategorie: Sonstiges

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Musikkabarett mit Puppen Die Powerfrau aus dem Hamsterrad ist wieder da. Ihren »Mutti ist die Beste«-Pullover hat sie allerdings zuhause gelassen, der hat ausgedient. Stattdessen kämpft sie sich gnadenlos hoffnungsfroh durch das Minenfeld zwischen Gestagen und Östrogen und hat dabei gefährlich die Ruhe weg. Beim Zuschauen wird eines klar: Freiheit ist schön, macht aber viel Arbeit. Als virtuose Puppenspielerin hat das talentierte Prachtweib mit ihren textilen Alter Egos ihre ganz eigene Reflexions-Reisegruppe dabei. Und damit ist sie als Frau auf der Bühne einzigartig. Ihre felligen Gesellen begleiten sie stichelnd, schmeichelnd und profunde bösartig in alle Abgründe der prä- und postklimakterischen Welt: Das Schaf (ihre animalische Seite), Uwe Sattmann (Journalist und Supermacho), Manolo Panik (1A lila Loverboy) und die schlanke Schlange Sissi Snake (Sexualtherapeutin) begleiten die Powerfrau, wann immer sie ein Gegenüber braucht. Für alle, die BONGERS umwerfend komische Auseinandersetzung mit den sogenannten »Wechseljahren« in ihrer letzten Produktion »Bis in die Puppen« gesehen haben, ist diese Neuauflage ein Muss! "gebongt!". Andrea Bongers – im Abgang wuchtig. Kabarett, Musik und Puppenspiel vom Feinsten. Regie: Carolin Spieß Eine Koproduktion mit dem Hamburger Schmidtchen


Kategorie: Sonstiges

Egal ob jung, ob alt, Klassikliebhaber oder Menschen, die bisher Popkonzerte der Oper vorgezogen haben: The Cast führen ihr Publikum vom ersten Moment in den Bann der Musik und lassen jeden Abend zu einem mitreißenden Feuerwerk an Begeisterung und Freude werden. Hochkarätige Stimmen und glänzende Unterhaltung – wenn diese Opern-Band auf die Bühne kommt, dann glüht der Saal. Fernab jeder steifen Etikette, haben diese sechs umwerfenden Sängerinnen und Sänger wieder ein Programm kreiert, das die Klassiker der Oper so zeigt, wie sie einmal waren: aufregend, belustigend, zeitgemäß, mitreißend, ein wenig ironisch, erfrischend und vor allem: unglaublich sinnlich. Wo immer die aus den USA, Kanada, Chile, China und Deutschland stammenden Künstler auftreten, bringen sie das Publikum zum Lachen, Klatschen und Kreischen, wenn sie zwischen den atemberaubend dargebrachten Liedern und Arien über sich und auch über ihre persönlichen Lieblings-Bühnen-Pannen erzählen.


Kategorie: Show

Musikkabarett La Signora, der Nachtspeicher aus dem Süden und ihr treuer, tastenreicher Begleiter, das Akkordeon, sind erneut im Auftrag der Bespaßung unterwegs. Gefangen in der Endlosschleife der guten Laune, macht sie böse Miene zum abgekartetenSpiel. Das Leben als Showgirl hatte sie sich einfacher vorgestellt undbei jeder Aufführung stellt sie sich die gleiche Frage: Ist das jetzt der Durchbruch, oder ist es nur der Blinddarm? Wie auch immer, fest steht, dass La Signora nicht von dieser Welt ist, sondern eine Außeritalienische: schräg wie der schiefe Turm von Pisa, farbenfroh wie die Sixtinische Kapelle, fertig wie das Colosseum und heißer als der Heilige Stuhl. Mit derGrazie einer neapolitanischen Eseltreiberin tanzt sie sich durch ihr Programm auf der verzweifelten Suche nach dem Unsinn ihres Lebens. So macht sie sich als Anführerin der untoten Hausfrauen in ihrem Showboot auf, die Welt zu retten– oder zumindest sich selbst. Sollte das nicht klappen, wird sie mit Sicherheit noch einige aus dem Publikum mit in den Abgrund ziehen– getreu dem italienischen Lebensgefühl: Misserfolg ist auch Erfolg, nur anders! La Signora, die Callas des Akkordeons, lädt ein zu einem Abend, an dem Herzengebrochen, Seelen verkauft und echte Gefühle täuschend echt imitiert werden. Die Schablone, in der ich wohne! »Komm rein, dann kannste raus gucken«.


Kategorie: Kabarett

Musikkabarett La Signora, der Nachtspeicher aus dem Süden und ihr treuer, tastenreicher Begleiter, das Akkordeon, sind erneut im Auftrag der Bespaßung unterwegs. Gefangen in der Endlosschleife der guten Laune, macht sie böse Miene zum abgekartetenSpiel. Das Leben als Showgirl hatte sie sich einfacher vorgestellt undbei jeder Aufführung stellt sie sich die gleiche Frage: Ist das jetzt der Durchbruch, oder ist es nur der Blinddarm? Wie auch immer, fest steht, dass La Signora nicht von dieser Welt ist, sondern eine Außeritalienische: schräg wie der schiefe Turm von Pisa, farbenfroh wie die Sixtinische Kapelle, fertig wie das Colosseum und heißer als der Heilige Stuhl. Mit derGrazie einer neapolitanischen Eseltreiberin tanzt sie sich durch ihr Programm auf der verzweifelten Suche nach dem Unsinn ihres Lebens. So macht sie sich als Anführerin der untoten Hausfrauen in ihrem Showboot auf, die Welt zu retten– oder zumindest sich selbst. Sollte das nicht klappen, wird sie mit Sicherheit noch einige aus dem Publikum mit in den Abgrund ziehen– getreu dem italienischen Lebensgefühl: Misserfolg ist auch Erfolg, nur anders! La Signora, die Callas des Akkordeons, lädt ein zu einem Abend, an dem Herzengebrochen, Seelen verkauft und echte Gefühle täuschend echt imitiert werden. Die Schablone, in der ich wohne! »Komm rein, dann kannste raus gucken«.


Kategorie: Kabarett

Sie ist Dragqueen, jung, talentiert, stilvoll und eine stimmgewaltige Sängerin. Mit ihrem rauchigen Timbre, dezentem Hüftschwung und jazzigen Sounds betört Jade Pearl Baker ihr Publikum. Nach zwei Newcomershows auf der Foyerbühne und zwei Konzerten mit Band im großen Saal, steigt Jade Pearl Baker in die Nachtschiene ein und präsentiert einmal pro Monat einen Nachtclub auf der intimen Bühne im BKA-Foyer. Das BKA-Foyer wird zum Badetempel. Jade Pearl Baker nimmt ein öffentliches Bad mit ausgefallenen Badezusätzen, viel Musik und plötzlich auftauchenden Überraschungsgästen - eine Live~Talk~LateNight~Konzert~Kombi. Und weil das Bad im übergroßen Martiniglas von Dita Von Teese besetzt ist, wird es bei Jade Pearl Baker eher klassisch zugehen und sie badet schlicht in einer Wanne. Die härteste #LIVE #TALK #LATENIGHT #KONZERT #KOMBI ever!


Kategorie: Show

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

Anarcho-Humor mit Musik »Wenn nur einer das Theater mit einem Lächeln verlässt, hat sich der Abend für mich gelohnt…«, sagt Friedemann Weise. Und gerade wenn man sich fragt, wieso er so handzahm geworden ist, geht der Satz weiter »... vorausgesetzt, derjenige bin ich«. Der Kölner Comedian, Liedermacher und Satiriker zeigt sein zweites Soloprogramm »Die Welt aus der Sicht von schräg hinten«. Neben neuen komischen Liedern, skurrilen Aphorismen, abstrusen Geschichten und erstklassigen Bilderwitzen bringt Friedemann Weise auch Texte aus seinem neuen Buch mit. Und was das alles mit Uschi Glas zu tun hat, dürfen Sie ruhig schon wissen: Nichts. Das Programm ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch verbraucherorientiert. Friedemann Weise erklärt: Wussten Sie schon, dass das beim Fracking gewonnene Gas aus alten Haarspraydosen von Jon Bon Jovi stammt, der selbige in den 80ern achtlos aus dem Tourbus warf? Friedemann Weise deckt auf: Wussten Sie schon, dass das Gefährliche an Wildwechselschildern ist, dass sich die Rehe darauf verlassen? Friedemann Weise stellt Fragen: Haben Sie sich schon mal gefragt, ob in Gefängnissen auch Fluchtwegpläne hängen müssen? Friedemann Weise gibt Tipps: Wussten Sie schon, dass sich Eier ganz einfach durch Weintrauben ersetzen lassen, wenn man statt Omelett Obstsalat macht? Ob der rote Faden diesmal wieder im Einstecktuch versteckt oder breitbeinig zur Schau gestellt wird, wird hier noch nicht verraten. Man darf sein, wie die Haut von Wolfgang Joop: Gespannt. Kurzbio Friedemann Weise ist Comedian, Liedermacher, Satiriker und Autor. Er schreibt und schrieb u. a. für extra3, die heute show online und die Titanic. In den sozialen Netzwerken hat der selbsternannte »King of understatement« viele Follower, die er fast täglich mit aktuellen Witzen, Bildern und Texten versorgt. Schon einige seiner Internetgags gingen um die Welt und schafften es bis in Schulbücher (na gut, bis in eins, um ehrlich zu sein). Seine YouTube-Videos haben über 600.000 views und liefen in der Rubrik „Weise Worte“ auf Spiegel Online. In der Kölner StadtRevue hat er eine monatliche Fotokolumne.


Kategorie: Kabarett

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Egal ob jung, ob alt, Klassikliebhaber oder Menschen, die bisher Popkonzerte der Oper vorgezogen haben: The Cast führen ihr Publikum vom ersten Moment in den Bann der Musik und lassen jeden Abend zu einem mitreißenden Feuerwerk an Begeisterung und Freude werden. Hochkarätige Stimmen und glänzende Unterhaltung – wenn diese Opern-Band auf die Bühne kommt, dann glüht der Saal. Fernab jeder steifen Etikette, haben diese sechs umwerfenden Sängerinnen und Sänger wieder ein Programm kreiert, das die Klassiker der Oper so zeigt, wie sie einmal waren: aufregend, belustigend, zeitgemäß, mitreißend, ein wenig ironisch, erfrischend und vor allem: unglaublich sinnlich. Wo immer die aus den USA, Kanada, Chile, China und Deutschland stammenden Künstler auftreten, bringen sie das Publikum zum Lachen, Klatschen und Kreischen, wenn sie zwischen den atemberaubend dargebrachten Liedern und Arien über sich und auch über ihre persönlichen Lieblings-Bühnen-Pannen erzählen.


Kategorie: Show

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Egal ob jung, ob alt, Klassikliebhaber oder Menschen, die bisher Popkonzerte der Oper vorgezogen haben: The Cast führen ihr Publikum vom ersten Moment in den Bann der Musik und lassen jeden Abend zu einem mitreißenden Feuerwerk an Begeisterung und Freude werden. Hochkarätige Stimmen und glänzende Unterhaltung – wenn diese Opern-Band auf die Bühne kommt, dann glüht der Saal. Fernab jeder steifen Etikette, haben diese sechs umwerfenden Sängerinnen und Sänger wieder ein Programm kreiert, das die Klassiker der Oper so zeigt, wie sie einmal waren: aufregend, belustigend, zeitgemäß, mitreißend, ein wenig ironisch, erfrischend und vor allem: unglaublich sinnlich. Wo immer die aus den USA, Kanada, Chile, China und Deutschland stammenden Künstler auftreten, bringen sie das Publikum zum Lachen, Klatschen und Kreischen, wenn sie zwischen den atemberaubend dargebrachten Liedern und Arien über sich und auch über ihre persönlichen Lieblings-Bühnen-Pannen erzählen.


Kategorie: Show


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Kaiser & Plain: Besetzungscouch(Sven Ihlenfeld/Sven Ihlenfeld) Jurassica Parka: JP Late Night@BKA – Paillette geht immer(Mario Olszinski/Mario Olszinski) Jan der Märchenzauberer: Tohuwabohu 2.0(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Stefan Danziger: Was machen Sie eigentlich tagsüber?(Paul Schimweg/Paul Schimweg) Marcel Mann: Weil ich ein Männchen bin(Henrik Pfeifer/Henrik Pfeifer) Schwester Cordula liebt Muttihefte: Elisabeth – Mutterherz aus Eis(Petrov Ahner/Petrov Ahner) Elke Winter: Häppchenplatte des Lebens(Markus Richter/Markus Richter) Willy Nachdenklich: 1 lustiger Abend vong Humor her(Michael Golinski/Michael Golinski) Toni Mahoni: Der Meister vom Himmel(Jan Stoewe/Jan Stoewe) Sabine Schwarzlose & Volker Sondershausen: Viertel voll!!!(Max Schwarzlose/Max Schwarzlose) Wladimir Kaminer: Best of(Jan Kopetzky/Jan Kopetzky) Andrea Bongers: »gebongt!«(Anja Paap/Anja Paap) The Cast – die Opernband: Die Rockstars der Oper(Sinnlicht Fotografie/Sinnlicht Fotografie) La Signora: Die Schablone, in der ich wohne(Promo/Promo) Jade Pearl Baker: Badeperle@BKA(Niv Schank/Niv Schank) Friedemann Weise: Die Welt aus der Sicht von schräg hinten(Manfred Wegener/Manfred Wegener) Platypus(Promo/)

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