www.berlinchecker.de
Anzeige



Spielplan für August 2018

Vor Berti Bartolottis Tür steht eine riesengroße Konservenbüchse. Darin ist ein Junge, unnatürlich höflich, zuvorkommend, über die Maßen klug. Nachdem Berti ihren ersten Schreck verwunden hat, ist sie überglücklich über ihr neues Mutterleben. Frei soll ihr Sohn sein, sich austoben. Aber so ist Konrad nicht programmiert. Bertis Freund Egon mag ihn genau so, wie er ist. Während die neuen Eltern um ihr Vorrecht am Kind kämpfen, führt Kitty ihren Freund Konrad in das echte Leben eines Kindes ein. Doch dann soll Konrad zurück. Der Komödienkenner und Filmregisseur Axel Ranisch zieht alle Register, um das Publikum vom Lachen ins Weinen und zurück zu treiben.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Vor Berti Bartolottis Tür steht eine riesengroße Konservenbüchse. Darin ist ein Junge, unnatürlich höflich, zuvorkommend, über die Maßen klug. Nachdem Berti ihren ersten Schreck verwunden hat, ist sie überglücklich über ihr neues Mutterleben. Frei soll ihr Sohn sein, sich austoben. Aber so ist Konrad nicht programmiert. Bertis Freund Egon mag ihn genau so, wie er ist. Während die neuen Eltern um ihr Vorrecht am Kind kämpfen, führt Kitty ihren Freund Konrad in das echte Leben eines Kindes ein. Doch dann soll Konrad zurück. Der Komödienkenner und Filmregisseur Axel Ranisch zieht alle Register, um das Publikum vom Lachen ins Weinen und zurück zu treiben.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Vor Berti Bartolottis Tür steht eine riesengroße Konservenbüchse. Darin ist ein Junge, unnatürlich höflich, zuvorkommend, über die Maßen klug. Nachdem Berti ihren ersten Schreck verwunden hat, ist sie überglücklich über ihr neues Mutterleben. Frei soll ihr Sohn sein, sich austoben. Aber so ist Konrad nicht programmiert. Bertis Freund Egon mag ihn genau so, wie er ist. Während die neuen Eltern um ihr Vorrecht am Kind kämpfen, führt Kitty ihren Freund Konrad in das echte Leben eines Kindes ein. Doch dann soll Konrad zurück. Der Komödienkenner und Filmregisseur Axel Ranisch zieht alle Register, um das Publikum vom Lachen ins Weinen und zurück zu treiben.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

„So schön ist alles, wenn es schön ist, aber meistens ist es nur in meinem Kopf.“ Isa ist vierzehn und flieht aus einer Anstalt. Sie schmeißt ihre Schuhe weg und trampt. Sie steigt wieder aus und legt sich auf dem Berg mit der goldenen Kuppe schlafen. Sie hat Hunger und wirft im Dorfladen die Scheiben ein. Sie schneidet sich die Füße an den zerbrochenen Scherben auf und spült die Wunden mit Fanta. Sie rennt. Sie eckt an. Sie bricht aus. Sie kommt an. Sie flieht wieder. Wahrheit und Traum verschwimmen. Alles verschwimmt. Isa ist im ständigen Widerstreit mit der Realität. Und findet die Spur von Glück mit einem Blonden und einem Russen. Mit „Bilder deiner großen Liebe“ erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte des Mädchens aus seinem Romans „Tschick“ weiter. Er stellt die Frage nach der Normierung in unserer Gesellschaft und wie wir mit dem Anderssein umgehen, völlig neu.


Kategorie: Schauspiel

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

„So schön ist alles, wenn es schön ist, aber meistens ist es nur in meinem Kopf.“ Isa ist vierzehn und flieht aus einer Anstalt. Sie schmeißt ihre Schuhe weg und trampt. Sie steigt wieder aus und legt sich auf dem Berg mit der goldenen Kuppe schlafen. Sie hat Hunger und wirft im Dorfladen die Scheiben ein. Sie schneidet sich die Füße an den zerbrochenen Scherben auf und spült die Wunden mit Fanta. Sie rennt. Sie eckt an. Sie bricht aus. Sie kommt an. Sie flieht wieder. Wahrheit und Traum verschwimmen. Alles verschwimmt. Isa ist im ständigen Widerstreit mit der Realität. Und findet die Spur von Glück mit einem Blonden und einem Russen. Mit „Bilder deiner großen Liebe“ erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte des Mädchens aus seinem Romans „Tschick“ weiter. Er stellt die Frage nach der Normierung in unserer Gesellschaft und wie wir mit dem Anderssein umgehen, völlig neu.


Kategorie: Schauspiel

„So schön ist alles, wenn es schön ist, aber meistens ist es nur in meinem Kopf.“ Isa ist vierzehn und flieht aus einer Anstalt. Sie schmeißt ihre Schuhe weg und trampt. Sie steigt wieder aus und legt sich auf dem Berg mit der goldenen Kuppe schlafen. Sie hat Hunger und wirft im Dorfladen die Scheiben ein. Sie schneidet sich die Füße an den zerbrochenen Scherben auf und spült die Wunden mit Fanta. Sie rennt. Sie eckt an. Sie bricht aus. Sie kommt an. Sie flieht wieder. Wahrheit und Traum verschwimmen. Alles verschwimmt. Isa ist im ständigen Widerstreit mit der Realität. Und findet die Spur von Glück mit einem Blonden und einem Russen. Mit „Bilder deiner großen Liebe“ erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte des Mädchens aus seinem Romans „Tschick“ weiter. Er stellt die Frage nach der Normierung in unserer Gesellschaft und wie wir mit dem Anderssein umgehen, völlig neu.


Kategorie: Schauspiel

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Gabeln kommen in das eine Fach, die Löffel in das andere. Die Jacke kommt an den Kleiderhaken, die Schuhe ins Regal. Das Smartphone in die Hand, der Schäferhund an die Leine. Alles hat seinen Platz. Wir sortieren Dinge, wir leben mit Ordnungssystemen. Werden Menschen geordnet? Nach welchen Kategorien? Sind wir nicht alle gleich? Welche Unterschiede sind gut und welche sind schlecht? Welche sichtbar, welche unsichtbar? Welche Unterschiede werden immer größer? Turbo Pascal spielt in "Unterscheidet euch!" gesellschaftliche Ordnungen mit Kindern durch und versucht, Unordnung zu stiften, die Dinge umzuordnen. Das Publikum verhandelt in dieser interaktiven Inszenierung selbst, welche neuen Kategorien entstehen und welche Sortierungen die Zukunft nicht mehr braucht. Als Theater- und Performancekollektiv spielt Turbo Pascal mit der Beteiligung seiner Zuschauer*innen. Neben Bühnenperformances wie "Algorithem" oder "Böse Häuser", eingeladen zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2018, entwickelt Turbo Pascal partizipative Projekte im Stadtraum. "Unterscheidet euch!" ist ihre erste Arbeit für Kinder.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Gabeln kommen in das eine Fach, die Löffel in das andere. Die Jacke kommt an den Kleiderhaken, die Schuhe ins Regal. Das Smartphone in die Hand, der Schäferhund an die Leine. Alles hat seinen Platz. Wir sortieren Dinge, wir leben mit Ordnungssystemen. Werden Menschen geordnet? Nach welchen Kategorien? Sind wir nicht alle gleich? Welche Unterschiede sind gut und welche sind schlecht? Welche sichtbar, welche unsichtbar? Welche Unterschiede werden immer größer? Turbo Pascal spielt in "Unterscheidet euch!" gesellschaftliche Ordnungen mit Kindern durch und versucht, Unordnung zu stiften, die Dinge umzuordnen. Das Publikum verhandelt in dieser interaktiven Inszenierung selbst, welche neuen Kategorien entstehen und welche Sortierungen die Zukunft nicht mehr braucht. Als Theater- und Performancekollektiv spielt Turbo Pascal mit der Beteiligung seiner Zuschauer*innen. Neben Bühnenperformances wie "Algorithem" oder "Böse Häuser", eingeladen zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2018, entwickelt Turbo Pascal partizipative Projekte im Stadtraum. "Unterscheidet euch!" ist ihre erste Arbeit für Kinder.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Zwischen Bäumen, Wiesen, Himmel und feuchter Erde wimmelt es im Wald vor Leben. Vielgestaltige Wesen bahnen sich ihren Weg durch die Jahreszeiten. Sich hier zurecht zu finden, lernt das Rehkitz Bambi von seiner Mutter. Als sie plötzlich verschwindet, ist er auf sich allein gestellt. Die Donnerwesen der Stadt hätten wieder einmal zugeschlagen, munkeln die kleinen Tiere des Waldbodens. Während alle anderen nur an sich und das nächste Fressen denken, ist Bambis Freundin Faline die einzige, die ihn versteht. Denn Bambi spricht nur noch in Musik. Zusammen träumen sie von einer neuen Waldordnung, in der Platz für Gemeinsamkeit und gegenseitige Hilfe unter allen Tieren ist. Doch bis alle überzeugt sind, muss erst eine Katastrophe geschehen. Die eigens für das THEATER AN DER PARKAUE entwickelte Neubearbeitung des Romans von Felix Salten (1869–1945) bringt unser heutiges Verhältnis von Mensch und Natur auf die Bühne. Nicht die Jagd allein, sondern die Verdrängung natürlicher Lebensräume durch den Menschen wird zunehmend zur Bedrohung für die Tierwelt. Regisseurin Marie Bues, seit 2013 zusammen mit Martina Grohmann Leiterin des Theater Rampe in Stuttgart, setzt in ihrer »Bambi« Inszenierung auf geballte Ensemblekraft und Musik. Nicht zu verwechseln mit Disneys gleichnamiger Verfilmung aus dem Jahre 1942, die von Saltens Original weit entfernt ist.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Gabeln kommen in das eine Fach, die Löffel in das andere. Die Jacke kommt an den Kleiderhaken, die Schuhe ins Regal. Das Smartphone in die Hand, der Schäferhund an die Leine. Alles hat seinen Platz. Wir sortieren Dinge, wir leben mit Ordnungssystemen. Werden Menschen geordnet? Nach welchen Kategorien? Sind wir nicht alle gleich? Welche Unterschiede sind gut und welche sind schlecht? Welche sichtbar, welche unsichtbar? Welche Unterschiede werden immer größer? Turbo Pascal spielt in "Unterscheidet euch!" gesellschaftliche Ordnungen mit Kindern durch und versucht, Unordnung zu stiften, die Dinge umzuordnen. Das Publikum verhandelt in dieser interaktiven Inszenierung selbst, welche neuen Kategorien entstehen und welche Sortierungen die Zukunft nicht mehr braucht. Als Theater- und Performancekollektiv spielt Turbo Pascal mit der Beteiligung seiner Zuschauer*innen. Neben Bühnenperformances wie "Algorithem" oder "Böse Häuser", eingeladen zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2018, entwickelt Turbo Pascal partizipative Projekte im Stadtraum. "Unterscheidet euch!" ist ihre erste Arbeit für Kinder.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Gabeln kommen in das eine Fach, die Löffel in das andere. Die Jacke kommt an den Kleiderhaken, die Schuhe ins Regal. Das Smartphone in die Hand, der Schäferhund an die Leine. Alles hat seinen Platz. Wir sortieren Dinge, wir leben mit Ordnungssystemen. Werden Menschen geordnet? Nach welchen Kategorien? Sind wir nicht alle gleich? Welche Unterschiede sind gut und welche sind schlecht? Welche sichtbar, welche unsichtbar? Welche Unterschiede werden immer größer? Turbo Pascal spielt in "Unterscheidet euch!" gesellschaftliche Ordnungen mit Kindern durch und versucht, Unordnung zu stiften, die Dinge umzuordnen. Das Publikum verhandelt in dieser interaktiven Inszenierung selbst, welche neuen Kategorien entstehen und welche Sortierungen die Zukunft nicht mehr braucht. Als Theater- und Performancekollektiv spielt Turbo Pascal mit der Beteiligung seiner Zuschauer*innen. Neben Bühnenperformances wie "Algorithem" oder "Böse Häuser", eingeladen zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2018, entwickelt Turbo Pascal partizipative Projekte im Stadtraum. "Unterscheidet euch!" ist ihre erste Arbeit für Kinder.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Zwischen Bäumen, Wiesen, Himmel und feuchter Erde wimmelt es im Wald vor Leben. Vielgestaltige Wesen bahnen sich ihren Weg durch die Jahreszeiten. Sich hier zurecht zu finden, lernt das Rehkitz Bambi von seiner Mutter. Als sie plötzlich verschwindet, ist er auf sich allein gestellt. Die Donnerwesen der Stadt hätten wieder einmal zugeschlagen, munkeln die kleinen Tiere des Waldbodens. Während alle anderen nur an sich und das nächste Fressen denken, ist Bambis Freundin Faline die einzige, die ihn versteht. Denn Bambi spricht nur noch in Musik. Zusammen träumen sie von einer neuen Waldordnung, in der Platz für Gemeinsamkeit und gegenseitige Hilfe unter allen Tieren ist. Doch bis alle überzeugt sind, muss erst eine Katastrophe geschehen. Die eigens für das THEATER AN DER PARKAUE entwickelte Neubearbeitung des Romans von Felix Salten (1869–1945) bringt unser heutiges Verhältnis von Mensch und Natur auf die Bühne. Nicht die Jagd allein, sondern die Verdrängung natürlicher Lebensräume durch den Menschen wird zunehmend zur Bedrohung für die Tierwelt. Regisseurin Marie Bues, seit 2013 zusammen mit Martina Grohmann Leiterin des Theater Rampe in Stuttgart, setzt in ihrer »Bambi« Inszenierung auf geballte Ensemblekraft und Musik. Nicht zu verwechseln mit Disneys gleichnamiger Verfilmung aus dem Jahre 1942, die von Saltens Original weit entfernt ist.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Zwischen Bäumen, Wiesen, Himmel und feuchter Erde wimmelt es im Wald vor Leben. Vielgestaltige Wesen bahnen sich ihren Weg durch die Jahreszeiten. Sich hier zurecht zu finden, lernt das Rehkitz Bambi von seiner Mutter. Als sie plötzlich verschwindet, ist er auf sich allein gestellt. Die Donnerwesen der Stadt hätten wieder einmal zugeschlagen, munkeln die kleinen Tiere des Waldbodens. Während alle anderen nur an sich und das nächste Fressen denken, ist Bambis Freundin Faline die einzige, die ihn versteht. Denn Bambi spricht nur noch in Musik. Zusammen träumen sie von einer neuen Waldordnung, in der Platz für Gemeinsamkeit und gegenseitige Hilfe unter allen Tieren ist. Doch bis alle überzeugt sind, muss erst eine Katastrophe geschehen. Die eigens für das THEATER AN DER PARKAUE entwickelte Neubearbeitung des Romans von Felix Salten (1869–1945) bringt unser heutiges Verhältnis von Mensch und Natur auf die Bühne. Nicht die Jagd allein, sondern die Verdrängung natürlicher Lebensräume durch den Menschen wird zunehmend zur Bedrohung für die Tierwelt. Regisseurin Marie Bues, seit 2013 zusammen mit Martina Grohmann Leiterin des Theater Rampe in Stuttgart, setzt in ihrer »Bambi« Inszenierung auf geballte Ensemblekraft und Musik. Nicht zu verwechseln mit Disneys gleichnamiger Verfilmung aus dem Jahre 1942, die von Saltens Original weit entfernt ist.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Raphael Hillebrand holt den urbanen Tanz in die Parkaue. Gemeinsam mit dem Ensemble taucht er in die Schluchten von Berlin, gibt der Unbehaustheit der Nicht-mehr-Kinder und Noch-nicht-Erwachsenen die Freiheit sich den ewigen Himmel über Berlin zu nehmen. Wem gehört die Fußgängerbrücke, der Platz vor dem U-Bahnhof, die Freifläche zwischen den Häuserblocks? Wem gehört die Stadt? Zuhause gelten die Regeln der Eltern. Hier kommt auf den Tisch, was sie bezahlt haben. Aber draußen, auf der Straße sind die Regeln noch nicht aufgestellt. Hier verhandeln wir neu und kämpfen zusammen um die Stadt. Raphael Hillebrand gehört mit seiner Crew »Battle Squad« und mit »Animatronik« zur Berliner HipHop-Community. Nach seinem Studium der Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« arbeitete er u. a. am Theater Freiburg, am Oldenburgischen Staatstheater, am HAU Berlin und am Heimathafen Neukölln. Für »Peng Peng Boateng« erhielt er den »Ikarus« 2017


Kategorie: Tanz

Ikarus und sein Vater sind im Exil. Gefangen in einem Labyrinth auf der Insel Kreta, das Dädalus selbst entworfen hat. Einziger Weg nach Hause ist der Luftweg. Mit vom Vater erfundenen Flügeln heben sie ab. Der Moment, in dem Ikarus sich von seinem Vater befreit. Ein Moment, nur für ihn. Adrenalin im ganzen Körper, Sehnsucht und Freiheitswille im Herzen. Er missachtet die Warnung des Vaters, zu nah zur Sonne zu fliegen. Ikarus: Trial and Error. Reset. Mit einem Libretto von Oliver Schmaering und der Musik des kasachischen Komponisten und Leiters des Instituts für zeitgenössische Musik in Almaty Sanzhar Baiterekov entwickelt das THEATER AN DER PARKAUE ein neues Musiktheaterstück für Kinder. Annette Jahns war als Opernsängerin an der Sächsischen Staatsoper Dresden engagiert und arbeitete mit Pina Bausch zusammen. Seit 1998 ist sie auch als Opernregisseurin tätig. Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von ‚Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater‘, einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Raphael Hillebrand holt den urbanen Tanz in die Parkaue. Gemeinsam mit dem Ensemble taucht er in die Schluchten von Berlin, gibt der Unbehaustheit der Nicht-mehr-Kinder und Noch-nicht-Erwachsenen die Freiheit sich den ewigen Himmel über Berlin zu nehmen. Wem gehört die Fußgängerbrücke, der Platz vor dem U-Bahnhof, die Freifläche zwischen den Häuserblocks? Wem gehört die Stadt? Zuhause gelten die Regeln der Eltern. Hier kommt auf den Tisch, was sie bezahlt haben. Aber draußen, auf der Straße sind die Regeln noch nicht aufgestellt. Hier verhandeln wir neu und kämpfen zusammen um die Stadt. Raphael Hillebrand gehört mit seiner Crew »Battle Squad« und mit »Animatronik« zur Berliner HipHop-Community. Nach seinem Studium der Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« arbeitete er u. a. am Theater Freiburg, am Oldenburgischen Staatstheater, am HAU Berlin und am Heimathafen Neukölln. Für »Peng Peng Boateng« erhielt er den »Ikarus« 2017


Kategorie: Tanz

Ikarus und sein Vater sind im Exil. Gefangen in einem Labyrinth auf der Insel Kreta, das Dädalus selbst entworfen hat. Einziger Weg nach Hause ist der Luftweg. Mit vom Vater erfundenen Flügeln heben sie ab. Der Moment, in dem Ikarus sich von seinem Vater befreit. Ein Moment, nur für ihn. Adrenalin im ganzen Körper, Sehnsucht und Freiheitswille im Herzen. Er missachtet die Warnung des Vaters, zu nah zur Sonne zu fliegen. Ikarus: Trial and Error. Reset. Mit einem Libretto von Oliver Schmaering und der Musik des kasachischen Komponisten und Leiters des Instituts für zeitgenössische Musik in Almaty Sanzhar Baiterekov entwickelt das THEATER AN DER PARKAUE ein neues Musiktheaterstück für Kinder. Annette Jahns war als Opernsängerin an der Sächsischen Staatsoper Dresden engagiert und arbeitete mit Pina Bausch zusammen. Seit 1998 ist sie auch als Opernregisseurin tätig. Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von ‚Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater‘, einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Raphael Hillebrand holt den urbanen Tanz in die Parkaue. Gemeinsam mit dem Ensemble taucht er in die Schluchten von Berlin, gibt der Unbehaustheit der Nicht-mehr-Kinder und Noch-nicht-Erwachsenen die Freiheit sich den ewigen Himmel über Berlin zu nehmen. Wem gehört die Fußgängerbrücke, der Platz vor dem U-Bahnhof, die Freifläche zwischen den Häuserblocks? Wem gehört die Stadt? Zuhause gelten die Regeln der Eltern. Hier kommt auf den Tisch, was sie bezahlt haben. Aber draußen, auf der Straße sind die Regeln noch nicht aufgestellt. Hier verhandeln wir neu und kämpfen zusammen um die Stadt. Raphael Hillebrand gehört mit seiner Crew »Battle Squad« und mit »Animatronik« zur Berliner HipHop-Community. Nach seinem Studium der Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« arbeitete er u. a. am Theater Freiburg, am Oldenburgischen Staatstheater, am HAU Berlin und am Heimathafen Neukölln. Für »Peng Peng Boateng« erhielt er den »Ikarus« 2017


Kategorie: Tanz

Ikarus und sein Vater sind im Exil. Gefangen in einem Labyrinth auf der Insel Kreta, das Dädalus selbst entworfen hat. Einziger Weg nach Hause ist der Luftweg. Mit vom Vater erfundenen Flügeln heben sie ab. Der Moment, in dem Ikarus sich von seinem Vater befreit. Ein Moment, nur für ihn. Adrenalin im ganzen Körper, Sehnsucht und Freiheitswille im Herzen. Er missachtet die Warnung des Vaters, zu nah zur Sonne zu fliegen. Ikarus: Trial and Error. Reset. Mit einem Libretto von Oliver Schmaering und der Musik des kasachischen Komponisten und Leiters des Instituts für zeitgenössische Musik in Almaty Sanzhar Baiterekov entwickelt das THEATER AN DER PARKAUE ein neues Musiktheaterstück für Kinder. Annette Jahns war als Opernsängerin an der Sächsischen Staatsoper Dresden engagiert und arbeitete mit Pina Bausch zusammen. Seit 1998 ist sie auch als Opernregisseurin tätig. Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von ‚Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater‘, einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.07.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Bilder deiner großen Liebe(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) Die Zertrennlichen(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Unterscheidet euch! Ein Gesellschaftsspiel(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde(Maxime Ballesteros/Maxime Ballesteros) Die Unbehausten - Das Battle um die Stadt(Maxime Ballesteros/Maxime Ballesteros) Ich, Ikarus(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz)

...nach oben - ...Seite zurück - ...zur Startseite