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Spielplan für August 2018

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

In “Fluid Grounds” schaffen Benoît Lachambre und Sophie Corriveau einen spielerischen, poetischen Akt der Resonanz: Fünf Tänzer*innen erkunden den Raum, indem sie Wände und Fußboden mit farbigem Klebeband vermessen und markieren. In der achtstündigen Durational Performance skizzieren sie eine theatrale, sich immer wieder wandelnde Kartografie. Sie schaffen ein Wegenetz, das Erinnerungen verknüpft, choreografische Impulse setzt – und das auch von den Bewegungen der Besucher*innen beeinflusst wird. Es entsteht eine faszinierende Landschaft, eine farbenfrohe Skulptur als Souvenir einer Begegnung.


Kategorie: Installation

Hiroaki Umeda lädt das Publikum zu einem unbekannten sinnlichen Erlebnis ein: In seiner Videoarbeit “Haptic Installation” werden den Besucher*innen in einem abgedunkelten Raum Videobilder auf ihre geschlossenen Augenlider projiziert. Denn für den japanischen Choreografen und multidisziplinären Künstler, der in seinen Arbeiten digitale Bilder, minimalistische Klänge und starke Körperlichkeit miteinander verbindet, ist Licht Teil des Tanzes. Und so ermöglicht er den Betrachter*innen die paradoxe Erfahrung, Farben physisch wahrzunehmen und mit geschlossenen Augen Choreografie zu erleben.


Kategorie: Installation

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Animals on the Beach (2019) Sie sehen aus wie Tiere am Strand, fand Deborah Hay, als sie Workshop-Teilnehmende beobachtete und nicht wusste, was sie da eigentlich sah: Präzise war es, aber auch poetisch und rätselhaft. Diese Assoziation führte Hay zum Titel ihres neuen Stückes, “Animals on the Beach”. Darin wird sie mit fünf herausragenden Tänzer*innen kollaborieren, die die Intimität und Stringenz von Hays Performancepraxis kennen, aber auch ihr eigenes Wissen einbringen. Denn die Choreografin interessiert sich weniger für die Bewegung selbst als für die Person, die tanzt, und für die Beziehungen, die dieser Tanz schafft. my choreographed body … revisited (2019) Alles, was Deborah Hay je getan hat, ist Tanz. Fünfzig Jahre Praxis haben sie selbst als Künstlerin zutiefst choreografiert, sie wurde geformt von ihrer eigenen Hingabe. Um ihr Interesse am Feld des Tanzes über diesen langen Zeitraum zu bewahren, hat Deborah Hay ihre Vorstellungen von Bewegung, von Performance und Praxis kontinuierlich erweitert, die Grenzen verschoben und von ihrem Körper gelernt. In ihrem neuen Solo “my choreographed body … revisited” zollt sie diesem Erfahrungsschatz Tribut – und lässt zum ersten Mal die Kompositionsstruktur hinter sich, die ihre Solos von einander unterschied.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Catherine Gaudet interessiert sich für subtile Verschiebungen des Körpers, für Mikrobewegungen, die verborgene Empfindungen sichtbar machen. In “The Fading of the Marvelous” verbindet die kanadische Choreografin rohe, präzise Körperlichkeit, dramatische Spannung und Groteske. Sie untersucht die universale Struktur von Kreisen, um tiefe menschliche Erfahrungen zu entdecken: In der zugleich strengen und sinnlichen Choreografie durchlaufen fünf Tänzer*innen beständige Transformationen, die sich, begleitet und getrieben von hypnotischen Beats, bis zur Ekstase steigern.


Kategorie: Tanz

Wann sollten wir uns einmischen? Und wie? In ihrem “Piece for Person and Ghetto Blaster” erkundet Nicola Gunn die ethische Dimension von Konfrontation und Intervention. Die australische Performancekünstlerin präsentiert ihrem Publikum ein moralisches Dilemma, dessen Untiefen sie in einer schweißtreibenden, simultanen Körper-, Denk-und Spracharbeit auslotet – die aber auch Witz und Selbstironie aufweist. Getragen und getrieben von einer hypnotischen Klanglandschaft entsteht ein intensives Stück in der Choreografie von Jo Lloyd.- eine dichte, anregende Performance voll Eigensinn und Schönheit.


Kategorie: Tanz

In “Fluid Grounds” schaffen Benoît Lachambre und Sophie Corriveau einen spielerischen, poetischen Akt der Resonanz: Fünf Tänzer*innen erkunden den Raum, indem sie Wände und Fußboden mit farbigem Klebeband vermessen und markieren. In der achtstündigen Durational Performance skizzieren sie eine theatrale, sich immer wieder wandelnde Kartografie. Sie schaffen ein Wegenetz, das Erinnerungen verknüpft, choreografische Impulse setzt – und das auch von den Bewegungen der Besucher*innen beeinflusst wird. Es entsteht eine faszinierende Landschaft, eine farbenfrohe Skulptur als Souvenir einer Begegnung.


Kategorie: Installation

Hiroaki Umeda lädt das Publikum zu einem unbekannten sinnlichen Erlebnis ein: In seiner Videoarbeit “Haptic Installation” werden den Besucher*innen in einem abgedunkelten Raum Videobilder auf ihre geschlossenen Augenlider projiziert. Denn für den japanischen Choreografen und multidisziplinären Künstler, der in seinen Arbeiten digitale Bilder, minimalistische Klänge und starke Körperlichkeit miteinander verbindet, ist Licht Teil des Tanzes. Und so ermöglicht er den Betrachter*innen die paradoxe Erfahrung, Farben physisch wahrzunehmen und mit geschlossenen Augen Choreografie zu erleben.


Kategorie: Installation

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Wann sollten wir uns einmischen? Und wie? In ihrem “Piece for Person and Ghetto Blaster” erkundet Nicola Gunn die ethische Dimension von Konfrontation und Intervention. Die australische Performancekünstlerin präsentiert ihrem Publikum ein moralisches Dilemma, dessen Untiefen sie in einer schweißtreibenden, simultanen Körper-, Denk-und Spracharbeit auslotet – die aber auch Witz und Selbstironie aufweist. Getragen und getrieben von einer hypnotischen Klanglandschaft entsteht ein intensives Stück in der Choreografie von Jo Lloyd.- eine dichte, anregende Performance voll Eigensinn und Schönheit.


Kategorie: Tanz

Animals on the Beach (2019) Sie sehen aus wie Tiere am Strand, fand Deborah Hay, als sie Workshop-Teilnehmende beobachtete und nicht wusste, was sie da eigentlich sah: Präzise war es, aber auch poetisch und rätselhaft. Diese Assoziation führte Hay zum Titel ihres neuen Stückes, “Animals on the Beach”. Darin wird sie mit fünf herausragenden Tänzer*innen kollaborieren, die die Intimität und Stringenz von Hays Performancepraxis kennen, aber auch ihr eigenes Wissen einbringen. Denn die Choreografin interessiert sich weniger für die Bewegung selbst als für die Person, die tanzt, und für die Beziehungen, die dieser Tanz schafft. my choreographed body … revisited (2019) Alles, was Deborah Hay je getan hat, ist Tanz. Fünfzig Jahre Praxis haben sie selbst als Künstlerin zutiefst choreografiert, sie wurde geformt von ihrer eigenen Hingabe. Um ihr Interesse am Feld des Tanzes über diesen langen Zeitraum zu bewahren, hat Deborah Hay ihre Vorstellungen von Bewegung, von Performance und Praxis kontinuierlich erweitert, die Grenzen verschoben und von ihrem Körper gelernt. In ihrem neuen Solo “my choreographed body … revisited” zollt sie diesem Erfahrungsschatz Tribut – und lässt zum ersten Mal die Kompositionsstruktur hinter sich, die ihre Solos von einander unterschied.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Für Eszter Salamon sind zwischenmenschliche Beziehungen radikale Orte des Widerstands. Zahlreiche ihrer Arbeiten zeigen Empathie mit weiblichen Subjektivitäten und befassen sich mit feministischen Genealogien und generationsübergreifenden Beziehungen. In “M/OTHERS” überdenkt sie den Generationsvertrag, indem sie das Mutter-Tochter-Verhltnis erkundet. Das Stück bietet Gelegenheit, sich von gesellschaftlichen Normen zu distanzieren und regt unsere Fantasie zu neuen Handlungs-, Empfindungs- und Wahrnehmungsformen an. Zum zweiten Mal bittet Salamon ihre Mutter mit ihr aufzutreten. Eine Weiterentwicklung von “M/OTHERS” durch die Übergabe an andere Mutter-Tochter-Paare ist angedacht.


Kategorie: Tanz

Catherine Gaudet interessiert sich für subtile Verschiebungen des Körpers, für Mikrobewegungen, die verborgene Empfindungen sichtbar machen. In “The Fading of the Marvelous” verbindet die kanadische Choreografin rohe, präzise Körperlichkeit, dramatische Spannung und Groteske. Sie untersucht die universale Struktur von Kreisen, um tiefe menschliche Erfahrungen zu entdecken: In der zugleich strengen und sinnlichen Choreografie durchlaufen fünf Tänzer*innen beständige Transformationen, die sich, begleitet und getrieben von hypnotischen Beats, bis zur Ekstase steigern.


Kategorie: Tanz

In “Fluid Grounds” schaffen Benoît Lachambre und Sophie Corriveau einen spielerischen, poetischen Akt der Resonanz: Fünf Tänzer*innen erkunden den Raum, indem sie Wände und Fußboden mit farbigem Klebeband vermessen und markieren. In der achtstündigen Durational Performance skizzieren sie eine theatrale, sich immer wieder wandelnde Kartografie. Sie schaffen ein Wegenetz, das Erinnerungen verknüpft, choreografische Impulse setzt – und das auch von den Bewegungen der Besucher*innen beeinflusst wird. Es entsteht eine faszinierende Landschaft, eine farbenfrohe Skulptur als Souvenir einer Begegnung.


Kategorie: Installation

Hiroaki Umeda lädt das Publikum zu einem unbekannten sinnlichen Erlebnis ein: In seiner Videoarbeit “Haptic Installation” werden den Besucher*innen in einem abgedunkelten Raum Videobilder auf ihre geschlossenen Augenlider projiziert. Denn für den japanischen Choreografen und multidisziplinären Künstler, der in seinen Arbeiten digitale Bilder, minimalistische Klänge und starke Körperlichkeit miteinander verbindet, ist Licht Teil des Tanzes. Und so ermöglicht er den Betrachter*innen die paradoxe Erfahrung, Farben physisch wahrzunehmen und mit geschlossenen Augen Choreografie zu erleben.


Kategorie: Installation

Wann sollten wir uns einmischen? Und wie? In ihrem “Piece for Person and Ghetto Blaster” erkundet Nicola Gunn die ethische Dimension von Konfrontation und Intervention. Die australische Performancekünstlerin präsentiert ihrem Publikum ein moralisches Dilemma, dessen Untiefen sie in einer schweißtreibenden, simultanen Körper-, Denk-und Spracharbeit auslotet – die aber auch Witz und Selbstironie aufweist. Getragen und getrieben von einer hypnotischen Klanglandschaft entsteht ein intensives Stück in der Choreografie von Jo Lloyd.- eine dichte, anregende Performance voll Eigensinn und Schönheit.


Kategorie: Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Catherine Gaudet interessiert sich für subtile Verschiebungen des Körpers, für Mikrobewegungen, die verborgene Empfindungen sichtbar machen. In “The Fading of the Marvelous” verbindet die kanadische Choreografin rohe, präzise Körperlichkeit, dramatische Spannung und Groteske. Sie untersucht die universale Struktur von Kreisen, um tiefe menschliche Erfahrungen zu entdecken: In der zugleich strengen und sinnlichen Choreografie durchlaufen fünf Tänzer*innen beständige Transformationen, die sich, begleitet und getrieben von hypnotischen Beats, bis zur Ekstase steigern.


Kategorie: Tanz

Animals on the Beach (2019) Sie sehen aus wie Tiere am Strand, fand Deborah Hay, als sie Workshop-Teilnehmende beobachtete und nicht wusste, was sie da eigentlich sah: Präzise war es, aber auch poetisch und rätselhaft. Diese Assoziation führte Hay zum Titel ihres neuen Stückes, “Animals on the Beach”. Darin wird sie mit fünf herausragenden Tänzer*innen kollaborieren, die die Intimität und Stringenz von Hays Performancepraxis kennen, aber auch ihr eigenes Wissen einbringen. Denn die Choreografin interessiert sich weniger für die Bewegung selbst als für die Person, die tanzt, und für die Beziehungen, die dieser Tanz schafft. my choreographed body … revisited (2019) Alles, was Deborah Hay je getan hat, ist Tanz. Fünfzig Jahre Praxis haben sie selbst als Künstlerin zutiefst choreografiert, sie wurde geformt von ihrer eigenen Hingabe. Um ihr Interesse am Feld des Tanzes über diesen langen Zeitraum zu bewahren, hat Deborah Hay ihre Vorstellungen von Bewegung, von Performance und Praxis kontinuierlich erweitert, die Grenzen verschoben und von ihrem Körper gelernt. In ihrem neuen Solo “my choreographed body … revisited” zollt sie diesem Erfahrungsschatz Tribut – und lässt zum ersten Mal die Kompositionsstruktur hinter sich, die ihre Solos von einander unterschied.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Für Eszter Salamon sind zwischenmenschliche Beziehungen radikale Orte des Widerstands. Zahlreiche ihrer Arbeiten zeigen Empathie mit weiblichen Subjektivitäten und befassen sich mit feministischen Genealogien und generationsübergreifenden Beziehungen. In “M/OTHERS” überdenkt sie den Generationsvertrag, indem sie das Mutter-Tochter-Verhltnis erkundet. Das Stück bietet Gelegenheit, sich von gesellschaftlichen Normen zu distanzieren und regt unsere Fantasie zu neuen Handlungs-, Empfindungs- und Wahrnehmungsformen an. Zum zweiten Mal bittet Salamon ihre Mutter mit ihr aufzutreten. Eine Weiterentwicklung von “M/OTHERS” durch die Übergabe an andere Mutter-Tochter-Paare ist angedacht.


Kategorie: Tanz

Für Eszter Salamon sind zwischenmenschliche Beziehungen radikale Orte des Widerstands. Zahlreiche ihrer Arbeiten zeigen Empathie mit weiblichen Subjektivitäten und befassen sich mit feministischen Genealogien und generationsübergreifenden Beziehungen. In “M/OTHERS” überdenkt sie den Generationsvertrag, indem sie das Mutter-Tochter-Verhltnis erkundet. Das Stück bietet Gelegenheit, sich von gesellschaftlichen Normen zu distanzieren und regt unsere Fantasie zu neuen Handlungs-, Empfindungs- und Wahrnehmungsformen an. Zum zweiten Mal bittet Salamon ihre Mutter mit ihr aufzutreten. Eine Weiterentwicklung von “M/OTHERS” durch die Übergabe an andere Mutter-Tochter-Paare ist angedacht.


Kategorie: Tanz

Ist es wahr, dass wir uns mehr an die großen Ereignisse erinnern als an das Gewöhnliche? An Schlachten und Revolutionen, Königinnen und Könige? Und was bleibt von all den vermeintlich irrelevanten Details des alltäglichen Lebens? In “The Wonderful and The Ordinary” begeben sich die schwedische Choreografin Gunilla Heilborn und das Grazer Theater im Bahnhof auf die Suche nach Techniken des Erinnerns für diese Alltäglichkeiten. Mit verschiedensten Mitteln, mit Bewegungen, Gerüchen und Popsongs versuchen die Performer*innen, ihre eigenen Erinnerungen abzurufen – und entbergen das Außergewöhnliche im scheinbar Gewöhnlichen.


Kategorie: Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Ist es wahr, dass wir uns mehr an die großen Ereignisse erinnern als an das Gewöhnliche? An Schlachten und Revolutionen, Königinnen und Könige? Und was bleibt von all den vermeintlich irrelevanten Details des alltäglichen Lebens? In “The Wonderful and The Ordinary” begeben sich die schwedische Choreografin Gunilla Heilborn und das Grazer Theater im Bahnhof auf die Suche nach Techniken des Erinnerns für diese Alltäglichkeiten. Mit verschiedensten Mitteln, mit Bewegungen, Gerüchen und Popsongs versuchen die Performer*innen, ihre eigenen Erinnerungen abzurufen – und entbergen das Außergewöhnliche im scheinbar Gewöhnlichen.


Kategorie: Tanz

Wie können wir geübte Sichtweisen, wie alten Groll ablegen? Wie können wir die Gewalt und den Lärm medialer Debatten überlisten? In ihrer neuen Performance für vier Performer*innen schlägt Latifa Laâbissi eine überraschende Strategie vor: Fortlaufen! “White Dog” konzentriert sich auf die Bewegungen der Flucht, auf Drehungen und Ausweichmanöver als Formen eines poetischen Kampfes. Damit knüpft die französische Tänzerin und Choreografin an Themen ihrer vorangehenden Arbeiten an, wie Camouflage, das Sichtbarmachen von Marginalisiertem und die Gemeinschaftsbildung eigensinniger Individuen.


Kategorie: Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Mit seinem Solo für die Tänzerin und Lehrerin Elizabeth Schwartz setzt Jérôme Bel die Serie seiner Porträts fort, die er 2004 begann. Erstmals aber zeichnet der französische Choreograf in “Isadora Duncan” das Porträteiner verstorbenen Tänzerin und verwendet dabei ihr autobiografisches Buch “My Life”. In der Figur Isadora Duncan entdeckt Bel eine visionäre Choreografin, die durch ihre große Freiheit des Ausdrucks sowie ihre Vorliebe für Spontaneität und Natürlichkeit die Basis für den modernen Tanz schuf. Eine Version des Stücks entsteht via Skype simultan mit der Tänzerin Catherine Gallant in New York, da die R.B. / Jérôme Bel company aus ökologischen Gründen nicht mehr fliegt.


Kategorie: Tanz

Die Choreografin Anne Nguyen ist eine Pionierin des Hip-Hops, dessen Körpersprache sie virtuos dekonstruiert und fortentwickelt. In “Kata” bringt sie zwei ihrer entscheidenden Einflüsse zusammen: Breakdance und Martial Arts. Jede Bewegung verwandelt acht Tänzer*innen in moderne Samurai, deren Kampf auch ein spiritueller ist: Zu rhythmisch treibender Musik werden sie zu Vertreter*innen eines Kriegerideals, dessen Kodex heute absurd erscheint. Ihre Körper greifen nach fiktiven Gegner*innen, ihre Kämpfe werden in Tanzschritten ausgetragen.


Kategorie: Urban Dance

Wie können wir geübte Sichtweisen, wie alten Groll ablegen? Wie können wir die Gewalt und den Lärm medialer Debatten überlisten? In ihrer neuen Performance für vier Performer*innen schlägt Latifa Laâbissi eine überraschende Strategie vor: Fortlaufen! “White Dog” konzentriert sich auf die Bewegungen der Flucht, auf Drehungen und Ausweichmanöver als Formen eines poetischen Kampfes. Damit knüpft die französische Tänzerin und Choreografin an Themen ihrer vorangehenden Arbeiten an, wie Camouflage, das Sichtbarmachen von Marginalisiertem und die Gemeinschaftsbildung eigensinniger Individuen.


Kategorie: Tanz

The Man Who Grew Common in Wisdom (1989/2019) In diesem dreiteiligen Solo mache Deborah Hay die Einfachheit beredt, schrieb die New York Times 1989 über “The Man Who Grew Common in Wisdom”. Weisheit ist bei Hay eine greifbare Erfahrung, sich in der alltäglichen Welt wohlzufühlen. Die Trilogie umfasst “The Navigator”, “The Gardener” und “The Aviator”. Eva Mohn, die außergewöhnliche Cullberg-Tänzerin, wurde von Hay trainiert und wird denTanz performen. Fire (2000/2019) Es ist fast unmöglich, den Tänzer*innenkörper und seine Bewegungen unvoreingenommen zu lesen – ebenso wie die Wahrnehmung des Elements Feuer immer schon eingebettet ist in andere, vorangegangene Erfahrungen. Ros Warbys Adaption von “Fire” ist Teil des innovativen “Solo Performance Commissioning Project”, das von 1998 bis 2012 stattfand. In diesem Zeitraum unterrichtete Hay 20 Tänzer*innen ein jährlich wechselndes Solo, welches diese in Folge täglich für mindestens drei Monate trainierten, um ihre eigene Adaption zu finden. Warbys Adaption von “Fire” brachte Hay dazu, ihre eigene Karriere zu überdenken, um mit Tänzer*innen von ebensolcher Intelligenz, Humor und Raffinesse zusammenzuarbeiten.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Wie können wir geübte Sichtweisen, wie alten Groll ablegen? Wie können wir die Gewalt und den Lärm medialer Debatten überlisten? In ihrer neuen Performance für vier Performer*innen schlägt Latifa Laâbissi eine überraschende Strategie vor: Fortlaufen! “White Dog” konzentriert sich auf die Bewegungen der Flucht, auf Drehungen und Ausweichmanöver als Formen eines poetischen Kampfes. Damit knüpft die französische Tänzerin und Choreografin an Themen ihrer vorangehenden Arbeiten an, wie Camouflage, das Sichtbarmachen von Marginalisiertem und die Gemeinschaftsbildung eigensinniger Individuen.


Kategorie: Tanz

Die Choreografin Anne Nguyen ist eine Pionierin des Hip-Hops, dessen Körpersprache sie virtuos dekonstruiert und fortentwickelt. In “Kata” bringt sie zwei ihrer entscheidenden Einflüsse zusammen: Breakdance und Martial Arts. Jede Bewegung verwandelt acht Tänzer*innen in moderne Samurai, deren Kampf auch ein spiritueller ist: Zu rhythmisch treibender Musik werden sie zu Vertreter*innen eines Kriegerideals, dessen Kodex heute absurd erscheint. Ihre Körper greifen nach fiktiven Gegner*innen, ihre Kämpfe werden in Tanzschritten ausgetragen.


Kategorie: Urban Dance

Die furchtlose junge Choreografin Oona Doherty führt uns in das Nervensystem einer schmutzigen Stadt, in eine patriarchale, von Religiosität und ökonomischer Not geprägte Gesellschaft. Ihr vierteiliger Tanzabend “Hard To Be Soft – A Belfast Prayer” basiert auf den Erfahrungen und Realitäten der Menschen, die heute in Belfast leben. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet Doherty die nordirische Verfasstheit, sie lässt eine Gruppe junger, selbstbewusster Frauen aufmarschieren und zwei Männer im Ringen um Trost und Zuversicht gegeneinander antreten. Dabei vereint sie spielend Gegensätze wie Sehnsucht und Widerstandsfähigkeit, Hoffnungslosigkeit und Utopie.


Kategorie: Tanz

The Man Who Grew Common in Wisdom (1989/2019) In diesem dreiteiligen Solo mache Deborah Hay die Einfachheit beredt, schrieb die New York Times 1989 über “The Man Who Grew Common in Wisdom”. Weisheit ist bei Hay eine greifbare Erfahrung, sich in der alltäglichen Welt wohlzufühlen. Die Trilogie umfasst “The Navigator”, “The Gardener” und “The Aviator”. Eva Mohn, die außergewöhnliche Cullberg-Tänzerin, wurde von Hay trainiert und wird denTanz performen. Fire (2000/2019) Es ist fast unmöglich, den Tänzer*innenkörper und seine Bewegungen unvoreingenommen zu lesen – ebenso wie die Wahrnehmung des Elements Feuer immer schon eingebettet ist in andere, vorangegangene Erfahrungen. Ros Warbys Adaption von “Fire” ist Teil des innovativen “Solo Performance Commissioning Project”, das von 1998 bis 2012 stattfand. In diesem Zeitraum unterrichtete Hay 20 Tänzer*innen ein jährlich wechselndes Solo, welches diese in Folge täglich für mindestens drei Monate trainierten, um ihre eigene Adaption zu finden. Warbys Adaption von “Fire” brachte Hay dazu, ihre eigene Karriere zu überdenken, um mit Tänzer*innen von ebensolcher Intelligenz, Humor und Raffinesse zusammenzuarbeiten.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Mit seinem Solo für die Tänzerin und Lehrerin Elizabeth Schwartz setzt Jérôme Bel die Serie seiner Porträts fort, die er 2004 begann. Erstmals aber zeichnet der französische Choreograf in “Isadora Duncan” das Porträteiner verstorbenen Tänzerin und verwendet dabei ihr autobiografisches Buch “My Life”. In der Figur Isadora Duncan entdeckt Bel eine visionäre Choreografin, die durch ihre große Freiheit des Ausdrucks sowie ihre Vorliebe für Spontaneität und Natürlichkeit die Basis für den modernen Tanz schuf. Eine Version des Stücks entsteht via Skype simultan mit der Tänzerin Catherine Gallant in New York, da die R.B. / Jérôme Bel company aus ökologischen Gründen nicht mehr fliegt.


Kategorie: Tanz

Die Choreografin Anne Nguyen ist eine Pionierin des Hip-Hops, dessen Körpersprache sie virtuos dekonstruiert und fortentwickelt. In “Kata” bringt sie zwei ihrer entscheidenden Einflüsse zusammen: Breakdance und Martial Arts. Jede Bewegung verwandelt acht Tänzer*innen in moderne Samurai, deren Kampf auch ein spiritueller ist: Zu rhythmisch treibender Musik werden sie zu Vertreter*innen eines Kriegerideals, dessen Kodex heute absurd erscheint. Ihre Körper greifen nach fiktiven Gegner*innen, ihre Kämpfe werden in Tanzschritten ausgetragen.


Kategorie: Urban Dance

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Die furchtlose junge Choreografin Oona Doherty führt uns in das Nervensystem einer schmutzigen Stadt, in eine patriarchale, von Religiosität und ökonomischer Not geprägte Gesellschaft. Ihr vierteiliger Tanzabend “Hard To Be Soft – A Belfast Prayer” basiert auf den Erfahrungen und Realitäten der Menschen, die heute in Belfast leben. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet Doherty die nordirische Verfasstheit, sie lässt eine Gruppe junger, selbstbewusster Frauen aufmarschieren und zwei Männer im Ringen um Trost und Zuversicht gegeneinander antreten. Dabei vereint sie spielend Gegensätze wie Sehnsucht und Widerstandsfähigkeit, Hoffnungslosigkeit und Utopie.


Kategorie: Tanz

Mit seinem Solo für die Tänzerin und Lehrerin Elizabeth Schwartz setzt Jérôme Bel die Serie seiner Porträts fort, die er 2004 begann. Erstmals aber zeichnet der französische Choreograf in “Isadora Duncan” das Porträteiner verstorbenen Tänzerin und verwendet dabei ihr autobiografisches Buch “My Life”. In der Figur Isadora Duncan entdeckt Bel eine visionäre Choreografin, die durch ihre große Freiheit des Ausdrucks sowie ihre Vorliebe für Spontaneität und Natürlichkeit die Basis für den modernen Tanz schuf. Eine Version des Stücks entsteht via Skype simultan mit der Tänzerin Catherine Gallant in New York, da die R.B. / Jérôme Bel company aus ökologischen Gründen nicht mehr fliegt.


Kategorie: Tanz

The Man Who Grew Common in Wisdom (1989/2019) In diesem dreiteiligen Solo mache Deborah Hay die Einfachheit beredt, schrieb die New York Times 1989 über “The Man Who Grew Common in Wisdom”. Weisheit ist bei Hay eine greifbare Erfahrung, sich in der alltäglichen Welt wohlzufühlen. Die Trilogie umfasst “The Navigator”, “The Gardener” und “The Aviator”. Eva Mohn, die außergewöhnliche Cullberg-Tänzerin, wurde von Hay trainiert und wird denTanz performen. Fire (2000/2019) Es ist fast unmöglich, den Tänzer*innenkörper und seine Bewegungen unvoreingenommen zu lesen – ebenso wie die Wahrnehmung des Elements Feuer immer schon eingebettet ist in andere, vorangegangene Erfahrungen. Ros Warbys Adaption von “Fire” ist Teil des innovativen “Solo Performance Commissioning Project”, das von 1998 bis 2012 stattfand. In diesem Zeitraum unterrichtete Hay 20 Tänzer*innen ein jährlich wechselndes Solo, welches diese in Folge täglich für mindestens drei Monate trainierten, um ihre eigene Adaption zu finden. Warbys Adaption von “Fire” brachte Hay dazu, ihre eigene Karriere zu überdenken, um mit Tänzer*innen von ebensolcher Intelligenz, Humor und Raffinesse zusammenzuarbeiten.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Flamenco ist eine ebenso alte wie lebendige Kunstform, deren Kraft stets derselben rhythmischen Grundsequenz entspringt: 123 123 12 12 12. In der Interaktion mit dem Publikum schafft sie ein komplexes Gewebe aus Ausdruck, Bedeutung und dem Erzählen von Geschichten – eine besondere Verbindung von Ritualen und Techniken, die stets wachsen und sich entwickeln. Im Duett mit Katie Vickers analysiert der Tänzer und Choreograf Albert Quesada den Flamenco, jeden Aspekt seiner einzigartigen Magie untersuchend, und lässt das Publikum die schweißtreibende tänzerische Arbeit aus nächster Nähe erleben.


Kategorie: Tanz

nora chipaumires “#PUNK 100% POP *N!GGA” ist ein dreiteiliges Live-Performance-Album, das von ihren prägenden Jahren im Simbabwe der 1970er, 80er und 90er Jahre ausgeht. Wie stets befragt die fulminante Choreografin, wie Status und Macht körperlich erfahren und repräsentiert werden. Ihr neues Triptychon ist inspiriert von drei ikonischen Künstlerinnen: von Patti Smith und dem widerständigen Geist des Punk, von Grace Jones und der Idee einer für alle zugänglichen Popkultur. Und schließlich entleiht sie der kongolesischen Musikerin Rit Nzele die Sprache des Rumba, um zu fragen, was Schwarze Afrikanische Identität ausmacht


Kategorie: Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Mit Tempo, Witz und Virtuosität versammelt “Body Concert” die vielgestaltige Sprache des zeitgenössischen Tanzes und wird zu dem, was es verspricht: zu einem Konzert der Körper, die von Licht, Musik und Kostümen umspielt werden. Zu Musik von Barock bis Pop sucht das erfolgreiche Stück der koreanischen Ambiguous Dance Company die Verbindung zum Publikum und schafft ein rauschendes Fest. Der Choreograf Boram Kim gründete die Kompanie 2007, um dem Rhythmus der Dinge auf den Grund zu gehen – und um seine Idee zu erforschen, dass menschliche Wesen ihr Leben so führen sollten, als würden sie tanzen.


Kategorie: Tanz

nora chipaumires “#PUNK 100% POP *N!GGA” ist ein dreiteiliges Live-Performance-Album, das von ihren prägenden Jahren im Simbabwe der 1970er, 80er und 90er Jahre ausgeht. Wie stets befragt die fulminante Choreografin, wie Status und Macht körperlich erfahren und repräsentiert werden. Ihr neues Triptychon ist inspiriert von drei ikonischen Künstlerinnen: von Patti Smith und dem widerständigen Geist des Punk, von Grace Jones und der Idee einer für alle zugänglichen Popkultur. Und schließlich entleiht sie der kongolesischen Musikerin Rit Nzele die Sprache des Rumba, um zu fragen, was Schwarze Afrikanische Identität ausmacht


Kategorie: Tanz

Flamenco ist eine ebenso alte wie lebendige Kunstform, deren Kraft stets derselben rhythmischen Grundsequenz entspringt: 123 123 12 12 12. In der Interaktion mit dem Publikum schafft sie ein komplexes Gewebe aus Ausdruck, Bedeutung und dem Erzählen von Geschichten – eine besondere Verbindung von Ritualen und Techniken, die stets wachsen und sich entwickeln. Im Duett mit Katie Vickers analysiert der Tänzer und Choreograf Albert Quesada den Flamenco, jeden Aspekt seiner einzigartigen Magie untersuchend, und lässt das Publikum die schweißtreibende tänzerische Arbeit aus nächster Nähe erleben.


Kategorie: Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Mit Tempo, Witz und Virtuosität versammelt “Body Concert” die vielgestaltige Sprache des zeitgenössischen Tanzes und wird zu dem, was es verspricht: zu einem Konzert der Körper, die von Licht, Musik und Kostümen umspielt werden. Zu Musik von Barock bis Pop sucht das erfolgreiche Stück der koreanischen Ambiguous Dance Company die Verbindung zum Publikum und schafft ein rauschendes Fest. Der Choreograf Boram Kim gründete die Kompanie 2007, um dem Rhythmus der Dinge auf den Grund zu gehen – und um seine Idee zu erforschen, dass menschliche Wesen ihr Leben so führen sollten, als würden sie tanzen.


Kategorie: Tanz

Zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2019 feiert Tanz im August den US-amerikanischen Choreografen Merce Cunningham. Er sagte über sich selbst, er sei nicht zum Tänzer geworden – sondern immer schon Tänzer gewesen. 1944 zeigten er und John Cage in New York ihre erste Zusammenarbeit. Im Laufe seiner langen Karriere schuf Cunningham in Kollaboration u.a. mit Cage und Robert Rauschenberg über 200 Werke, die den Tanz umfassend erneuerten: Er setzte nicht auf ein angeblich autonomes Künstler-Ich, sondern vielmehr auf spielerische Abstraktion und Zufallsprinzip.- als neugieriger Modernist verwendete er zudem früh Video-Kamera und Computer. CCN – Ballet de Lorraine: RainForest &.- Sounddance Unter und zwischen den Silberwolken von Andy Warhol agieren die Tänzer*innen des Ballet de Lorraine in “RainForest” (1968) als anmutige Zwitterwesen aus Mensch und Tier. Cunningham, nahe der Regenwälder im Staat Washington aufgewachsen, übersetzt sie hier in kleine Gesten, große Sprünge und Bewegungen am Boden, eine konzentrierte, gelassene Welt. Mit einer anderen Energie kommt “Sounddance” daher: Cunningham schuf es 1975 nach seiner – durchaus konfliktreichen – Zusammenarbeit mit dem Ballet de l’Opéra de Paris. Es steht im Gegensatz zur Uniformität des Balletts: Vor einem elegant drapierten goldenen Vorhang entfaltet sich lust- und kraftvoll ein ‘organisiertes Chaos’, begleitet von David Tudors treibendem Sound. DANCE ON ENSEMBLE: BERLIN STORY A re-imagination of STORY Merce Cunninghams “STORY” von 1963 war bahnbrechend mit seinen choreografischen Spielaktionen und Zufallsverfahren. Einige der Tanzsequenzen aber sind über die Jahre verloren gegangen, manche Anweisungen nicht mehr nachvollziehbar. Gemeinsam mit dem Cunningham-Experten Daniel Squire geht das DANCE ON ENSEMBLE für “BERLIN STORY” auf Proben- und Forschungsexpedition, um originales mit neuem Bewegungsmaterial zu kombinieren. 1963 entwickelte Robert Rauschenberg das Bühnenbild aus Fundstücken im Theater.- 2019 übernimmt dies der Berliner Künstler John Bock. Die Originalmusik von Toshi Ichiyanagi wird gespielt von Rabih Mroué, Tobias Weber und Mattef Kuhlmey.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

nora chipaumires “#PUNK 100% POP *N!GGA” ist ein dreiteiliges Live-Performance-Album, das von ihren prägenden Jahren im Simbabwe der 1970er, 80er und 90er Jahre ausgeht. Wie stets befragt die fulminante Choreografin, wie Status und Macht körperlich erfahren und repräsentiert werden. Ihr neues Triptychon ist inspiriert von drei ikonischen Künstlerinnen: von Patti Smith und dem widerständigen Geist des Punk, von Grace Jones und der Idee einer für alle zugänglichen Popkultur. Und schließlich entleiht sie der kongolesischen Musikerin Rit Nzele die Sprache des Rumba, um zu fragen, was Schwarze Afrikanische Identität ausmacht


Kategorie: Tanz

Flamenco ist eine ebenso alte wie lebendige Kunstform, deren Kraft stets derselben rhythmischen Grundsequenz entspringt: 123 123 12 12 12. In der Interaktion mit dem Publikum schafft sie ein komplexes Gewebe aus Ausdruck, Bedeutung und dem Erzählen von Geschichten – eine besondere Verbindung von Ritualen und Techniken, die stets wachsen und sich entwickeln. Im Duett mit Katie Vickers analysiert der Tänzer und Choreograf Albert Quesada den Flamenco, jeden Aspekt seiner einzigartigen Magie untersuchend, und lässt das Publikum die schweißtreibende tänzerische Arbeit aus nächster Nähe erleben.


Kategorie: Tanz

Nachdem sie jahrelang meist mit Laien zusammengearbeitet hatte, schuf Deborah Hay 2004 erstmals wieder eine Performance für vier erfahrene Tänzer*innen – und forderte diese heraus, ihre antrainierten Techniken und ihr erlerntes Wissen aufzugeben. Denn Hay ist davon überzeugt, dass Choreografie nicht bestimmten Trainingsformen, sondern Körperwissen entspringt. In “The Match” komponierte sie einfache Handlungen zu einem ungewöhnlichen Tanz, eine “wundersam fremde und unbeständige Meditation über Desintegration”, so die Jury, für die sie den New York City Bessie Award erhielt. Cullberg hat dieses bedeutende Stück nun adaptiert.


Kategorie: Tanz

Zwei Stangen, horizontal und vertikal, geben dem Raum Struktur und mit ihm der Bewegung. Eine Band spielt. Zehn Performer*innen folgen einem Score von radikaler Einfachheit: Sie benutzen sowohl einander als auch die Stangen, um strenge geometrische Formen zu schaffen.- alltägliche Bewegungen fügen sich zu komplexen Posen. Für Tanz im August wird Deborah Hay “ten” mit zehn herausragenden Berliner Performer*innen neu aufnehmen.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Mit Tempo, Witz und Virtuosität versammelt “Body Concert” die vielgestaltige Sprache des zeitgenössischen Tanzes und wird zu dem, was es verspricht: zu einem Konzert der Körper, die von Licht, Musik und Kostümen umspielt werden. Zu Musik von Barock bis Pop sucht das erfolgreiche Stück der koreanischen Ambiguous Dance Company die Verbindung zum Publikum und schafft ein rauschendes Fest. Der Choreograf Boram Kim gründete die Kompanie 2007, um dem Rhythmus der Dinge auf den Grund zu gehen – und um seine Idee zu erforschen, dass menschliche Wesen ihr Leben so führen sollten, als würden sie tanzen.


Kategorie: Tanz

Nachdem sie jahrelang meist mit Laien zusammengearbeitet hatte, schuf Deborah Hay 2004 erstmals wieder eine Performance für vier erfahrene Tänzer*innen – und forderte diese heraus, ihre antrainierten Techniken und ihr erlerntes Wissen aufzugeben. Denn Hay ist davon überzeugt, dass Choreografie nicht bestimmten Trainingsformen, sondern Körperwissen entspringt. In “The Match” komponierte sie einfache Handlungen zu einem ungewöhnlichen Tanz, eine “wundersam fremde und unbeständige Meditation über Desintegration”, so die Jury, für die sie den New York City Bessie Award erhielt. Cullberg hat dieses bedeutende Stück nun adaptiert.


Kategorie: Tanz

Flamenco ist eine ebenso alte wie lebendige Kunstform, deren Kraft stets derselben rhythmischen Grundsequenz entspringt: 123 123 12 12 12. In der Interaktion mit dem Publikum schafft sie ein komplexes Gewebe aus Ausdruck, Bedeutung und dem Erzählen von Geschichten – eine besondere Verbindung von Ritualen und Techniken, die stets wachsen und sich entwickeln. Im Duett mit Katie Vickers analysiert der Tänzer und Choreograf Albert Quesada den Flamenco, jeden Aspekt seiner einzigartigen Magie untersuchend, und lässt das Publikum die schweißtreibende tänzerische Arbeit aus nächster Nähe erleben.


Kategorie: Tanz

Zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2019 feiert Tanz im August den US-amerikanischen Choreografen Merce Cunningham. Er sagte über sich selbst, er sei nicht zum Tänzer geworden – sondern immer schon Tänzer gewesen. 1944 zeigten er und John Cage in New York ihre erste Zusammenarbeit. Im Laufe seiner langen Karriere schuf Cunningham in Kollaboration u.a. mit Cage und Robert Rauschenberg über 200 Werke, die den Tanz umfassend erneuerten: Er setzte nicht auf ein angeblich autonomes Künstler-Ich, sondern vielmehr auf spielerische Abstraktion und Zufallsprinzip.- als neugieriger Modernist verwendete er zudem früh Video-Kamera und Computer. CCN – Ballet de Lorraine: RainForest &.- Sounddance Unter und zwischen den Silberwolken von Andy Warhol agieren die Tänzer*innen des Ballet de Lorraine in “RainForest” (1968) als anmutige Zwitterwesen aus Mensch und Tier. Cunningham, nahe der Regenwälder im Staat Washington aufgewachsen, übersetzt sie hier in kleine Gesten, große Sprünge und Bewegungen am Boden, eine konzentrierte, gelassene Welt. Mit einer anderen Energie kommt “Sounddance” daher: Cunningham schuf es 1975 nach seiner – durchaus konfliktreichen – Zusammenarbeit mit dem Ballet de l’Opéra de Paris. Es steht im Gegensatz zur Uniformität des Balletts: Vor einem elegant drapierten goldenen Vorhang entfaltet sich lust- und kraftvoll ein ‘organisiertes Chaos’, begleitet von David Tudors treibendem Sound. DANCE ON ENSEMBLE: BERLIN STORY A re-imagination of STORY Merce Cunninghams “STORY” von 1963 war bahnbrechend mit seinen choreografischen Spielaktionen und Zufallsverfahren. Einige der Tanzsequenzen aber sind über die Jahre verloren gegangen, manche Anweisungen nicht mehr nachvollziehbar. Gemeinsam mit dem Cunningham-Experten Daniel Squire geht das DANCE ON ENSEMBLE für “BERLIN STORY” auf Proben- und Forschungsexpedition, um originales mit neuem Bewegungsmaterial zu kombinieren. 1963 entwickelte Robert Rauschenberg das Bühnenbild aus Fundstücken im Theater.- 2019 übernimmt dies der Berliner Künstler John Bock. Die Originalmusik von Toshi Ichiyanagi wird gespielt von Rabih Mroué, Tobias Weber und Mattef Kuhlmey.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Zwei Stangen, horizontal und vertikal, geben dem Raum Struktur und mit ihm der Bewegung. Eine Band spielt. Zehn Performer*innen folgen einem Score von radikaler Einfachheit: Sie benutzen sowohl einander als auch die Stangen, um strenge geometrische Formen zu schaffen.- alltägliche Bewegungen fügen sich zu komplexen Posen. Für Tanz im August wird Deborah Hay “ten” mit zehn herausragenden Berliner Performer*innen neu aufnehmen.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Kaori Seki ist bekannt für Choreografien, in denen die Zeit anders verläuft, sich Bewegungen und Transformationen allmählich entfalten und in denen auch Gerüche zum Einsatz kommen. Für “WO CO” ließ sich die japanische Choreografin von verschiedenen Zuständen und Empfindungen lebendiger Wesen inspirieren – und von den Gefühlen der modernen Welt: von ihrer Angst, ihrer Atmosphäre, ihrer Textur. In einer Landschaft aus schwarzem Sand entfaltet sich ein faszinierender, hypnotischer Tanz und die sieben Tänzer*innen verschmelzen zu bewegten Objekten, die wie ein Wachtraum immer neue Assoziationen hervorrufen.


Kategorie: Tanz

Mit Tempo, Witz und Virtuosität versammelt “Body Concert” die vielgestaltige Sprache des zeitgenössischen Tanzes und wird zu dem, was es verspricht: zu einem Konzert der Körper, die von Licht, Musik und Kostümen umspielt werden. Zu Musik von Barock bis Pop sucht das erfolgreiche Stück der koreanischen Ambiguous Dance Company die Verbindung zum Publikum und schafft ein rauschendes Fest. Der Choreograf Boram Kim gründete die Kompanie 2007, um dem Rhythmus der Dinge auf den Grund zu gehen – und um seine Idee zu erforschen, dass menschliche Wesen ihr Leben so führen sollten, als würden sie tanzen.


Kategorie: Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Kaori Seki ist bekannt für Choreografien, in denen die Zeit anders verläuft, sich Bewegungen und Transformationen allmählich entfalten und in denen auch Gerüche zum Einsatz kommen. Für “WO CO” ließ sich die japanische Choreografin von verschiedenen Zuständen und Empfindungen lebendiger Wesen inspirieren – und von den Gefühlen der modernen Welt: von ihrer Angst, ihrer Atmosphäre, ihrer Textur. In einer Landschaft aus schwarzem Sand entfaltet sich ein faszinierender, hypnotischer Tanz und die sieben Tänzer*innen verschmelzen zu bewegten Objekten, die wie ein Wachtraum immer neue Assoziationen hervorrufen.


Kategorie: Tanz

Zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2019 feiert Tanz im August den US-amerikanischen Choreografen Merce Cunningham. Er sagte über sich selbst, er sei nicht zum Tänzer geworden – sondern immer schon Tänzer gewesen. 1944 zeigten er und John Cage in New York ihre erste Zusammenarbeit. Im Laufe seiner langen Karriere schuf Cunningham in Kollaboration u.a. mit Cage und Robert Rauschenberg über 200 Werke, die den Tanz umfassend erneuerten: Er setzte nicht auf ein angeblich autonomes Künstler-Ich, sondern vielmehr auf spielerische Abstraktion und Zufallsprinzip.- als neugieriger Modernist verwendete er zudem früh Video-Kamera und Computer. CCN – Ballet de Lorraine: RainForest &.- Sounddance Unter und zwischen den Silberwolken von Andy Warhol agieren die Tänzer*innen des Ballet de Lorraine in “RainForest” (1968) als anmutige Zwitterwesen aus Mensch und Tier. Cunningham, nahe der Regenwälder im Staat Washington aufgewachsen, übersetzt sie hier in kleine Gesten, große Sprünge und Bewegungen am Boden, eine konzentrierte, gelassene Welt. Mit einer anderen Energie kommt “Sounddance” daher: Cunningham schuf es 1975 nach seiner – durchaus konfliktreichen – Zusammenarbeit mit dem Ballet de l’Opéra de Paris. Es steht im Gegensatz zur Uniformität des Balletts: Vor einem elegant drapierten goldenen Vorhang entfaltet sich lust- und kraftvoll ein ‘organisiertes Chaos’, begleitet von David Tudors treibendem Sound. DANCE ON ENSEMBLE: BERLIN STORY A re-imagination of STORY Merce Cunninghams “STORY” von 1963 war bahnbrechend mit seinen choreografischen Spielaktionen und Zufallsverfahren. Einige der Tanzsequenzen aber sind über die Jahre verloren gegangen, manche Anweisungen nicht mehr nachvollziehbar. Gemeinsam mit dem Cunningham-Experten Daniel Squire geht das DANCE ON ENSEMBLE für “BERLIN STORY” auf Proben- und Forschungsexpedition, um originales mit neuem Bewegungsmaterial zu kombinieren. 1963 entwickelte Robert Rauschenberg das Bühnenbild aus Fundstücken im Theater.- 2019 übernimmt dies der Berliner Künstler John Bock. Die Originalmusik von Toshi Ichiyanagi wird gespielt von Rabih Mroué, Tobias Weber und Mattef Kuhlmey.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

In dem die diesjährige Retrospektive abschließenden Symposium verabschiedet sich Deborah Hay mit “A Lecture on the Performance of Beauty” wieder aus Berlin. Noch einmal schaut sie im Gespräch mit Gabriele Brandstetter auf die Werkschau zurück, Kirsten Maar zieht in einem Vortrag und im Dialog mit einigen von Hays Performer*innen Verbindungen zum Erbe in der Tanzgeschichte und David Young und Peter Humble feiern mit ihrer poetischen Filmdokumentation “Deborah Hay: alignment is everywhere” Weltpremiere. Nicht zuletzt wird das Community Piece “Exit” mit 20 Berliner*innen nach langer Zeit zum ersten Mal wieder auf die Bühne gebracht.


Kategorie: Diskurs

Claire Vivianne Sobottkes neues Solo findet Raum in einem Miniaturgarten. Hier geht es um Einsamkeit und Sexualität: In “Velvet” schafft die Berliner Choreografin eine Reihe von Porträts, die in diesen Welten operieren und Normen des Sehens und Denkens herausfordern. Sie suchen das Poetische, Irrationale auf, um Kategorisierungen, Verkörperungen und Identitäten –wie das Konzept des Weiblichen –sowohl zu konstruieren als auch zu dekonstruieren: Im Wechsel der Vorstellungen entsteht ein irisierendes, irritierendes Subjekt, das sich stets verändert und jeder Kategorisierung entzieht.


Kategorie: Tanz

2016 begleitete der Performer, Choreograf und Filmemacher James Batchelor eine zweimonatige Forschungsexpedition in die antarktische See, bis zu den McDonald-Inseln. “Deepspace” ist eine künstlerische Antwort auf diese Reise, in der Batchelor Tanz, Klang und Installation verbindet. Mit der Performerin Chloe Chignell und dem Musiker Morgan Hickinbotham schafft er eine hypnotisierende, intime Performance, die unsere Neugier auf das Unbekannte untersucht. An der Schnittfläche von Kunst und Wissenschaft spielend, wird der Körper zu den Extremen von Entfernung und Nähe, Verbundenheit und Isolation, Sicherheit und Unsicherheit geführt.


Kategorie: Tanz

Liebe ist eines der stärksten Gefühle, das ein Mensch zu einem anderen Menschen entwickeln kann. Sie kann Gewalt evozieren, Konflikte oder gar Kriege auslösen, ist aber auch wesentlicher Motor der Kunst. In ihrem neuen Projekt “Liebestod” geht es deufert&.- plischke um Liebesgeschichten als epischen Sprengstoff für menschliche Beziehung. Im Zentrum steht dabei ein gemeinschaftliches, möglichst viele Stimmen aufnehmendes Schreiben: Das Berliner Künstler*innenduo wird Geschichten bergen, die wiederum von Rasha Nahas und Alain Franco in Love Songs übertragen und in der Performance gesungen werden.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Wo liegen die Grenzen von Bewegung, wo die Grenzen unserer Vorstellungskraft? Die renommierte Künstlerin La Ribot und die inklusive Kompanie Dançando com a Diferença aus Madeira haben sich einem Prozess der Entdeckung hingegeben: In der Performance “Happy Island” gehen sie auf eine Reise entlang ihrer Wünsche und Visionen. Sie erkunden beunruhigende Intensitäten und schaffen subjektive und imaginäre Traumorte auf Zeit. In ebenso extravaganten wie intimen Bildern erzählen sie von Gemeinschaft und von dem Recht auf Freiheit.


Kategorie: Tanz

Claire Vivianne Sobottkes neues Solo findet Raum in einem Miniaturgarten. Hier geht es um Einsamkeit und Sexualität: In “Velvet” schafft die Berliner Choreografin eine Reihe von Porträts, die in diesen Welten operieren und Normen des Sehens und Denkens herausfordern. Sie suchen das Poetische, Irrationale auf, um Kategorisierungen, Verkörperungen und Identitäten –wie das Konzept des Weiblichen –sowohl zu konstruieren als auch zu dekonstruieren: Im Wechsel der Vorstellungen entsteht ein irisierendes, irritierendes Subjekt, das sich stets verändert und jeder Kategorisierung entzieht.


Kategorie: Tanz

2016 begleitete der Performer, Choreograf und Filmemacher James Batchelor eine zweimonatige Forschungsexpedition in die antarktische See, bis zu den McDonald-Inseln. “Deepspace” ist eine künstlerische Antwort auf diese Reise, in der Batchelor Tanz, Klang und Installation verbindet. Mit der Performerin Chloe Chignell und dem Musiker Morgan Hickinbotham schafft er eine hypnotisierende, intime Performance, die unsere Neugier auf das Unbekannte untersucht. An der Schnittfläche von Kunst und Wissenschaft spielend, wird der Körper zu den Extremen von Entfernung und Nähe, Verbundenheit und Isolation, Sicherheit und Unsicherheit geführt.


Kategorie: Tanz

In seiner neuen Choreografie “Story, story, die.” nimmt Alan Lucien Øyen das Verhältnis von Lüge und Liebe in den Blick: Die Dinge, die wir tun, um gemocht zu werden, und die Narrative, zu denen wir unser Leben verweben – auch in den sozialen Medien, für die wir unseren Alltag inszenieren, um Anerkennung zu bekommen. Der norwegische Choreograf und seine Kompanie winter guests nehmen diese Ideen zum Ausgangspunkt, um sie in Bewegungen, Situationen und Bildern zu erkunden. Bereits 2018 war Øyen mit seiner Produktion “Bon Voyage, Bob” für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch bei Tanz im August zu Gast.


Kategorie: Tanztheater

Liebe ist eines der stärksten Gefühle, das ein Mensch zu einem anderen Menschen entwickeln kann. Sie kann Gewalt evozieren, Konflikte oder gar Kriege auslösen, ist aber auch wesentlicher Motor der Kunst. In ihrem neuen Projekt “Liebestod” geht es deufert&.- plischke um Liebesgeschichten als epischen Sprengstoff für menschliche Beziehung. Im Zentrum steht dabei ein gemeinschaftliches, möglichst viele Stimmen aufnehmendes Schreiben: Das Berliner Künstler*innenduo wird Geschichten bergen, die wiederum von Rasha Nahas und Alain Franco in Love Songs übertragen und in der Performance gesungen werden.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Wo liegen die Grenzen von Bewegung, wo die Grenzen unserer Vorstellungskraft? Die renommierte Künstlerin La Ribot und die inklusive Kompanie Dançando com a Diferença aus Madeira haben sich einem Prozess der Entdeckung hingegeben: In der Performance “Happy Island” gehen sie auf eine Reise entlang ihrer Wünsche und Visionen. Sie erkunden beunruhigende Intensitäten und schaffen subjektive und imaginäre Traumorte auf Zeit. In ebenso extravaganten wie intimen Bildern erzählen sie von Gemeinschaft und von dem Recht auf Freiheit.


Kategorie: Tanz

Claire Vivianne Sobottkes neues Solo findet Raum in einem Miniaturgarten. Hier geht es um Einsamkeit und Sexualität: In “Velvet” schafft die Berliner Choreografin eine Reihe von Porträts, die in diesen Welten operieren und Normen des Sehens und Denkens herausfordern. Sie suchen das Poetische, Irrationale auf, um Kategorisierungen, Verkörperungen und Identitäten –wie das Konzept des Weiblichen –sowohl zu konstruieren als auch zu dekonstruieren: Im Wechsel der Vorstellungen entsteht ein irisierendes, irritierendes Subjekt, das sich stets verändert und jeder Kategorisierung entzieht.


Kategorie: Tanz

2016 begleitete der Performer, Choreograf und Filmemacher James Batchelor eine zweimonatige Forschungsexpedition in die antarktische See, bis zu den McDonald-Inseln. “Deepspace” ist eine künstlerische Antwort auf diese Reise, in der Batchelor Tanz, Klang und Installation verbindet. Mit der Performerin Chloe Chignell und dem Musiker Morgan Hickinbotham schafft er eine hypnotisierende, intime Performance, die unsere Neugier auf das Unbekannte untersucht. An der Schnittfläche von Kunst und Wissenschaft spielend, wird der Körper zu den Extremen von Entfernung und Nähe, Verbundenheit und Isolation, Sicherheit und Unsicherheit geführt.


Kategorie: Tanz

In seiner neuen Choreografie “Story, story, die.” nimmt Alan Lucien Øyen das Verhältnis von Lüge und Liebe in den Blick: Die Dinge, die wir tun, um gemocht zu werden, und die Narrative, zu denen wir unser Leben verweben – auch in den sozialen Medien, für die wir unseren Alltag inszenieren, um Anerkennung zu bekommen. Der norwegische Choreograf und seine Kompanie winter guests nehmen diese Ideen zum Ausgangspunkt, um sie in Bewegungen, Situationen und Bildern zu erkunden. Bereits 2018 war Øyen mit seiner Produktion “Bon Voyage, Bob” für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch bei Tanz im August zu Gast.


Kategorie: Tanztheater

Liebe ist eines der stärksten Gefühle, das ein Mensch zu einem anderen Menschen entwickeln kann. Sie kann Gewalt evozieren, Konflikte oder gar Kriege auslösen, ist aber auch wesentlicher Motor der Kunst. In ihrem neuen Projekt “Liebestod” geht es deufert&.- plischke um Liebesgeschichten als epischen Sprengstoff für menschliche Beziehung. Im Zentrum steht dabei ein gemeinschaftliches, möglichst viele Stimmen aufnehmendes Schreiben: Das Berliner Künstler*innenduo wird Geschichten bergen, die wiederum von Rasha Nahas und Alain Franco in Love Songs übertragen und in der Performance gesungen werden.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Liebe ist eines der stärksten Gefühle, das ein Mensch zu einem anderen Menschen entwickeln kann. Sie kann Gewalt evozieren, Konflikte oder gar Kriege auslösen, ist aber auch wesentlicher Motor der Kunst. In ihrem neuen Projekt “Liebestod” geht es deufert&.- plischke um Liebesgeschichten als epischen Sprengstoff für menschliche Beziehung. Im Zentrum steht dabei ein gemeinschaftliches, möglichst viele Stimmen aufnehmendes Schreiben: Das Berliner Künstler*innenduo wird Geschichten bergen, die wiederum von Rasha Nahas und Alain Franco in Love Songs übertragen und in der Performance gesungen werden.


Kategorie: Zeitgenössischer Tanz

Die Videoinstallation “Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay’s Dance” verbindet die Choreografie von Deborah Hay mit neuen Softwaretechnologien, die zum Studium und zur Information von Bewegung und Tanz entwickelt wurden. Es entsteht eine immersive Umgebung, die unterschiedliche Versionen eines Tanzes auf vier hängenden, lichtdurchlässigen Leinwänden zeigt: Ein Raum, der zur Partizipation einlädt. “Perception Unfolds” bietet den Besucher*innen die Möglichkeit, selbst zu beobachten, wie ihre Entscheidungen ihre Perspektive auf den Tanz beeinflussen, und macht den Prozess der Rezeption sichtbar.


Kategorie: Installation

Wo liegen die Grenzen von Bewegung, wo die Grenzen unserer Vorstellungskraft? Die renommierte Künstlerin La Ribot und die inklusive Kompanie Dançando com a Diferença aus Madeira haben sich einem Prozess der Entdeckung hingegeben: In der Performance “Happy Island” gehen sie auf eine Reise entlang ihrer Wünsche und Visionen. Sie erkunden beunruhigende Intensitäten und schaffen subjektive und imaginäre Traumorte auf Zeit. In ebenso extravaganten wie intimen Bildern erzählen sie von Gemeinschaft und von dem Recht auf Freiheit.


Kategorie: Tanz

2016 begleitete der Performer, Choreograf und Filmemacher James Batchelor eine zweimonatige Forschungsexpedition in die antarktische See, bis zu den McDonald-Inseln. “Deepspace” ist eine künstlerische Antwort auf diese Reise, in der Batchelor Tanz, Klang und Installation verbindet. Mit der Performerin Chloe Chignell und dem Musiker Morgan Hickinbotham schafft er eine hypnotisierende, intime Performance, die unsere Neugier auf das Unbekannte untersucht. An der Schnittfläche von Kunst und Wissenschaft spielend, wird der Körper zu den Extremen von Entfernung und Nähe, Verbundenheit und Isolation, Sicherheit und Unsicherheit geführt.


Kategorie: Tanz

Claire Vivianne Sobottkes neues Solo findet Raum in einem Miniaturgarten. Hier geht es um Einsamkeit und Sexualität: In “Velvet” schafft die Berliner Choreografin eine Reihe von Porträts, die in diesen Welten operieren und Normen des Sehens und Denkens herausfordern. Sie suchen das Poetische, Irrationale auf, um Kategorisierungen, Verkörperungen und Identitäten –wie das Konzept des Weiblichen –sowohl zu konstruieren als auch zu dekonstruieren: Im Wechsel der Vorstellungen entsteht ein irisierendes, irritierendes Subjekt, das sich stets verändert und jeder Kategorisierung entzieht.


Kategorie: Tanz

In seiner neuen Choreografie “Story, story, die.” nimmt Alan Lucien Øyen das Verhältnis von Lüge und Liebe in den Blick: Die Dinge, die wir tun, um gemocht zu werden, und die Narrative, zu denen wir unser Leben verweben – auch in den sozialen Medien, für die wir unseren Alltag inszenieren, um Anerkennung zu bekommen. Der norwegische Choreograf und seine Kompanie winter guests nehmen diese Ideen zum Ausgangspunkt, um sie in Bewegungen, Situationen und Bildern zu erkunden. Bereits 2018 war Øyen mit seiner Produktion “Bon Voyage, Bob” für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch bei Tanz im August zu Gast.


Kategorie: Tanztheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.07.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Perception Unfolds: Looking at Deborah Hay's Dance(Blanton Museum of Art (Austin, Texas)/Blanton Museum of Art (Austin, Texas)) Fluid Grounds(Claudia Chan Tak/Claudia Chan Tak) Haptic Installation(S20/S20) Animals on the Beach & my choreographed body … revisited(Camilla Greenwell/Camilla Greenwell) The Fading of the Marvelous(Mathieu Doyon/Mathieu Doyon) Piece for Person and Ghetto Blaster(Gregory Lorenzutti/Gregory Lorenzutti) MONUMENT 0.7: M/OTHERS(Ferenc Salamon/Ferenc Salamon) The Wonderful and The Ordinary(Johannes Gellner/Johannes Gellner) White Dog(Nadia Lauro/Nadia Lauro) Isadora Duncan(Arnold Genthe/Arnold Genthe) Kata(Homard Payette/Homard Payette) The Man Who Grew Common in Wisdom + Fire(Catherine Opie/Catherine Opie) Hard To Be Soft – A Belfast Prayer(Luca Truffarelli/Luca Truffarelli) OneTwoThreeOneTwo(Tristan Perez-Martin/Tristan Perez-Martin) #PUNK 100% POP *N!GGA(Ian Douglas/Ian Douglas) Body Concert(Sebastian Marcovici/Sebastian Marcovici) RainForest | Sounddance | BERLIN STORY A re-imagination of STORY(Laurent Philippe/Laurent Philippe) The Match(Urban Jörén/Urban Jörén) ten(Deborah Hay/Deborah Hay) WO CO(GO/GO) Symposium(Deborah Hay/Deborah Hay) Velvet(Tian Rotteveel/Tian Rotteveel) Deepspace(Gregory Lorenzutti/Gregory Lorenzutti) Liebestod(deufert&plischke/deufert&plischke) Happy Island(Caroline Morel Fontaine/Caroline Morel Fontaine) Story, story, die.(Mats Bäcker/Mats Bäcker)

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