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Theater im Palais

Am Festungsgraben 1 - 10117 Berlin

Tel. 201 06 93 / Fax. 20 10 69 3

service@theater-im-palais.de / www.theater-im-palais.de

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für April 2018

„…Deshalb ist meine freundliche Bitte an euch, ihr wollet meinem Weibe die Güter, die ich gehabt, folgen lassen, nämlich Bücher und Kleider, was noch daselbst ist und sie nichts um Gottes willen entgelten lassen…“ (Thomas Müntzer an die Mühlhäuser aus der Gefangenschaft in Heldrungen 17.5.1525) In diesem Schriftstück bittet Thomas Müntzer, der „Satan von Allstedt“, der „Erzteufel“ wie Luther ihn nannte, im Angesicht seines Todes, für sein Weib. Und sie? Ottilie Müntzer verschwindet vollständig, nach Müntzers Hinrichtung, in den Wirren der Geschichte. Sie und auch das gemeinsame Kind. Wer war sie? Wie wurde sie die Frau an Müntzers Seite? Was wurde aus ihr? Diesen Fragen folgt der Text „Ottilie Müntzer- der Regenbogen endet nicht“ und füllt dabei die wenigen historisch belegten Fakten mit Wahrscheinlichkeiten und Wünschen. So hätte es gewesen sein können! Ottilie von Gersen, Nonne, verläßt plötzlich das Kloster, bricht allein auf in eine aus den Fugen geratene Welt, heiratet den großen Reformator und späteren Führer des Bauernkrieges Müntzer, erlebt die Jahre 1523-1525, Zeit eines gewaltigen Umbruchs, hautnah an Thomas Müntzers Seite, wird Mutter, überlebt den Untergang tausender Bauern in der großen Bauernschlacht 1525 in Bad Frankenhausen und die Hinrichtung ihres Mannes in Mühlhausen und dann…? Der Text versucht ihr ein Gesicht zu geben. Während der Lesung erleben wir eine zerrissene, verzweifelte, unsichere Ottilie, eine wagemutige Frau und eine stolze, kluge Ehefrau und Mutter. Ein spannendes Frauenschicksal! Der Schauspieler Daniel Minetti leiht während dieser Lesung Thomas Müntzer seine Stimme. Die Autorin des Dialoges Vicki Spindler übernimmt den Part der Ottilie Müntzer. „Mein Name ist Ottilie Müntzer. Ich habe mit den Frauen die Regenbogenfahne genäht und ich habe geholfen die Zeit zu verändern. Und jetzt erzähle ich meine Geschichte“


Kategorie: Szenische Lesung

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet. Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Endlich hat er die lang ersehnte Gelegenheit, seine Gelehrsamkeit anzuwenden. Endlich kann er mit seinem Scharfsinn, seiner Eloquenz brillieren. Die Chance seines Lebens!


Kategorie: Schauspiel

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet. Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Endlich hat er die lang ersehnte Gelegenheit, seine Gelehrsamkeit anzuwenden. Endlich kann er mit seinem Scharfsinn, seiner Eloquenz brillieren. Die Chance seines Lebens!


Kategorie: Schauspiel

Enigma kommt aus dem Griechischen und heißt Rätsel. Rätselhaft ist das Treffen zweier Männer: Ein erfolgreicher Schriftsteller, Nobelpreisträger, lebt abgeschieden auf einer einsamen Nordseeinsel. Er verweigert sich dem Medienrummel. Alt, aber noch sehr kraftvoll, hat er gerade ein neues Werk veröffentlicht. Wieder ein Bestseller. Ein Briefroman, eine Sammlung von bezaubernden Liebesbriefen. Dazu gewährt er wider Erwarten einem Journalisten ein Interview. Der misanthropische Autor empfängt seinen Gast mit Arroganz. Erstaunlicherweise lässt sich der Besucher nicht einschüchtern. Je mehr die beiden Männer ins Gespräch kommen, desto mehr spürt man ihre Beunruhigung. Enigma hieß die Maschine, mit der das deutsche Heer im 2. Weltkrieg seine Botschaften verschlüsselte. Hier geht es um eine Entschlüsselung, vorsichtig, überraschend, ungewöhnlich … und sehr berührend. Wie bei "KLEINE EHEVERBRECHEN" vom selben Autor irritiert die unerklärliche Spannung zwischen den beiden Menschen. Dort wie hier geraten Akteure wie Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle, ehe sich ihnen die ganze Tragweite der Begegnung öffnet.


Kategorie: Schauspiel

Warum empfinden wir Erich Kästner stets als Zeitgenossen, seine Texte als aktuell, wo er doch seit 1974 nichts mehr erzählt? Fast scheint Kästner zeitlos zu sein. Im zweiten Abend mit seinen - unseren - Berliner Geschichten entdecken wir ihn und uns wieder. Albernheiten, Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler. Erich Kästner lebte von 1927 bis 1945 in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg. Die Berliner Jahre gelten als die produktivste Zeit Kästners, in der er zu einem der bedeutendsten Intellektuellen der Stadt avancierte. „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“ und der Berlin-Roman „Fabian“ entstammen der Berliner Zeit Kästners und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.


Kategorie: Szenische Lesung

Was tun, wenn die Kredite ausgereizt, die Wohnung gekündigt und die Einrichtung gepfändet ist? Wenn die Gönner einen im Stich lassen und man das herrliche Leben nicht mehr angemessen in Saus und Braus genießen kann? Was, wenn immer neue Leute auftauchen, die nur das Eine wollen: Geld, Geld und noch einmal Geld? F. zieht sich in eine exklusive Nervenheilanstalt zurück, um hier in aller Ruhe ihr in Aussicht stehendes Erbe abzuwarten und neue Bekanntschaften zu schließen: ein manischer Investor und spleeniger Bankrotteur.- ein versoffener russischer Fürst, eine exaltierte Witwe, ein atheistisches Pastorensöhnchen - und nicht zuletzt zwanzig seekranke Kühe. Zusammen schmiedet man verwegene Pläne, um endlich das ganz große Geld zu machen ...


Kategorie: Szenische Lesung

Ringelnatz in Berlin? War er nicht Leipziger oder Wurzner, Münchner, Hamburger oder auf der See zu Hause? Als Ringelnatz sich tatsächlich für eine Stadt entschloss, war es Berlin. Dort lebte er, weil er „frischere Luft zu atmen hoffte“, bis zu seinem Tode 1934. Was kennen wir von ihm? Das Reh aus Gips oder die Kachel aus seinem Ofen, die er ohne Bedenken der Geliebten schenken würde? Auf alle Fälle kennen wir nicht die ganze Vielfalt seines künstlerischen Schaffens. Auch als Mensch, als Freund, als Liebender, als Maler, als Marineoffizier und als Kabarettist war Ringelnatz anders. Anders als wir ihn vermuten, anders als seine Mitwelt ihn etikettierte. In einer Welt, in der wir zuweilen und immer öfter an blind gewordenen Seelen leiden, verleiht Ringelnatz neue Sehkraft. Er hört ein Staubkorn lachen und hört die Klage eines Pflastersteins, getreten zu werden, die ungehört bleibt. Überall ist Wunderland. Überall ist Leben.


Kategorie: Szenische Lesung

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat auch mit diesem Zweipersonenstück wieder einen Theatercoups gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen, die das Vorangegangene auf den Kopf stellen. Nichts ist so, wie es scheint, und bis zum Schluss bleiben die Zuschauer wie auch die handelnden Personen selbst im Ungewissen, was geschehen ist und was geschehen wird. Ein Mann und eine Frau betreten eine Wohnung. Sie redet ihn mit dem vertrauten „Du“ an, er geht auf Distanz. Sie behauptet, mit ihm verheiratet zu sein, er kann das nicht glauben. Sie führt ihn zu Möbeln und Bildern, ihm ist alles fremd. Sie erzählt vom gemeinsamen Leben, bei ihm weckt das keine Erinnerungen. Was ist geschehen? Ein Unfall? Ein Verbrechen? Werden wir Zeugen eines Psychothrillers? Die Spannung zwischen der Frau und dem Mann ist spürbar. Sie wächst und wird immer atemberaubender. Was gibt es zu entdecken zwischen Fremdheit und Nähe, Liebe und Gewohnheit, Gleichgültigkeit und Verständnis, Eifersucht und Gefühlskälte, zwischen Verzweiflung und Hoffnung? Was trennt die beiden? Oder verbindet sie doch etwas? Eric-Emmanuel Schmitt ist ein Spezialist für Geschichten, die ein Geheimnis in sich tragen. Er versteht es exzellent, die seelischen Befindlichkeiten seiner Figuren spannend zu schildern und Handlungen mit Ernst und Komik gleichermaßen zu würzen. Nachdem Gundula Köster in Der eingebildete Kranke und beim Ringelnatz-Abend die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert hat, spielt sie nun an der Seite von Jens-Uwe Bogadtke, dessen Beliebtheit beim Publikum so alt ist wie das Theater im Palais. Für die Inszenierung zeichnet Herbert Olschok verantwortlich, der sich nicht nur an unserem Haus bewiesen, sondern auch im In- und Ausland erfolgreich gearbeitet hat. Kleine Eheverbrechen – endlich im Repertoire des Theaters im Palais!


Kategorie: Schauspiel

Das kurze, aber bewegte Leben des aus Galizien stammenden Journalisten und Schriftstellers Joseph Roth hat ihn zu Beginn der 1920er Jahre nach Berlin geführt. Wenige Autoren seiner Generation haben das pulsierende Großstadtleben jener Zeit so treffend und umfassend beschrieben wie er. Im Verlauf von fünf Jahren, die der scharf beobachtende Flaneur in der sich zur Weltstadt aufschwingenden Metropole verbrachte, verfasste er dutzende Artikel und Essays für Tageszeitungen und Zeitschriften. Zwischen Wien und Berlin pendelnd, lebte Roth zu jener Zeit mit seiner Frau Friederike in einer Wohnung in der Potsdamer Straße 75, der einzigen festen Adresse in seinem Leben, bevor er 1925 nach Paris übersiedelte. Sein Verständnis von Gerechtigkeit, das in jüdischen Moralvorstellungen wurzelt, und seine politischen Sympathien für den Sozialismus machten ihn zum Kritiker des überhitzten Treibens der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Literarischen Ruhm erlangte Roth durch die wiederholt aufgegriffene Thematik der untergegangenen k. und k. Monarchie. Marcel Reich-Ranicki hatte in ihm einen großen Stilisten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesehen und empfahl neben seinem wichtigsten Werk "Radetzkymarsch" auch den Roman "Hiob" und die Erzählungen zur Lektüre. Andere Kritiker hatten ihre Not mit einer Einordnung von Roths umfangreichen Schreiben und spachen dem Autor einen bleibenden Einfluss auf die deutschsprachige Literatur ab. Die Beliebtheit und Lebendigkeit dieses Werks sollte sie eines Besseren belehren.


Kategorie: Lesung

Wer war diese eigenwillige und mutige Frau, die Luther manchmal seufzend „Herr Käthe“ nannte? Im Jahre 1523 ließ sich Katharina von Bora zusammen mit elf anderen Jungfrauen in einer lebensgefährlichen Aktion aus einem Zisterzienserkloster in der Nähe von Grimma entführen. Der Auftraggeber Luther fühlte sich verantwortlich für die jungen Frauen und bot sich als Heiratsvermittler an. Allein Katharina blieb übrig, und es ist überliefert, dass sie Martin Luther wissen ließ, sie würde ihn, falls er sich zur Heirat bequemte, nehmen. Aus der Nonne wurde die „Lutherin“, meine gnädige Hausfrau, mein Liebchen, meine herzliebe Käthe, tiefgelahrte Doktorin, Predigerin, Gärtnerin, Bräuerin, Saumärktin und noch mehr, meine Rippe, meine sorgfältige Frau, meine Richterin, mein Morgenstern zu Wittenberg … und wie der übermütige Gatte sie sonst noch nannte. Die Ehe zwischen Mönch und Nonne begann als Skandal, entwickelte sich aber zu einem wesentlichen Bestandteil der neuen, reformierten Lebenswirklichkeit. Mit Spielszenen, Texten und natürlich Musik ersteht die private Welt von Dr. Martin Luther und seiner Frau. Eine Welt, die vor dem Hintergrund des Epochenwandels nie wirklich privat sein konnte. Ein besonderer Mosaikstein den großen Feierlichkeiten zum 500. Jubiläum der Reformation.


Kategorie: Schauspiel

Ein Solotheaterstück mit Guido Schmitt


Kategorie: Schauspiel

Gesungen werden altbekannte Berliner Lieder und Couplets. Da fließt durch Berlin immer noch die Spree, auch wenn ein Mann immer Angst hat, daß der Überzieher weg ist. Aber in fuffzich Jahren is allet vorbei! Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke und Carl Martin Spengler können ihrem komödiantischen Affen ordentlich Zucker geben. Sie tun es mit einem Riesenspaß und schaffen es im Handumdrehen, die Zuschauer wie in einen leichten Sektrausch zu versetzen.


Kategorie: Schauspiel

>>Bei einer exklusiven Führung durch die Baustelle des Humboldtforums bleiben zwei Gäste in einem Gewölbe zurück und treffen auf das berühmte Gespenst der Hohenzollern. Dieses ist nach Jahren der Einsamkeit sehr redselig und verwickelt die unfreiwilligen Gäste in ein unterhaltsames Streitgespräch. Denn die beiden Besucher sind gänzlich uneins über das neue Berliner Stadtschloss. Allein das Erstaunen über den kultivierten, körperlosen Gastgeber eint das furios streitende Paar.<< Das Berliner Schloss entsteht neu und die historische Mitte Berlins bekommt einen neuen Schauplatz. Lange hatten sich Befürworter oder Zweifler gestritten - unbestritten blieb jedoch eines: Das alte Berliner Schloss war ein architektonischer Ankerpunkt, gleichwohl die Bedeutung für die Berliner fraglich war. Umso erfreulicher ist es, dass an dieser zentralen Stelle ein Bau errichtet wird, der nicht nur dem städtebaulichen Erbe gerecht wird, sondern ein lebendiger und offener Ort im Geiste des heutigen und zukünftigen Berlins wird.


Kategorie: Schauspiel

Ich höre es gern, wenn auch die Jugend plappert, Das neue klingt, das alte klappert. (Goethe) Carmen-Maja und Jennipher Antoni lesen von Alten, die noch jung geblieben sind und von Jungen, die schon sehr alt aussehen. Lassen Sie sich überraschen mit liebenswerten, skurrilen Geschichten, Anekdoten und Gedichten. Sie alle preisen das Alter, die Jugend, die Weisheit und die Lebenskunst.


Kategorie: Lesung

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist. Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen! Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am THEATER IM PALAIS.


Kategorie: Musical

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist. Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen! Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am THEATER IM PALAIS.


Kategorie: Musical


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
© Fotos der Vorstellungen: Ottilie Müntzer. Der Regenbogen endet nicht(Promo/) Das Pflichtmandat - Mord aus Mangel an Humor(Promo/) Das Pflichtmandat - Mord aus Mangel an Humor(Promo/) Rätselhafte Variationen - Enigma(Promo/) Kästner: Das Glück ist keine Dauerwurst(Promo/) Der Geldkomplex(Promo/) Ringelnatz. Anders(Promo/) Kleine Eheverbrechen(Björn Nitzsche/Björn Nitzsche) Joseph Roth(Promo/) Mein Herr Käthe(Promo/) Ein Bericht für eine Akademie(Promo/) Hinterm Ofen sitzt ne Maus(Theater im Palais/Theater im Palais) Das Schloss. Ein Gespenst packt aus(Promo/) Amüsante Geschichten rund ums älter werden(Promo/) ES WAR DIE NACHTIGALL(Promo/) ES WAR DIE NACHTIGALL(Promo/)

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