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THEATERDISCOUNTER

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Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für April 2018

Ausgangspunkt der Inszenierung ist eine in Deutschland lebende ungarische Regisseurin, die sich im Produktionszwang befindet: Sie muss inszenieren, doch ist es interessant, was sie sagen will? Ihre eigene Diversität als gebürtige Ungarin und Wahl-Berlinerin konkretisiert sich in: Was kann/soll/muss man einem deutschen Publikum erzählen? Was ist ein deutsches Publikum? Wo fängt das Definieren an? Drei Performerinnen, die die Gedankengänge der Regisseurin verkörpern, hüpfen zwischen Zeiten und Orten, greifen brennende politische Themen auf und kehren immer wieder zur Ausgangssituation zurück. Sie leben zwischen Ungarn und Deutschland: Eine hat ungarische Wurzeln, spricht aber die Sprache nicht mehr.- die Andere lebt seit sechs Jahren in Deutschland und fühlt sich „eingedeutscht“.- die Dritte versucht, zwei Leben parallel aufrechtzuerhalten, eins in Ungarn, eins in Deutschland. Sie kommentieren und reflektieren die angesprochenen Themen aus ihrer eigenen persönlichen Sicht. Im schnellen Sprachenwechsel werden die Unterschiede in Ost- und West-Europa, gesellschaftliche Muster in der zeitgenössischen Politik und die Rolle von Sprache bei der kulturellen Integration untersucht.


Kategorie: Performance

Ausgangspunkt der Inszenierung ist eine in Deutschland lebende ungarische Regisseurin, die sich im Produktionszwang befindet: Sie muss inszenieren, doch ist es interessant, was sie sagen will? Ihre eigene Diversität als gebürtige Ungarin und Wahl-Berlinerin konkretisiert sich in: Was kann/soll/muss man einem deutschen Publikum erzählen? Was ist ein deutsches Publikum? Wo fängt das Definieren an? Drei Performerinnen, die die Gedankengänge der Regisseurin verkörpern, hüpfen zwischen Zeiten und Orten, greifen brennende politische Themen auf und kehren immer wieder zur Ausgangssituation zurück. Sie leben zwischen Ungarn und Deutschland: Eine hat ungarische Wurzeln, spricht aber die Sprache nicht mehr.- die Andere lebt seit sechs Jahren in Deutschland und fühlt sich „eingedeutscht“.- die Dritte versucht, zwei Leben parallel aufrechtzuerhalten, eins in Ungarn, eins in Deutschland. Sie kommentieren und reflektieren die angesprochenen Themen aus ihrer eigenen persönlichen Sicht. Im schnellen Sprachenwechsel werden die Unterschiede in Ost- und West-Europa, gesellschaftliche Muster in der zeitgenössischen Politik und die Rolle von Sprache bei der kulturellen Integration untersucht.


Kategorie: Performance

Die 1888 erschienene Novelle Bahnwärter Thiel von Gerhart Hauptmann wird erweitert um Material aus Pop und Postmoderne. Im temporeichen Spiel reflektieren die Schauspieler auf die hyperschnelle Taktung unserer Gegenwart, auf die Errungenschaften der Moderne und deren Folgen. Auch Bahnwärter Thiel kommt nicht zur Ruhe. Draußen rauscht es. Erst rasen Züge, dann Autos, dann Daten vorbei. Gestern sah das alles noch anders aus. Das Rauschen wird lauter. Thiel rennt die Schienen entlang, das Rauschen hinter ihm her, ein Stück noch, dann hat er genug. Er bleibt stehen, dreht sich um und lässt etwas Großes auf sich zu rasen… Der erzählerischen Dynamik Hauptmanns folgend verkörpern die beiden Darsteller Felix Lüke und Annekathrin Bach nicht nur den Bahnwärter, sie sind zugleich auch seine Frau, seine Kinder, seine Nachbarn. Ein ganzer Kosmos, mit Körper und Stimme zweier Spieler: Hochgeschwindigkeitstheater der Superlative.


Kategorie: Schauspiel

Die 1888 erschienene Novelle Bahnwärter Thiel von Gerhart Hauptmann wird erweitert um Material aus Pop und Postmoderne. Im temporeichen Spiel reflektieren die Schauspieler auf die hyperschnelle Taktung unserer Gegenwart, auf die Errungenschaften der Moderne und deren Folgen. Auch Bahnwärter Thiel kommt nicht zur Ruhe. Draußen rauscht es. Erst rasen Züge, dann Autos, dann Daten vorbei. Gestern sah das alles noch anders aus. Das Rauschen wird lauter. Thiel rennt die Schienen entlang, das Rauschen hinter ihm her, ein Stück noch, dann hat er genug. Er bleibt stehen, dreht sich um und lässt etwas Großes auf sich zu rasen… Der erzählerischen Dynamik Hauptmanns folgend verkörpern die beiden Darsteller Felix Lüke und Annekathrin Bach nicht nur den Bahnwärter, sie sind zugleich auch seine Frau, seine Kinder, seine Nachbarn. Ein ganzer Kosmos, mit Körper und Stimme zweier Spieler: Hochgeschwindigkeitstheater der Superlative.


Kategorie: Schauspiel

Der Name war 2003 Programm: Im Theaterdiscounter ging es nicht um hochkulturelles Brimborium, sondern das Produkt selbst: neue Autor*innen, junge Theatermacher*innen, relevante Themen, Recherchen, Diskurse und Festivals. Wir erforschen neue Arbeitsweisen im Theaterbetrieb und andere Präsentationsformen in Zeiten wegbrechender Illusionen. Die Stadt hat sich seither verändert.- der Theaterbetrieb jenseits eines immer noch prekär arbeitenden freien Produktionshauses im Spekulationshotspot Mitte von Berlin ebenfalls. Das freie Theater wird künftig eher zum Modell als zur Ausnahme. Zusammen mit offiziellen Gästen, älterer Verwandschaft und der noise-rap-improvisation-psychedelic-math-rock-Band 13 YEAR CICADA verwandelt der Teenager TD seine Geburtstagsfeier in eine berauschendes, nach hinten offenes Gelage mit Kommen, Gehen oder Bleiben.


Kategorie: Sonstiges

Das Internet ist zeitgenössische Mystik. Man nutzt es bis zur Obsession, misstraut ihm dabei jedoch zutiefst. Nach den Jahren der rückhaltlosen Begeisterung setzt zunehmend Skepsis gegenüber der undurchsichtigen Struktur und den mächtigen Institutionen des Netzes ein. Was haben wir uns da nur eingebrockt? Gemeinsam mit dem Schauspieler und Hörspielautor Milan Pešl sowie dem Techniker und Regisseur Jost von Harleßem rückt Falk Rößler diesmal den dystopischen Szenarien gegenwärtiger Kommunikationstechnologie auf den Leib. Das fünfteilige Bühnenformat hic@nunc entwickelt für jede Folge einen neuen thematischen und ästhetischen Ansatz. Gastgeber Falk Rößler lädt Kollaborateure und Experten aus verschiedenen Bereichen ein, gemeinsam den Abend zu einem Thema zu gestalten. Die Fragen sind groß, die Freiheiten auch. Und das Publikum darf genüsslich zusehen, sich einmischen – und wiederkommen.


Kategorie: Performance

Das Internet ist zeitgenössische Mystik. Man nutzt es bis zur Obsession, misstraut ihm dabei jedoch zutiefst. Nach den Jahren der rückhaltlosen Begeisterung setzt zunehmend Skepsis gegenüber der undurchsichtigen Struktur und den mächtigen Institutionen des Netzes ein. Was haben wir uns da nur eingebrockt? Gemeinsam mit dem Schauspieler und Hörspielautor Milan Pešl sowie dem Techniker und Regisseur Jost von Harleßem rückt Falk Rößler diesmal den dystopischen Szenarien gegenwärtiger Kommunikationstechnologie auf den Leib. Das fünfteilige Bühnenformat hic@nunc entwickelt für jede Folge einen neuen thematischen und ästhetischen Ansatz. Gastgeber Falk Rößler lädt Kollaborateure und Experten aus verschiedenen Bereichen ein, gemeinsam den Abend zu einem Thema zu gestalten. Die Fragen sind groß, die Freiheiten auch. Und das Publikum darf genüsslich zusehen, sich einmischen – und wiederkommen.


Kategorie: Performance

Während im Radio ganze Sendeplätze gestrichen werden und am Hörspiel ohnehin gespart wird, boomen im Netz die Podcasts und das freie Hörspiel. Zum neunten Mal bietet das BERLINER HÖRSPIELFESTIVAL 2018 die Gelegenheit, sich einen Überblick über die Vielfalt der Szene zu verschaffen. Egal ob Hörspiel, Klangkunst oder Feature – alle Formen akustischen Erzählens und deren Mischungen sind erlaubt. Denn die Stücke werden nur in Längenkategorien eingeteilt. Stücke bis 5 Minuten wetteifern um /// Das glühende Knopfmikro, Stücke bis 20 Minuten um /// Das kurze brennende Mikro – beides Publikumspreise, die noch am gleichen Abend vergeben werden. /// Das lange brennende Mikro für Stücke bis 60 Minuten wird von einer hochkarätig besetzten Fachjury vergeben. Und für ultrakurze, quick&dirty produzierte Stücke bis 60 Sekunden gibt es noch den /// Mikroflitzer zu gewinnen, der per Applausometer ermittelt wird. Drei Abende lang kommt man in den Genuss der ganzen Bandbreite akustischer Formen und für jedes Stück gibt es ein eigenes Visual, das diesmal live produziert wird. Gespräche mit den Hörspielmacher*innen gehören natürlich auch dazu. Das Berliner Hörspielfestival ist der Treffpunkt für kreativen Austausch, intensive Diskussionen und natürlich für konzentriertes, entspanntes, lustvolles, aber vor allem gemeinsamen Hören. Das Festival ist etablierter Treffpunkt und die Plattform der freien Hörspielszene. Moderierte Gespräche mit den Künstler*innen setzen die Wettbewerbs-Beiträge in besonderer Weise in Szene.


Kategorie: Spezial

Während im Radio ganze Sendeplätze gestrichen werden und am Hörspiel ohnehin gespart wird, boomen im Netz die Podcasts und das freie Hörspiel. Zum neunten Mal bietet das BERLINER HÖRSPIELFESTIVAL 2018 die Gelegenheit, sich einen Überblick über die Vielfalt der Szene zu verschaffen. Egal ob Hörspiel, Klangkunst oder Feature – alle Formen akustischen Erzählens und deren Mischungen sind erlaubt. Denn die Stücke werden nur in Längenkategorien eingeteilt. Stücke bis 5 Minuten wetteifern um /// Das glühende Knopfmikro, Stücke bis 20 Minuten um /// Das kurze brennende Mikro – beides Publikumspreise, die noch am gleichen Abend vergeben werden. /// Das lange brennende Mikro für Stücke bis 60 Minuten wird von einer hochkarätig besetzten Fachjury vergeben. Und für ultrakurze, quick&dirty produzierte Stücke bis 60 Sekunden gibt es noch den /// Mikroflitzer zu gewinnen, der per Applausometer ermittelt wird. Drei Abende lang kommt man in den Genuss der ganzen Bandbreite akustischer Formen und für jedes Stück gibt es ein eigenes Visual, das diesmal live produziert wird. Gespräche mit den Hörspielmacher*innen gehören natürlich auch dazu. Das Berliner Hörspielfestival ist der Treffpunkt für kreativen Austausch, intensive Diskussionen und natürlich für konzentriertes, entspanntes, lustvolles, aber vor allem gemeinsamen Hören. Das Festival ist etablierter Treffpunkt und die Plattform der freien Hörspielszene. Moderierte Gespräche mit den Künstler*innen setzen die Wettbewerbs-Beiträge in besonderer Weise in Szene.


Kategorie: Spezial

Während im Radio ganze Sendeplätze gestrichen werden und am Hörspiel ohnehin gespart wird, boomen im Netz die Podcasts und das freie Hörspiel. Zum neunten Mal bietet das BERLINER HÖRSPIELFESTIVAL 2018 die Gelegenheit, sich einen Überblick über die Vielfalt der Szene zu verschaffen. Egal ob Hörspiel, Klangkunst oder Feature – alle Formen akustischen Erzählens und deren Mischungen sind erlaubt. Denn die Stücke werden nur in Längenkategorien eingeteilt. Stücke bis 5 Minuten wetteifern um /// Das glühende Knopfmikro, Stücke bis 20 Minuten um /// Das kurze brennende Mikro – beides Publikumspreise, die noch am gleichen Abend vergeben werden. /// Das lange brennende Mikro für Stücke bis 60 Minuten wird von einer hochkarätig besetzten Fachjury vergeben. Und für ultrakurze, quick&dirty produzierte Stücke bis 60 Sekunden gibt es noch den /// Mikroflitzer zu gewinnen, der per Applausometer ermittelt wird. Drei Abende lang kommt man in den Genuss der ganzen Bandbreite akustischer Formen und für jedes Stück gibt es ein eigenes Visual, das diesmal live produziert wird. Gespräche mit den Hörspielmacher*innen gehören natürlich auch dazu. Das Berliner Hörspielfestival ist der Treffpunkt für kreativen Austausch, intensive Diskussionen und natürlich für konzentriertes, entspanntes, lustvolles, aber vor allem gemeinsamen Hören. Das Festival ist etablierter Treffpunkt und die Plattform der freien Hörspielszene. Moderierte Gespräche mit den Künstler*innen setzen die Wettbewerbs-Beiträge in besonderer Weise in Szene.


Kategorie: Spezial


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
© Fotos der Vorstellungen: Wann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?(Panni Néder/Panni Néder) Wann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?(Panni Néder/Panni Néder) Bahnwärter Thiel(Alina Bader/Alina Bader) Bahnwärter Thiel(Alina Bader/Alina Bader) Jubiläum: Der TD feiert 15.(Theaterdiscounter/Theaterdiscounter) hic@nunc #4 Internet(Rolf K. Wegst/Rolf K. Wegst) hic@nunc #4 Internet(Rolf K. Wegst/Rolf K. Wegst) Berliner Hörspielfestival(Berliner Hörspielfestival/Berliner Hörspielfestival) Berliner Hörspielfestival(Berliner Hörspielfestival/Berliner Hörspielfestival) Berliner Hörspielfestival(Berliner Hörspielfestival/Berliner Hörspielfestival)

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