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Spielplan für April 2019


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Der Komponist Ernst Krenek war ein beraus fleiiger Mann. Als er im Dezember 1991 hochbetagt im kalifornischen Palm Springs verstarb, hinterlie er ein Werkverzeichnis, das seinesgleichen sucht. Insgesamt brachte er es in 91 Lebensjahren auf sage und schreibe 370 Kompositionen. Krenek hat nicht nur viel und leicht komponiert, sondern auch gern und reichlich geschrieben. Das war offensichtlich Teil seines Selbstverstndnisses, sich immer auch als einen Mann der Feder, als Intellektuellen zu betrachten.Ernst Kreneks Autobiografie Im Atem der Zeit Erinnerungen an die Moderne ist ein einzigartig maloses Buch: dick und sinnlich, ungemein amsant und wienerisch-grantelnd sowie temporeich und erfrischend indiskret. Krenek heiratete schneller als er sich verlieben konnte seine erste Ehe schloss er mit Gustav und Alma Mahlers Tochter Anna , die Scheidungen folgten meistens nach kurzer Zeit. Die Urauffhrung der Jazzoper Johnny spielt auf brachte den ersehnten Durchbruch und viel Geld, wovon nicht viel brig blieb. Krenek strzte sich lieber mit seinem Freund Eduard Erdmann in den Klner Karneval, trank mit dem Pianisten um die Wette, machte die Nacht zum Tage um sich kurz darauf in ein weiteres Abenteuer oder in eine neue Ehe einzulassen oder zwischendurch in krzester Zeit eine abendfllende Symphonie zu Papier zu bringen.ber seine zeitweilige Schwiegermutter Alma Mahler-Werfel schrieb er: Sie hatte tatschlich das Zeug dazu, das Leben zu einem schwindelerregenden Karussell zu machen. Diese Fhigkeit hat er sich zweifellos bei ihr abgeschaut. Es liest Starschauspieler Ulrich Matthes.


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In acht Tagen hrtester Arbeit und drei durchwachten Nchten komponierte Maurice Ravel 1905 Introduction et Allegro fr Harfe, Flte, Klarinette und Streichquartett. Das Werk entstand im Auftrag der Firma rard, einem traditionsreichen Hersteller von Klavieren, Flgeln und Harfen. Ravels Komposition sollte im Rahmen einer raffinierten Marketingstrategie unter Beweis stellen, dass die von rard bereits 1810 patentierte Pedalharfe einem moderneren chromatischen Instrument aus dem konkurrierenden Hause Pleyel berlegen war. Ravel begegnete dieser Herausforderung, indem er ein einstziges kammermusikalisches Harfenkonzert en miniature schuf, das alle spieltechnischen Mglichkeiten des Instruments ausschpft.15 Jahre spter nahm Ravel dann eine vierstzige Sonate fr Violine und Violoncello in Angriff, dessen ersten Satz er der Erinnerung an seinen 1918 verstorbenen Komponistenkollegen Claude Debussy widmete. Dessen Streichquartett aus dem Jahr 1893 hatte Ravel in den Jahren 1902/1903 dazu inspiriert, selbst einen Beitrag zur kammermusikalischen Knigdisziplin par excellence zu komponieren, dessen Genialitt Debussy neidlos anerkannte. Die klassizistisch angelegte Sonatine fr Klavier, die in diesem Konzert in einer von dem franzsischen Harfenisten und Komponisten Carlos Salzedo erstellten Triofassung fr Flte, Viola und Harfe erklingt, schrieb Ravel in den Jahren zwischen 1903 und 1905. Sie steht zu Unrecht im Schatten von Ravels etwa im gleichen Zeitraum geschaffenen Klavierzyklus Miroirs, bereichert sie das Bild von der Vielseitigkeit ihres Schpfers doch um eine Reihe faszinierender Facetten.Gestaltet wird dieser einzig der Kammermusik von Maurice Ravel gewidmete Abend ausschlielich von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker. Ohne ein stndiges Ensemble zu bilden, haben die sechs Musiker und die Harfenistin Marie-Pierre Langlamet exklusiv fr diese Hommage an den franzsischen Komponisten zusammengefunden.


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Die Suche nach dem Kontrapunkt und der Mehrstimmigkeit steht im Mittelpunkt dieser Expedition, die Fhrung und Workshop miteinander verbindet. Die Teilnehmenden werden musikalische Strukturen in der Architektur entdecken: Wie spiegelt sich das Prinzip der Kontrapunktik im Gebude wider? Und was hat diese musikalische Technik mit der Idee der Demokratie zu tun? Mehrstimmigkeit wird auch im gemeinsamen Singen geprobt und ganz nebenbei werden akustische Phnomene wie Echo und Nachhall untersucht.


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Mit einem musikalischen Paukenschlag sondergleichen hebt Giuseppe Verdis 1887 an der Mailnder Scala uraufgefhrte Shakespeare-Oper Otello an: Wenn sich der Vorhang hebt, wtet ein mit raffiniertesten instrumentatorischen und vokalen Mitteln geschilderter Sturm vor der Kste Zyperns und lsst bereits erahnen, welch tdliche Leidenschaften im Verlauf des Dramas entfacht werden. 16 Jahre waren seit der Urauffhrung der zur Erffnung des Suezkanals komponierten Aida vergangen, als sich Verdi mit Otello erstmals wieder als Opernkomponist zu Wort meldete. Vernichtende Kritiken hatten dazu gefhrt, dass Verdi von berarbeitungen des Simon Boccanegra und des Don Carlos abgesehen keine weiteren Bhnenwerke mehr komponieren wollte. Ich wrde doch nur wieder zu hren bekommen, ich knne nicht schreiben und sei ein Nachlufer Wagners, erluterte der Komponist 1878 in einem Brief: Schner Ruhm! Nach fast 40 Jahren Musikerlaufbahn als Nachahmer zu enden. Erst nachdem der Verleger Giulio Ricordi eine Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Komponisten Arrigo Boito vorschlug, zog Verdi ein neues Opernprojekt in Erwgung. Sieben Jahre intensiver Zusammenarbeit sollten zwischen Boitos erster Skizze zu Otello und Verdis Abschluss der kompositorischen Arbeit vergehen.Ursprngliche berlegungen, das gemeinsame Werk nach dem finsteren Bsewicht der Vorlage von Shakespeare Jago zu nennen, verwarf Verdi schlielich: Er ist (das ist wahr) der Dmon, der alles bewegt, argumentierte der Komponist, aber Otello ist der, der handelt. Er liebt, ist eiferschtig, ttet und ttet sich selbst. Dass Verdi mit Otello ein neues Kapitel in der Geschichte der italienischen Oper aufschlagen konnte, ist zweifelsohne auch das Verdienst seines Librettisten: Denn mit einem Textbuch, dass sich von den Traditionen der italienischen Librettistik jener Tage lossagte, schuf Boito erst die Mglichkeiten fr Verdis musikalisch innovative Umsetzung des shakespeareschen Eifersuchtsdramas.Wenige Tage nach szenischen Auffhrungen bei den Osterfestspielen in Baden-Baden prsentieren die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Daniele Gatti Verdis Sptwerk an zwei Abenden konzertant in der Philharmonie. Dabei steht dem Chefdirigenten des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam ein hochkartiges Sngerensemble zur Verfgung. Die Chorpartie, die vom strmischen Auftakt der Oper bis hin zu lyrischen Passagen reicht, bernimmt mit dem Rundfunkchor Berlin ein bewhrter musikalischer Partner der Berliner Philharmoniker.


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Das Varian Fry Quartett ist nach dem amerikanischen Journalisten und Freiheitskmpfer Varian Fry benannt, der im Zweiten Weltkrieg in Frankreich vielen Menschen die Flucht vor den Nationalsozialisten ermglichte. Es wurde in der Spielzeit 2012/2013 von Philipp Bohnen und Marlene Ito (Violine), Martin von der Nahmer (Viola) sowie Rachel Helleur-Simcock (Violoncello) gegrndet. Der Grundstein fr diese junge Formation wurde allerdings bereits in der Spielzeit 2007/2008 gelegt: Damals fanden drei der vier Musiker noch als Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker zum Quartettspiel zusammen. Mit Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett Es-Dur op. 44 Nr. 3 widmet sich das Varian Fry Quartett einem beraus melodischen Werk, das dem Komponisten selbst einige 100mal besser [] als die beiden andern Werke seines Opus 44 gefiel. In ihm folgt auf einen dicht gearbeiteten Sonatenkopfsatz ein luftig-vorbeihuschendes Elfen-Scherzo, ein beraus poetisches Adagio sowie ein feuriges Finale, das mit seinen zahlreichen Anspielungen auf die anderen Stze des Quartetts fr einen krnenden Abschluss sorgt. Anschlieend steht mit dem Streichquintett C-Dur D 956 Franz Schuberts letztes und wohl bedeutendstes Kammermusikwerk auf dem Programm. Auffllig ist die Besetzung mit einem zweiten Violoncello, das von der Bassfunktion befreit in schnster Tenorlage melodisch zur Geltung kommt. Untersttzt wird das Varian Fry Quartett hierbei von Bruno Delepelaire, der ebenfalls Stipendiat der Karajan-Akademie war, bevor er 2013 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker wurde.


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Diesen Namen muss man sich merken: Ken Cowan. Wo immer der kanadische Organist auftritt, verleitet er sein Publikum zu Beifallsstrmen. Technische Schwierigkeiten scheinen fr den 44-Jhrigen einfach nicht zu existieren, wenn er mit atemberaubender Virtuositt etwa Franz Liszts Mephisto-Walzer ber die Tasten wuchtet. Doch Ken Cowans Musikertum erschpft sich nicht in Tastenakrobatik. Er ist ein sensibler und ernsthafter Knstler, der sein Publikum auch mit ruhigen Werken zu berzeugen vermag.Gelernt hat Ken Cowan sein Handwerk an zwei der renommiertesten Musikhochschulen der Vereinigten Staaten: dem Curtis Institute of Music in Philadelphia und dem Yale Institute of Sacred Music in New Haven. Ihm zur Seite steht in der heutigen Orgelmatinee Noah Bendix-Balgley, seit vier Jahren Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.Die Orgel und die Violine haben auf den ersten Blick zwar nicht viel gemeinsam, doch beide Instrumente sind in besonderer Weise in der Lage, Musik gewissermaen singend zum Klingen zu bringen. Das zeigen Ken Cowan und Noah Bendix-Balgley etwa in Sergej Rachmaninows berhmter Vocalise oder in Sigfrid Karg-Elerts inniger Pastorale.Selbstverstndlich prsentiert sich der Gast aus Nordamerika mit Kompositionen von Franz Liszt, Marcel Dupr und Camille Saint-Sans auch als Soloknstler. Am Ende erklingt Maurice Ravels berhmte und ob ihrer technischen Schwierigkeiten berchtigte Rhapsodie Tzigane in einer Bearbeitung fr Violine und Orgel. Man hre und staune.


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Mit einem musikalischen Paukenschlag sondergleichen hebt Giuseppe Verdis 1887 an der Mailnder Scala uraufgefhrte Shakespeare-Oper Otello an: Wenn sich der Vorhang hebt, wtet ein mit raffiniertesten instrumentatorischen und vokalen Mitteln geschilderter Sturm vor der Kste Zyperns und lsst bereits erahnen, welch tdliche Leidenschaften im Verlauf des Dramas entfacht werden. 16 Jahre waren seit der Urauffhrung der zur Erffnung des Suezkanals komponierten Aida vergangen, als sich Verdi mit Otello erstmals wieder als Opernkomponist zu Wort meldete. Vernichtende Kritiken hatten dazu gefhrt, dass Verdi von berarbeitungen des Simon Boccanegra und des Don Carlos abgesehen keine weiteren Bhnenwerke mehr komponieren wollte. Ich wrde doch nur wieder zu hren bekommen, ich knne nicht schreiben und sei ein Nachlufer Wagners, erluterte der Komponist 1878 in einem Brief: Schner Ruhm! Nach fast 40 Jahren Musikerlaufbahn als Nachahmer zu enden. Erst nachdem der Verleger Giulio Ricordi eine Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Komponisten Arrigo Boito vorschlug, zog Verdi ein neues Opernprojekt in Erwgung. Sieben Jahre intensiver Zusammenarbeit sollten zwischen Boitos erster Skizze zu Otello und Verdis Abschluss der kompositorischen Arbeit vergehen.Ursprngliche berlegungen, das gemeinsame Werk nach dem finsteren Bsewicht der Vorlage von Shakespeare Jago zu nennen, verwarf Verdi schlielich: Er ist (das ist wahr) der Dmon, der alles bewegt, argumentierte der Komponist, aber Otello ist der, der handelt. Er liebt, ist eiferschtig, ttet und ttet sich selbst. Dass Verdi mit Otello ein neues Kapitel in der Geschichte der italienischen Oper aufschlagen konnte, ist zweifelsohne auch das Verdienst seines Librettisten: Denn mit einem Textbuch, dass sich von den Traditionen der italienischen Librettistik jener Tage lossagte, schuf Boito erst die Mglichkeiten fr Verdis musikalisch innovative Umsetzung des shakespeareschen Eifersuchtsdramas.Wenige Tage nach szenischen Auffhrungen bei den Osterfestspielen in Baden-Baden prsentieren die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Daniele Gatti Verdis Sptwerk an zwei Abenden konzertant in der Philharmonie. Dabei steht dem Chefdirigenten des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam ein hochkartiges Sngerensemble zur Verfgung. Die Chorpartie, die vom strmischen Auftakt der Oper bis hin zu lyrischen Passagen reicht, bernimmt mit dem Rundfunkchor Berlin ein bewhrter musikalischer Partner der Berliner Philharmoniker.


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Das Bundesjungendorchester bietet hochbegabten Instrumentalisten zwischen 14 und 19 Jahren die Mglichkeit, erste Erfahrungen im Orchesterspiel zu sammeln unter professionellen Bedingungen. 1969 vom Deutschen Musikrat gegrndet, kann der Klangkrper in dieser Saison auf eine 50-jhrige Erfolgsgeschichte zurckblicken. Denn oftmals stellen sich hier die beruflichen Weichen fr die Zukunft: Nicht allein, dass viele ehemalige BJOler wie beispielsweise Sabine Meyer, Christian Tetzlaff oder Tabea Zimmermann heute erfolgreich als Solisten auftreten, zahlreiche Teilnehmer beschlieen dank der spannenden und intensiven Proben- und Auffhrungsphasen, die Laufbahn eines Orchestermusikers einzuschlagen. Auch ein groer Teil der Berliner Philharmoniker, die 2013 die Patenschaft fr die junge Spitzenformation bernommen haben, gehren zu den ehemaligen Mitgliedern des Jugendorchesters.Nach seinem Auftritt unter der Leitung von Kirill Petrenko gastiert das Bundesjugendorchester anlsslich seines 50. Geburtstags nun zum zweiten Mal in dieser Saison in der Philharmonie mit Ingo Metzmacher am Pult. In den beiden Werken, die er dirigiert, prallen zwei gegenstzliche Welten aufeinander: Das laute, pulsierende, dynamische Grostadtleben New Yorks, das Edgard Varse in seinem Orchesterwerk Amriques musikalisch portrtiert, und die lndliche, beschauliche, bayerische Bergwelt, die Richard Strauss in seiner Alpensinfonie beschreibt. Was beide Werke eint: der ungeheuer groe Instrumentalapparat (die erste Fassung von Amriques verlangt 140 Musiker) und das Einbinden naturhafter Gerusche wie Nebelhrner und Sirenen bei Varse sowie Kuhglocken, Windmaschine und Donnerblech bei Strauss.


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Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.08.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Konzert mit Thomas Hennig, Chorvereinigung Berlin(/) Lunchkonzert(/) Kitakonzert 3-2-1-LOS!(Dorothea Huber/Dorothea Huber) Der philharmonische Diskurs(Privat/Privat) Konzert mit Simon Roturier, Christophe Hork, Ignacy Thomas Miecznikowski, Bruno Delepelaire, Emmanuel Pahud, Wenzel Fuchs, Marie-Pierre Langlamet(Sebastian Hnel/Sebastian Hnel) Konzert mit Stephan Koncz, Olga Polonsky, Kirsikka Jezierski, Stefan de Leval Jezierski(/) Konzert mit Andris Poga, Ildar Abdrazakov(/) Konzert mit Ivan Repui?, Johannes Moser(/) Konzert mit Erik Schumann, Ken Schumann, Liisa Randalu, Mark Schumann, Andreas Ottensamer(/) Konzert mit Heribert Breuer, Julia Sophie Wagner, Elvira Bill, Andr Khamasmie, Klaus Hger, Tobias Berndt(/) Konzert mit Sebastian Schmidt, Nanette Schmidt, Andreas Willwohl, Bernhard Schmidt(/) Gastveranstaltung(/) Konzert mit Grigory Sokolov(/) Konzert mit Torsten Johann, Anna Lucia Richter(/) Konzert mit Daniel Barenboim(/) Konzert mit Christoph Koncz, Nina Buchholz, Simon Zhu, Johann Zhao(/) Konzert mit Robin Ticciati, Mitsuko Uchida(/) 5. Musikalische Expedition: Kontrapunkt(Dorothea Huber/Dorothea Huber) Konzert mit Daniel Barenboim, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars, Anna Netrebko(/) Konzert mit Santtu-Matias Rouvali, Simone Rubino(/) Konzert mit Amsterdamer Opernchor, Ulrich Paetzholdt, Ago Verdenschot(/) Konzert mit Scott Lawton(/) Konzert mit Beatrice Rana(/) Konzert mit Chilly Gonzales(/) Daniele Gatti dirigiert Otello(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Konzert mit Bruno Delepelaire(Stephan Roehl/Stephan Roehl) Konzert mit Sir Roger Norrington(/) Konzert mit Ken Cowan, Noah Bendix-Balgley(Heribert Schindler/Heribert Schindler) Das Bundesjugendorchester und Ingo Metzmacher mit der Alpensinfonie(Tom Wassenberg/Tom Wassenberg) Konzert mit Boris Brovtsyn, Clara-Jumi Kang, Gareth Lubbe, Yura Lee, Torleif Theden, Jens Peter Maintz, Yeol Eum Son(/)

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