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Neuköllner Oper

Karl-Marx-Str. 131-133
12043 Berlin

Januar/ Februar/ März/ April/ Mai/ Juni/ Juli/ August/ September/ Oktober/ November/ Dezember

Info´s zu den Stücken über nebenstehendes Symbol

Kasse Tel: 030/68 89 07 77

tickets@neukoellneroper.de / www.neukoellner-oper.de

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Spielplan für April 2018

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


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Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
© Fotos der Vorstellungen: Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde)

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