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Konzerthaus Berlin

Gendarmenmarkt - 10117 Berlin

Telefon: (030) 20309-2330 / Fax: (030) 20309-2209

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Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für April 2018


Kategorie: Konzert


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte. Treffpunkt Besucherservice


Kategorie: Führung

Ein so großes Haus wie das Konzerthaus Berlin mit seinen zahlreichen Räumen, Sälen und Fluren ist ganz schön aufregend. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt, was hinter den Türen passiert, wenn kein Konzert oder kein Musiktheater stattfindet. In einer Führung für die ganze Familie, die besonders für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet ist, werden die schönen Innenseiten des Konzerthauses gezeigt. Gemeinsam werden griechische Säulen entdeckt und Pfeifen von groß bis riesig an der Orgel im Großen Saal gezählt. Und natürlich wird auch geklärt, was überhaupt ein Konzert ist, woraus ein Orchester besteht und was eigentlich der Dirigent da vorne macht. In Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Berlin


Kategorie: Führung


Kategorie: Klassik

Das Orgelschaffen von Johann Sebastian Bach ist unerschöpflich groß und vielfältig. Martin Lücker, Organist und Orgel-Professor aus Frankfurt, spielt Bachs Gesamtwerk seit vielen Jahrzehnten – und weiht Sie zusammen mit Moderator Arno Lücker zwischen den beiden Interpretationen von Bachs Fantasie und Fuge g-Moll in die Geheimnisse Bachschen Orgelkomponierens ein.


Kategorie: Sonstiges

Unsere Reihe Kammerorchester International bekommt Besuch aus Paris. Inspiriert vom aktuellen Album „Intuition“ von Cellostar Gautier Capuçon, der hier nicht nur mit Haydns C-Dur-Konzert, sondern auch mit einem Stück des italienischen Cellisten und Komponisten Giovanni Sollima solistisch ins Rampenlicht tritt, präsentiert das Orchestre de Chambre de Paris unter Adrien Perruchon ein ganzes Programm bekannter kürzerer Stücke. Die dafür unabdingbare Kunst verfeinerter Leichtigkeit haben die Musiker dieses Kammerorchesters zur Perfektion kultiviert!


Kategorie: Sonstiges

Dem Dirigenten auf die Finger geschaut – erleben Sie das Konzerthausorchester mit verschiedenen Dirigenten bei der Probenarbeit! .-


Kategorie: Spezial

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Zur Einweihung der neuen Orgel des Kravis Center im kalifornischen West Palm Beach im März 2016 trat Cameron Carpenter bereits gemeinsam auf mit dem 2001 geborenen Jazz-Organisten und -Pianisten Matthew Whitaker. Unser Artist in Residence ist von dessen enormer Begabung und seinem Spiel begeistert und hat ihn zu uns eingeladen. Der junge Musiker aus New Jersey begann bereits im Alter von drei Jahren auf einem kleinen Keyboard, spielte mit neun Jahren zunächst als Autodidakt auf einer Hammond B3 Organ und wird zur Zeit an Orgel, Klavier und Schlagzeug im Manhattan School of Music’s Precollege Jazz Program sowie an der Greenberg Music School of the Lighthouse Guild ausgebildet, der einzigen öffentlichen Musikschule in den Vereinigten Staaten für Blinde und Sehbehinderte. Sowohl Yamaha als auch Hammond haben Matthew Whitaker als bisher bei weitem jüngsten Musiker in ihre höchst renommierten Förderprogramme aufgenommen. „Jazz at Lincoln Center“ zeichnete ihn mit dem „Outstanding Soloist Award” aus.


Kategorie: Spezial

Dem Dirigenten auf die Finger geschaut – erleben Sie das Konzerthausorchester mit verschiedenen Dirigenten bei der Probenarbeit! .-


Kategorie: Spezial

Dem Dirigenten auf die Finger geschaut – erleben Sie das Konzerthausorchester mit verschiedenen Dirigenten bei der Probenarbeit! .-


Kategorie: Spezial

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte. Treffpunkt Besucherservice


Kategorie: Führung

Nachdem ein Jäger die Elefantenmutter getötet hat, flieht der kleine Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff erzählt in seinem bekannten Kinderbuch von Babars Erlebnissen auf dieser Flucht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik zu dieser Geschichte. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben. Sie haben Interesse an regelmäßigen Informationen zu Junior- und Familienveranstaltungen im Konzerthaus Berlin? Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter Familie“ an newsletter@konzerthaus.de.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Dem Dirigenten auf die Finger geschaut – erleben Sie das Konzerthausorchester mit verschiedenen Dirigenten bei der Probenarbeit! .-


Kategorie: Spezial


Kategorie: Klassik

Nachdem ein Jäger die Elefantenmutter getötet hat, flieht der kleine Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff erzählt in seinem bekannten Kinderbuch von Babars Erlebnissen auf dieser Flucht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik zu dieser Geschichte. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben. Sie haben Interesse an regelmäßigen Informationen zu Junior- und Familienveranstaltungen im Konzerthaus Berlin? Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter Familie“ an newsletter@konzerthaus.de.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)


Kategorie: Klassik

Nachdem ein Jäger die Elefantenmutter getötet hat, flieht der kleine Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff erzählt in seinem bekannten Kinderbuch von Babars Erlebnissen auf dieser Flucht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik zu dieser Geschichte. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben. Sie haben Interesse an regelmäßigen Informationen zu Junior- und Familienveranstaltungen im Konzerthaus Berlin? Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter Familie“ an newsletter@konzerthaus.de.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Mit Bernd Alois Zimmermann (1918-1970) könnte einer der bedeutendsten deutschen Komponisten der Nachkriegszeit in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiern. Mehr als ein Jahrzehnt vor seinem Freitod entstand eines seiner Hauptwerke, „Omnia tempus habent“. Es erklingt im Programm neben dem letzten Werk Luigi Dallapiccolas, das dieser bereits „adieu à la vie“ nannte. Unter der zahlreichen Kollegen, die auf Dallapiccola Tod reagierten, war Franco Donatoni mit der Komposition „Lumen“.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Hinter Bibers Sammlung „Sonaten am Altar, wie bei Hofe“ von 1676 verbirgt sich hochvirtuose, unerwartet modern erscheinende Musik aus dem Umfeld des Habsburger Hofes und den Anfängen des Barock – kompromisslos, fantasievoll und experimentell.


Kategorie: Kammermusik

Hinter Bibers Sammlung „Sonaten am Altar, wie bei Hofe“ von 1676 verbirgt sich hochvirtuose, unerwartet modern erscheinende Musik aus dem Umfeld des Habsburger Hofes und den Anfängen des Barock – kompromisslos, fantasievoll und experimentell.


Kategorie: Kammermusik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Hinter Bibers Sammlung „Sonaten am Altar, wie bei Hofe“ von 1676 verbirgt sich hochvirtuose, unerwartet modern erscheinende Musik aus dem Umfeld des Habsburger Hofes und den Anfängen des Barock – kompromisslos, fantasievoll und experimentell.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Kammermusik

Lieben Sie Brahms? Chefdirigent Iván Fischer und das Konzerthausorchester sind auf jeden Fall große Fans. Zwei Tage vor dem ganztägigen Brahms-Marathon steht deshalb bereits eine Auswahl seiner berühmten Ungarischen Tänze auf dem Programm. Ungarisch bleibt es dann auch: Solisten aus der Heimat unseres Chefdirigenten spielen Sarasates hochvirtuose „Zigeunerweisen“ sowie zwei „Ungarische Rhapsodien“ von Franz Liszt. Hier kommt das Cimbalon zum Einsatz, das Konzertgängern oft dank Zoltán Kodálys „Háry János“ bekannt ist. Die im 19. Jahrhundert entwickelte große Konzertversion der „mit Klöppeln geschlagenen Kastenzither“ ist aus der osteuropäischen Musik nicht wegzudenken. Arnold Schönberg liebte Brahms ebenfalls. Er ist heute primär als „Erfinder“ der modernen Zwölftontechnik bekannt – weniger als Bearbeiter und Arrangeur. Dabei gehörte das Erstellen von Klavierauszügen in jungen Jahren zu seinen Haupteinnahmequellen. Zu seiner Bearbeitung von Brahms’ Klavierquartett g-Moll op. 25 äußerte er sich folgendermaßen: „1. Ich mag das Stück. 2. Es wird selten gespielt. 3. Es wird immer sehr schlecht gespielt, weil der Pianist, je besser er ist, desto lauter spielt, und man nichts von den Streichern hört. Ich wollte einmal alles hören, und das habe ich erreicht.“


Kategorie: Sonstiges

24 junge Musiker spielen ohne Dirigent oder Noten. Sie nehmen sich Raum und Freiheit für Choreographie und Improvisation.


Kategorie: Klassik

Chefdirigent Iván Fischer führt durch ein kurzweiliges Programm, das der ganzen Familie mit Kindern ab 8 den berühmten Komponisten nahebringt, dem der diesjährige Konzerthaus-Marathon gewidmet ist – Johannes Brahms.


Kategorie: Klassik

Lieben Sie Brahms? Chefdirigent Iván Fischer und das Konzerthausorchester sind auf jeden Fall große Fans. Zwei Tage vor dem ganztägigen Brahms-Marathon steht deshalb bereits eine Auswahl seiner berühmten Ungarischen Tänze auf dem Programm. Ungarisch bleibt es dann auch: Solisten aus der Heimat unseres Chefdirigenten spielen Sarasates hochvirtuose „Zigeunerweisen“ sowie zwei „Ungarische Rhapsodien“ von Franz Liszt. Hier kommt das Cimbalon zum Einsatz, das Konzertgängern oft dank Zoltán Kodálys „Háry János“ bekannt ist. Die im 19. Jahrhundert entwickelte große Konzertversion der „mit Klöppeln geschlagenen Kastenzither“ ist aus der osteuropäischen Musik nicht wegzudenken. Arnold Schönberg liebte Brahms ebenfalls. Er ist heute primär als „Erfinder“ der modernen Zwölftontechnik bekannt – weniger als Bearbeiter und Arrangeur. Dabei gehörte das Erstellen von Klavierauszügen in jungen Jahren zu seinen Haupteinnahmequellen. Zu seiner Bearbeitung von Brahms’ Klavierquartett g-Moll op. 25 äußerte er sich folgendermaßen: „1. Ich mag das Stück. 2. Es wird selten gespielt. 3. Es wird immer sehr schlecht gespielt, weil der Pianist, je besser er ist, desto lauter spielt, und man nichts von den Streichern hört. Ich wollte einmal alles hören, und das habe ich erreicht.“


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Einige der schönsten Gesangskompositionen von Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Georg Friedrich Händel und anderen Komponisten aus der Zeit der Barockmusik verbinden sich mit Klängen aus Jazz und Pop und erhalten in der Interpretation dieser spannenden Formation um die Sängerin Theresa Kronthaler ein faszinierendes musikalisches Gewand. Auf der Basis uneingeschränkten Respekts den musikhistorischen Vorlagen gegenüber entfaltet sich eine Klangsprache, die unserer heutigen Zeit verbunden ist und zugleich als Beleg für die Zeitlosigkeit der sogenannten „alten" Musik verstanden werden kann. Nachgespräch im unmittelbaren Anschluss an die Veranstaltung im Werner-Otto-Saal


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

„Bei Beethoven ging es plötzlich um die eigenen Gefühle, Provokation, Revolution. Und wenn es um Lyrik ging, konnte Beethoven die intimste, rührendste Musik schreiben, weil er eben ein großes Herz hatte, dass die ganze Menschheit umarmen wollte. Die Wirkung dieses wilden Giganten ist bis heute spürbar.“ Mit solchen Worten beschrieb Iván Fischer zu Beginn seines sinfonischen Beethoven-Zyklus das Neue, womit der Komponist die Musikwelt auf einen Schlag bereichert hat. Die „aufregende Reise“ durch Beethovens Sinfonien, die der Chefdirigent mit seinem Konzerthausorchester und seinem Publikum im Laufe mehrerer Saisons unternommen hat, kommt nun mit einer fantastisch besetzten Neunten zum Abschluss. Deren Schlusschor proklamiert bekanntermaßen mit Friedrich Schiller „Alle Menschen werden Brüder“ – woraus folgt, dass alle Menschen auch einen gemeinsamen Stammbaum haben müssen. Den einleitenden Kontrast zur Wucht des klassischen Menschheitswerks bietet „Family Tree“ des 1996 verstorbenen japanischen Komponisten Toru Takemitsu, das den Untertitel „Musical Verses for Young People“ trägt.


Kategorie: Sonstiges

Benjamin Moser erregte internationales Aufsehen, als er 2007 dreifacher Preisträger des renommierten Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau wurde. Weitere Preise folgten. Seither zählt er zu den besten Pianisten seiner Generation.


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte. Treffpunkt Besucherservice


Kategorie: Führung


Kategorie: Konzert


Kategorie: Klassik

„Bei Beethoven ging es plötzlich um die eigenen Gefühle, Provokation, Revolution. Und wenn es um Lyrik ging, konnte Beethoven die intimste, rührendste Musik schreiben, weil er eben ein großes Herz hatte, dass die ganze Menschheit umarmen wollte. Die Wirkung dieses wilden Giganten ist bis heute spürbar.“ Mit solchen Worten beschrieb Iván Fischer zu Beginn seines sinfonischen Beethoven-Zyklus das Neue, womit der Komponist die Musikwelt auf einen Schlag bereichert hat. Die „aufregende Reise“ durch Beethovens Sinfonien, die der Chefdirigent mit seinem Konzerthausorchester und seinem Publikum im Laufe mehrerer Saisons unternommen hat, kommt nun mit einer fantastisch besetzten Neunten zum Abschluss. Deren Schlusschor proklamiert bekanntermaßen mit Friedrich Schiller „Alle Menschen werden Brüder“ – woraus folgt, dass alle Menschen auch einen gemeinsamen Stammbaum haben müssen. Den einleitenden Kontrast zur Wucht des klassischen Menschheitswerks bietet „Family Tree“ des 1996 verstorbenen japanischen Komponisten Toru Takemitsu, das den Untertitel „Musical Verses for Young People“ trägt.


Kategorie: Sonstiges

„Bei Beethoven ging es plötzlich um die eigenen Gefühle, Provokation, Revolution. Und wenn es um Lyrik ging, konnte Beethoven die intimste, rührendste Musik schreiben, weil er eben ein großes Herz hatte, dass die ganze Menschheit umarmen wollte. Die Wirkung dieses wilden Giganten ist bis heute spürbar.“ Mit solchen Worten beschrieb Iván Fischer zu Beginn seines sinfonischen Beethoven-Zyklus das Neue, womit der Komponist die Musikwelt auf einen Schlag bereichert hat. Die „aufregende Reise“ durch Beethovens Sinfonien, die der Chefdirigent mit seinem Konzerthausorchester und seinem Publikum im Laufe mehrerer Saisons unternommen hat, kommt nun mit einer fantastisch besetzten Neunten zum Abschluss. Deren Schlusschor proklamiert bekanntermaßen mit Friedrich Schiller „Alle Menschen werden Brüder“ – woraus folgt, dass alle Menschen auch einen gemeinsamen Stammbaum haben müssen. Den einleitenden Kontrast zur Wucht des klassischen Menschheitswerks bietet „Family Tree“ des 1996 verstorbenen japanischen Komponisten Toru Takemitsu, das den Untertitel „Musical Verses for Young People“ trägt.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
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