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Hebbel am Ufer

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Spielplan für April 2018

In ihrem neuen Solo setzt Isabelle Schad die Erforschung von Bewegungen fort, die ein Ausdruck von musikalischen Konzepten sind. Schad kam über die Musik zum Tanz: sie schaut auf eine langjährige Auseinandersetzung mit der Polyphonie J.S. Bachs zurück.- auf ihre Geschichte(n) und die Herkunft ihrer Bewegung zwischen Disziplin und Freiheit. Das Medium, das ihr am nächsten liegt ist der Körper in seiner Materialität und Zeitlichkeit. Der Begriff der Fuge (lat. fuga bezieht sich auf fugere ‘fliehen’ und fugare ‘jagen’) vereinigt zwei antagonistische Prinzipien in einer einzigen Organisationsform. Er dient ihr als Analogie für den Körper in Formen des Trainierens, in denen Prinzipien von Jagen und Fliehen, Geben und Empfangen, Leere und Fülle eins werden, sowohl im Körper, als auch in der Bewegung, wie im Geist und im Selbst. Schad beginnt zu erzählen und zu zeigen. Nach und nach wird das Stück zur Fuge, zur Form innerhalb der Form, in der sich Fuge in Fuge fügt. Schad nutzt die Kompositionsprinzipien der Wiederholung und Zeitverschiebung und lotet die Vielfalt und Gleichzeitigkeit der Rhythmen, Linien, Stimmen in ein und demselben Körper aus. Schad, die sich seit Jahren mit dem bildenden Künstler Laurent Goldring austauscht, geht nun weiter mit ihren Fragen um die Sichtbarkeit nicht-repräsentativer Bewegungen: Wie kann das Üben selbst zum Bild werden? Wie kann Energie zum Bild werden? Fugen ist eine autobiographische Arbeit, in welcher der Körper exemplarisch die Konstruktion des Individuums als Teil von Systemen, Erziehung und Disziplinen aufzeigt.


Kategorie: Tanztheater

In ihrem neuen Solo setzt Isabelle Schad die Erforschung von Bewegungen fort, die ein Ausdruck von musikalischen Konzepten sind. Schad kam über die Musik zum Tanz: sie schaut auf eine langjährige Auseinandersetzung mit der Polyphonie J.S. Bachs zurück.- auf ihre Geschichte(n) und die Herkunft ihrer Bewegung zwischen Disziplin und Freiheit. Das Medium, das ihr am nächsten liegt ist der Körper in seiner Materialität und Zeitlichkeit. Der Begriff der Fuge (lat. fuga bezieht sich auf fugere ‘fliehen’ und fugare ‘jagen’) vereinigt zwei antagonistische Prinzipien in einer einzigen Organisationsform. Er dient ihr als Analogie für den Körper in Formen des Trainierens, in denen Prinzipien von Jagen und Fliehen, Geben und Empfangen, Leere und Fülle eins werden, sowohl im Körper, als auch in der Bewegung, wie im Geist und im Selbst. Schad beginnt zu erzählen und zu zeigen. Nach und nach wird das Stück zur Fuge, zur Form innerhalb der Form, in der sich Fuge in Fuge fügt. Schad nutzt die Kompositionsprinzipien der Wiederholung und Zeitverschiebung und lotet die Vielfalt und Gleichzeitigkeit der Rhythmen, Linien, Stimmen in ein und demselben Körper aus. Schad, die sich seit Jahren mit dem bildenden Künstler Laurent Goldring austauscht, geht nun weiter mit ihren Fragen um die Sichtbarkeit nicht-repräsentativer Bewegungen: Wie kann das Üben selbst zum Bild werden? Wie kann Energie zum Bild werden? Fugen ist eine autobiographische Arbeit, in welcher der Körper exemplarisch die Konstruktion des Individuums als Teil von Systemen, Erziehung und Disziplinen aufzeigt.


Kategorie: Tanztheater

Berlin taktet. Berlin spricht. Vertikal. Horizontal. Polyphon. Die Stadt rückt Dir auf den Leib. Geht unter die Haut. In Dich hinein. Stresst. Reizt die Nerven. Wird ein Teil Deiner DNA. Ihre oft zitierte ‘Vielstimmigkeit’ oder der spezielle Sound, der die Besonderheit der Stadt ausmacht, zeigt sich als ein Aufeinandertreffen unterschiedlichster Lebensläufe, als ein Miteinander, das nicht nur auf gegenseitigem Respekt beruht, als Gleichzeitigkeit sich bekämpfender Ansichten. Ein Jahrhundert nach der Entstehung von Walter Ruttmanns “Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, stellt sich die Frage, ob die spürbar widersprüchlichen Energien, die damit in der Stadt am Werk sind, in ein Narrativ gefasst werden können oder ob der Versuch, sie zu kontrollieren zum Scheitern verurteilt ist. In der HAU-Produktion “Berlin- DNA” erzählt der Berliner Regisseur, Schauspieler und Musiker Tamer Yi?it Geschichten davon, was den Lebensstrom der Stadt ausmacht: diffuse Ängste, alltäglicher Überlebenskampf, Brüchigkeit von Existenzen auf der Suche nach Anerkennung und Identität, Konflikte, die aus Hyperindividualismus und Selbstermächtigung resultieren.


Kategorie: Schauspiel

Nach den erfolgreichen Aufführungen im HAU Hebbel am Ufer im vergangenen Oktober zeigen She She Pop diesen Bilderreigen inspiriert von Wedekinds “Frühlings Erwachen“ und E. L. James Erotikroman “50 Shades of Grey“ mit älteren, jüngeren und ganz jungen Gästen aus der Berliner Tanz-, Performance- und Schauspiel-Szene. Nach dem Vorbild von Wedekinds utopischen Erziehungsmodellen ist die Bühne hier eine Lehranstalt und She She Pop und ihre Gäste bilden darin einen Lehrkörper. Auf zwei großen Schautafeln auf denen durch mehrere Live-Kameras Überblendungen entstehen, inszenieren sich die verschiedenen Akteur*innen in einer Folge von Begegnungen. In wechselnden monströsen oder schlichten Aufmachungen und Posen zeigen sich unterschiedliche Generationen und Geschlechter, reale Körper und phantastische Ausgeburten, offenbaren sich strategische Authentizität und naive Imagination. Erfahrene Alte stehen neben unschuldigen Jungen, oder umgekehrt, keine Position ist sicher und niemand weiß verlässlich Bescheid. Das Erleben von Sex verändert sich ständig – es ist historisch, politisch, biografisch und durch spezifische Kontexte bedingt. Noch die privatesten Aussagen über Begehren, Fortpflanzung, Geschlechterspezifik usw. sind Ideologie, sie sind Schall und Rauch, sie sind banal, langweilig oder Fiktion. Die Weitergabe von Wissen ist Penetration: eine geile Spielart unter anderen. Bei allem Zweifel und Unbehagen muss Aufklärung dennoch stattfinden. Was bedeutet Sex? Was macht eine Frau? Was ist ein Mann? Was weiß das Kind? Der intergenerationelle Lehrkörper von “50 Grades Of Shame“ stellt sich dieser Herausforderung. “50 Grades of Shame“ befasst sich mit dem Herstellen, Betrachten, Verändern und Umdeuten von Bildern: Bilder als Ideale, als Norm, Bilder des kollektiven und des eigenen Begehrens, Bilder als konkretes Beispiel, als Pornografie, Karikatur und zersetzende Kollage. Gemeinsam mit ihren Gästen arbeiten die Performer*innen von She She Pop hier an einem neuen szenischen Format. Es gilt, die individuellen Körpergrenzen, das Alter, das Geschlecht, die eigene Scham und die mühsam errungene sexuelle Identität aufzugeben und vor der Live-Kamera miteinander zu verschmelzen in immer neuen, kollektiven Körperbildern. Jeder und jede, ob alt oder jung, ist bei aller Erfahrung naiv und muss doch den anderen belehren. Jeder und jede kann den anderen imitieren, parodieren, penetrieren. Es entsteht eine Ars Erotica für die Bühne – zwischen modernem Bilderbuch der Sexualaufklärung und spätmittelalterlichem Totentanz. Trailer “50 Grades of Shame"


Kategorie: Schauspiel

Berlin taktet. Berlin spricht. Vertikal. Horizontal. Polyphon. Die Stadt rückt Dir auf den Leib. Geht unter die Haut. In Dich hinein. Stresst. Reizt die Nerven. Wird ein Teil Deiner DNA. Ihre oft zitierte ‘Vielstimmigkeit’ oder der spezielle Sound, der die Besonderheit der Stadt ausmacht, zeigt sich als ein Aufeinandertreffen unterschiedlichster Lebensläufe, als ein Miteinander, das nicht nur auf gegenseitigem Respekt beruht, als Gleichzeitigkeit sich bekämpfender Ansichten. Ein Jahrhundert nach der Entstehung von Walter Ruttmanns “Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, stellt sich die Frage, ob die spürbar widersprüchlichen Energien, die damit in der Stadt am Werk sind, in ein Narrativ gefasst werden können oder ob der Versuch, sie zu kontrollieren zum Scheitern verurteilt ist. In der HAU-Produktion “Berlin- DNA” erzählt der Berliner Regisseur, Schauspieler und Musiker Tamer Yi?it Geschichten davon, was den Lebensstrom der Stadt ausmacht: diffuse Ängste, alltäglicher Überlebenskampf, Brüchigkeit von Existenzen auf der Suche nach Anerkennung und Identität, Konflikte, die aus Hyperindividualismus und Selbstermächtigung resultieren.


Kategorie: Schauspiel

Nach den erfolgreichen Aufführungen im HAU Hebbel am Ufer im vergangenen Oktober zeigen She She Pop diesen Bilderreigen inspiriert von Wedekinds “Frühlings Erwachen“ und E. L. James Erotikroman “50 Shades of Grey“ mit älteren, jüngeren und ganz jungen Gästen aus der Berliner Tanz-, Performance- und Schauspiel-Szene. Nach dem Vorbild von Wedekinds utopischen Erziehungsmodellen ist die Bühne hier eine Lehranstalt und She She Pop und ihre Gäste bilden darin einen Lehrkörper. Auf zwei großen Schautafeln auf denen durch mehrere Live-Kameras Überblendungen entstehen, inszenieren sich die verschiedenen Akteur*innen in einer Folge von Begegnungen. In wechselnden monströsen oder schlichten Aufmachungen und Posen zeigen sich unterschiedliche Generationen und Geschlechter, reale Körper und phantastische Ausgeburten, offenbaren sich strategische Authentizität und naive Imagination. Erfahrene Alte stehen neben unschuldigen Jungen, oder umgekehrt, keine Position ist sicher und niemand weiß verlässlich Bescheid. Das Erleben von Sex verändert sich ständig – es ist historisch, politisch, biografisch und durch spezifische Kontexte bedingt. Noch die privatesten Aussagen über Begehren, Fortpflanzung, Geschlechterspezifik usw. sind Ideologie, sie sind Schall und Rauch, sie sind banal, langweilig oder Fiktion. Die Weitergabe von Wissen ist Penetration: eine geile Spielart unter anderen. Bei allem Zweifel und Unbehagen muss Aufklärung dennoch stattfinden. Was bedeutet Sex? Was macht eine Frau? Was ist ein Mann? Was weiß das Kind? Der intergenerationelle Lehrkörper von “50 Grades Of Shame“ stellt sich dieser Herausforderung. “50 Grades of Shame“ befasst sich mit dem Herstellen, Betrachten, Verändern und Umdeuten von Bildern: Bilder als Ideale, als Norm, Bilder des kollektiven und des eigenen Begehrens, Bilder als konkretes Beispiel, als Pornografie, Karikatur und zersetzende Kollage. Gemeinsam mit ihren Gästen arbeiten die Performer*innen von She She Pop hier an einem neuen szenischen Format. Es gilt, die individuellen Körpergrenzen, das Alter, das Geschlecht, die eigene Scham und die mühsam errungene sexuelle Identität aufzugeben und vor der Live-Kamera miteinander zu verschmelzen in immer neuen, kollektiven Körperbildern. Jeder und jede, ob alt oder jung, ist bei aller Erfahrung naiv und muss doch den anderen belehren. Jeder und jede kann den anderen imitieren, parodieren, penetrieren. Es entsteht eine Ars Erotica für die Bühne – zwischen modernem Bilderbuch der Sexualaufklärung und spätmittelalterlichem Totentanz. Trailer “50 Grades of Shame"


Kategorie: Schauspiel

Nach den erfolgreichen Aufführungen im HAU Hebbel am Ufer im vergangenen Oktober zeigen She She Pop diesen Bilderreigen inspiriert von Wedekinds “Frühlings Erwachen“ und E. L. James Erotikroman “50 Shades of Grey“ mit älteren, jüngeren und ganz jungen Gästen aus der Berliner Tanz-, Performance- und Schauspiel-Szene. Nach dem Vorbild von Wedekinds utopischen Erziehungsmodellen ist die Bühne hier eine Lehranstalt und She She Pop und ihre Gäste bilden darin einen Lehrkörper. Auf zwei großen Schautafeln auf denen durch mehrere Live-Kameras Überblendungen entstehen, inszenieren sich die verschiedenen Akteur*innen in einer Folge von Begegnungen. In wechselnden monströsen oder schlichten Aufmachungen und Posen zeigen sich unterschiedliche Generationen und Geschlechter, reale Körper und phantastische Ausgeburten, offenbaren sich strategische Authentizität und naive Imagination. Erfahrene Alte stehen neben unschuldigen Jungen, oder umgekehrt, keine Position ist sicher und niemand weiß verlässlich Bescheid. Das Erleben von Sex verändert sich ständig – es ist historisch, politisch, biografisch und durch spezifische Kontexte bedingt. Noch die privatesten Aussagen über Begehren, Fortpflanzung, Geschlechterspezifik usw. sind Ideologie, sie sind Schall und Rauch, sie sind banal, langweilig oder Fiktion. Die Weitergabe von Wissen ist Penetration: eine geile Spielart unter anderen. Bei allem Zweifel und Unbehagen muss Aufklärung dennoch stattfinden. Was bedeutet Sex? Was macht eine Frau? Was ist ein Mann? Was weiß das Kind? Der intergenerationelle Lehrkörper von “50 Grades Of Shame“ stellt sich dieser Herausforderung. “50 Grades of Shame“ befasst sich mit dem Herstellen, Betrachten, Verändern und Umdeuten von Bildern: Bilder als Ideale, als Norm, Bilder des kollektiven und des eigenen Begehrens, Bilder als konkretes Beispiel, als Pornografie, Karikatur und zersetzende Kollage. Gemeinsam mit ihren Gästen arbeiten die Performer*innen von She She Pop hier an einem neuen szenischen Format. Es gilt, die individuellen Körpergrenzen, das Alter, das Geschlecht, die eigene Scham und die mühsam errungene sexuelle Identität aufzugeben und vor der Live-Kamera miteinander zu verschmelzen in immer neuen, kollektiven Körperbildern. Jeder und jede, ob alt oder jung, ist bei aller Erfahrung naiv und muss doch den anderen belehren. Jeder und jede kann den anderen imitieren, parodieren, penetrieren. Es entsteht eine Ars Erotica für die Bühne – zwischen modernem Bilderbuch der Sexualaufklärung und spätmittelalterlichem Totentanz. Trailer “50 Grades of Shame"


Kategorie: Schauspiel

Berlin taktet. Berlin spricht. Vertikal. Horizontal. Polyphon. Die Stadt rückt Dir auf den Leib. Geht unter die Haut. In Dich hinein. Stresst. Reizt die Nerven. Wird ein Teil Deiner DNA. Ihre oft zitierte ‘Vielstimmigkeit’ oder der spezielle Sound, der die Besonderheit der Stadt ausmacht, zeigt sich als ein Aufeinandertreffen unterschiedlichster Lebensläufe, als ein Miteinander, das nicht nur auf gegenseitigem Respekt beruht, als Gleichzeitigkeit sich bekämpfender Ansichten. Ein Jahrhundert nach der Entstehung von Walter Ruttmanns “Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, stellt sich die Frage, ob die spürbar widersprüchlichen Energien, die damit in der Stadt am Werk sind, in ein Narrativ gefasst werden können oder ob der Versuch, sie zu kontrollieren zum Scheitern verurteilt ist. In der HAU-Produktion “Berlin- DNA” erzählt der Berliner Regisseur, Schauspieler und Musiker Tamer Yi?it Geschichten davon, was den Lebensstrom der Stadt ausmacht: diffuse Ängste, alltäglicher Überlebenskampf, Brüchigkeit von Existenzen auf der Suche nach Anerkennung und Identität, Konflikte, die aus Hyperindividualismus und Selbstermächtigung resultieren.


Kategorie: Schauspiel

Berlin taktet. Berlin spricht. Vertikal. Horizontal. Polyphon. Die Stadt rückt Dir auf den Leib. Geht unter die Haut. In Dich hinein. Stresst. Reizt die Nerven. Wird ein Teil Deiner DNA. Ihre oft zitierte ‘Vielstimmigkeit’ oder der spezielle Sound, der die Besonderheit der Stadt ausmacht, zeigt sich als ein Aufeinandertreffen unterschiedlichster Lebensläufe, als ein Miteinander, das nicht nur auf gegenseitigem Respekt beruht, als Gleichzeitigkeit sich bekämpfender Ansichten. Ein Jahrhundert nach der Entstehung von Walter Ruttmanns “Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, stellt sich die Frage, ob die spürbar widersprüchlichen Energien, die damit in der Stadt am Werk sind, in ein Narrativ gefasst werden können oder ob der Versuch, sie zu kontrollieren zum Scheitern verurteilt ist. In der HAU-Produktion “Berlin- DNA” erzählt der Berliner Regisseur, Schauspieler und Musiker Tamer Yi?it Geschichten davon, was den Lebensstrom der Stadt ausmacht: diffuse Ängste, alltäglicher Überlebenskampf, Brüchigkeit von Existenzen auf der Suche nach Anerkennung und Identität, Konflikte, die aus Hyperindividualismus und Selbstermächtigung resultieren.


Kategorie: Schauspiel

Die aktuelle Debatte, die von der #metoo-Initiative entfacht wurde, wehrt sich gegen geschlechterbezogene und sexualisierte Formen der Machtausübung und Demütigung. Nach Jahren des Schweigens kommt es nicht nur in Hollywood, sondern auch am Theater und in der Kunst zu Grundsatzdiskussionen über patriarchale Hierarchiestrukturen. Inwiefern #metoo dem Kampf gegen sexualisierte Übergriffe und Formen symbolischer Herrschaft eine neue mächtige und überfällige Schubkraft verschaffen kann und ob sich hieraus neue Solidaritätsformen entwickeln können, soll an diesem Abend anlässlich des Erscheinens der aktuellen Ausgabe von Texte zur Kunst mit unterschiedlichen Positionen aus verschiedenen Feldern beleuchtet werden. Angesichts der jüngsten Welle von Enthüllungen über Fälle von Machtmissbrauch soll das Verhältnis der Kunst zu Regeln – oder eher zu den Ausnahmen, die die Kunst und ihre Akteur*innen zu beanspruchen scheinen – diskutiert werden. Wie kann man im Kunstkontext von Regeln sprechen, wo Überschreitungen auch dann noch gelobt werden, wenn traditionelle Hierarchien (Klasse, Ge­schlecht, “Rasse”, Se­xua­lität) ihren Einfluss geltend machen?


Kategorie: Diskussion

Das Dragonerareal am Mehringdamm ist Baudenkmal und ein Ort wechselvoller Geschichte. Die Revolution 1918/19, die Konversion vom Militär zur Mobilität, die NS-Zwangsarbeit und die Auseinandersetzung um Verkauf und Planung sind Stationen der Entwicklung. In den kommenden Jahren stehen bauliche Maßnahmen an. Mit Ex­pert­*in­nen aus Wissenschaft, Bauforschung und Zivilgesellschaft soll des­halb in einem Symposium der Frage nachgegangen werden, wo und wie im kommenden Planungsprozess an die prägenden historischen Ereignisse erinnert werden kann.


Kategorie: Diskussion

Andreas Spechtl , Gründer der Wiener Gruppe Ja, Panik , lebt in Berlin und arbeitet unter anderem mit der Band Die Türen und Christiane Rösinger zusammen. Am HAU Hebbel am Ufer wird er sein neues im Iran entstandenes Album “Thinking About Tomorrow, And How To Build It” zusammen mit dem Teheraner Musiker Saba Alizadeh präsentieren. Instrumentale und sphärische Klänge fließen wie selbstverständlich mit Live-Elektronik, Kamantsche (iranische Stachelgeige), Samples persischer Musikinstrumente und Field Recordings aus Teheran zusammen.


Kategorie: Pop

Das Dragonerareal am Mehringdamm ist Baudenkmal und ein Ort wechselvoller Geschichte. Die Revolution 1918/19, die Konversion vom Militär zur Mobilität, die NS-Zwangsarbeit und die Auseinandersetzung um Verkauf und Planung sind Stationen der Entwicklung. In den kommenden Jahren stehen bauliche Maßnahmen an. Mit Ex­pert­*in­nen aus Wissenschaft, Bauforschung und Zivilgesellschaft soll des­halb in einem Symposium der Frage nachgegangen werden, wo und wie im kommenden Planungsprozess an die prägenden historischen Ereignisse erinnert werden kann.


Kategorie: Diskussion

Ziúr ist eine der aufregendsten Produzent*innen, die in den letzten Jahren in der Berliner Club-Szene groß geworden ist. Ihr Debütalbum “U Feel Anything?” erschien beim Plattenlabel Planet Mu in Zusammenarbeit mit Objects Limited , einem Label, das erfolgreich Musik von Frauen und Menschen mit nicht-binären Geschlechtsidentitäten veröffentlicht. Außerdem ist sie Gründerin und Resident-DJ der Partyreihe Boo Hoo , in der sie vor allem in der Musiklandschaft unterrepräsentierten Gruppen ein Forum bietet.


Kategorie: Pop

In “Biofiction” (2016) finden sich Reststücke der beiden ersten Werke von “ The Biofiction Trilogy ” – die grellrosa, fleischigen Kulissen, das Holzwerkzeug, das Seil, das verwebt wird, die natürliche und künstliche Vermengung von Flüssigkeiten und Materialien. Die Narration einer Sexualität, die es noch nicht gibt, sorgt für anhaltende Neugierde, stellt sich gegen Konventionen, gegen Zuordnungen, und schafft aus der choreografischen Arbeit eine anhaltende Praxis von Weltenbau. Was findet hier statt: Bewegungsrecherche, Musiklabor oder postpornographische Spaßpraxis?


Kategorie: Tanztheater

Marzipan für echte Kerle, Gurken für Mädels, Prinzessinnenshampoo in Pink und in Hellblau für Ritter … Tee, Stifte, Textaufgaben, Gummistiefel und Sehtests, alles wird neuerdings in zwei Varianten angeboten. Gendermarketing nennt sich diese Strategie, die uns eine Welt verkaufen möchte, in der Farben, Interessen, Verhaltensweisen und Eigenschaften streng nach Geschlecht getrennt werden. Im November 2016 haben Anke Domscheit-Berg, Almut Schnerring und Sascha Verlan ihre Protestaktion gegen die Auswüchse des Gendermarketing mit einem öffentlichen Aufruf gestartet. Seitdem bekommen sie täglich neue Vorschläge, welches Produkt, welche Kampagne, welches Unternehmen den Wink mit dem Goldenen Zaunpfahl am nötigsten hat. Auf Kritik kommen zuverlässig die immer gleichen Beschwichtigungsformeln: "An der Kampagne waren auch Frauen beteiligt, sie kann also gar nicht sexistisch sein", "Das ist doch nur lustig / ironisch", "Die Leute müssen es ja nicht kaufen" "Wir reagieren nur auf die Wünsche der Kundschaft." Das mag die Intention sein, wichtiger ist aber, was bei den Verbraucher*innen und Kund*innen ankommt, insbesondere bei Kindern. Und da ist die Forschungslage ziemlich eindeutig: Kinder werden durch die Vorbilder in der Werbung eingeschränkt in ihrem Rollenverständnis, in ihrem Verhältnis zum eigenen Körper, in ihren Interessen und Wünschen. Viele Errungenschaften der Gleichberechtigungsbewegung werden von den Unternehmen aus Profitinteressen, Unwissenheit und Ignoranz aufs Spiel gesetzt. Margarete Stokowski, Nora Gomringer, Daniel Bröckerhoff, Tarik Tesfu, Ferda Ataman, Petra Lucht und Anke Domscheit-Berg werden als Jury aus den vielen Einsendungen den ersten Platz bestimmen und am 3. März 2017 erstmals den Goldenen Zaunpfahl verleihen … ob auch die Nominierten zur Preisverleihung erscheinen werden? Die Jury wird ihre Auswahl begründen, die Laudatio sowie ein dialogischer Vortrag zu Gendermarketing, Minimalgruppenforschung und Stereotypbedrohung werden die psychologischen und sozialen Zusammenhänge beleuchten und den Unternehmen deutlich machen, dass sie die Entwicklung unserer Gesellschaft mit beeinflussen, dass sie selbst Verantwortung tragen, die sich nicht einfach auf abstrakte Kaufinteressen und ökonomische Mechanismen abwälzen lassen. Das Anliegen der Goldener Zaunpfahl-Initiative wird musikalisch unterstützt durch Suli Puschban ("Ich hab die Schnauze voll von Rosa") und Form & Yansn vom Berliner HipHop-Label Springstoff. Mehr Informationen unter www.goldener-zaunpfahl.de


Kategorie: Schauspiel

“After Life” ist das zweite Duett in einer von der Choreografin und Tänzerin Simone Aughterlony konzipierten Trilogie, die sich anhand existenzieller Zustände mit der Lebensgeschichte eines Körpers beschäftigt. Ihr neues Stück hat sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Kollaborateur DJ Nic Lloyd erarbeitet. Wie leben unsere Triebe weiter, auch wenn es keinen Körper mehr gibt, der sie erfüllen könnte?


Kategorie: Tanztheater

Simone Aughterlony und Phil Hayes tun, was sie sagen, und sie sagen, was sie tun. Im Bühnenbild von Janina Audick, die auch die Umgestaltung der Räumlichkeiten im HAU Hebbel am Ufer konzipiert hat, gehen Phil Hayes und Simone Aughterlony der vorgeblichen Rangordnung dieser beiden Kommunikationsformen nach und entwerfen eine Praxis des Dialogs, in der sie gleich viel Gewicht haben. Zwei anfänglich getrennte Territorien verwandeln sich in „Show and Tell“ in einen gefräßigen Theaterorganismus, der Bühne und Zuschauerraum schluckt. In ihm stecken sich Wort und Bewegung gegenseitig an, befallen und zersetzen einander, verdauen sich und scheiden sich wieder aus. Als Geschichtenerzähler und Showstars, vermessen die Tänzerin und Choreografin sowie der Schauspieler und Performer einen Körper, der nie einfach nur gegeben oder anwesend ist, sondern vor allem in den Momenten des Zusammenbruchs in unser Bewusstsein tritt. Dieser Körper ist der stille Protagonist, der imaginäre Dritte in diesem Duett. Seine Biografie schreibt sich in Formen von Krankheiten und Narben in ihn ein. Er blutet und heilt, wächst und zerfällt – spektakulär authentisch. Oder wirklich fantastisch?


Kategorie: Tanztheater

Seit 2005 veröffentlicht Liz Harris auf ihrem eigenen und anderen unabhängigen Labels. Grouper ist das Solo-Projekt der Musikerin, Künstlerin und Produzentin. Ihr letztes Studioalbum “Ruins”, erschienen 2014, erreichte mit seiner Kombination aus Klaviermusik, Stimme und Live-Aufnahmen viel Aufmerksamkeit. Seit langem ist sie wieder auf Tour und wird am HAU Hebbel am Ufer ihr einziges Konzert in Deutschland geben.


Kategorie: Pop

Simone Aughterlony und Phil Hayes tun, was sie sagen, und sie sagen, was sie tun. Im Bühnenbild von Janina Audick, die auch die Umgestaltung der Räumlichkeiten im HAU Hebbel am Ufer konzipiert hat, gehen Phil Hayes und Simone Aughterlony der vorgeblichen Rangordnung dieser beiden Kommunikationsformen nach und entwerfen eine Praxis des Dialogs, in der sie gleich viel Gewicht haben. Zwei anfänglich getrennte Territorien verwandeln sich in „Show and Tell“ in einen gefräßigen Theaterorganismus, der Bühne und Zuschauerraum schluckt. In ihm stecken sich Wort und Bewegung gegenseitig an, befallen und zersetzen einander, verdauen sich und scheiden sich wieder aus. Als Geschichtenerzähler und Showstars, vermessen die Tänzerin und Choreografin sowie der Schauspieler und Performer einen Körper, der nie einfach nur gegeben oder anwesend ist, sondern vor allem in den Momenten des Zusammenbruchs in unser Bewusstsein tritt. Dieser Körper ist der stille Protagonist, der imaginäre Dritte in diesem Duett. Seine Biografie schreibt sich in Formen von Krankheiten und Narben in ihn ein. Er blutet und heilt, wächst und zerfällt – spektakulär authentisch. Oder wirklich fantastisch?


Kategorie: Tanztheater

“After Life” ist das zweite Duett in einer von der Choreografin und Tänzerin Simone Aughterlony konzipierten Trilogie, die sich anhand existenzieller Zustände mit der Lebensgeschichte eines Körpers beschäftigt. Ihr neues Stück hat sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Kollaborateur DJ Nic Lloyd erarbeitet. Wie leben unsere Triebe weiter, auch wenn es keinen Körper mehr gibt, der sie erfüllen könnte?


Kategorie: Tanztheater

In “Biofiction” (2016) finden sich Reststücke der beiden ersten Werke von “ The Biofiction Trilogy ” – die grellrosa, fleischigen Kulissen, das Holzwerkzeug, das Seil, das verwebt wird, die natürliche und künstliche Vermengung von Flüssigkeiten und Materialien. Die Narration einer Sexualität, die es noch nicht gibt, sorgt für anhaltende Neugierde, stellt sich gegen Konventionen, gegen Zuordnungen, und schafft aus der choreografischen Arbeit eine anhaltende Praxis von Weltenbau. Was findet hier statt: Bewegungsrecherche, Musiklabor oder postpornographische Spaßpraxis?


Kategorie: Tanztheater

Ausgangspunkt der Arbeit “Zweiter Versuch über das Turnen” ist die angenommene Verwobenheit der Geschichte Deutschlands als imaginierte Gemeinschaft mit der Geschichte des Turnens als körperliche Praxis – von seinen Ursprüngen im Jahr 1811 als Wehrturnen in der Neuköllner Hasenheide bis hin zum Turnfest 2017 in Berlin, das unter dem Motto “Wie bunt ist das denn!” stand. Auf Basis dieser Annahme entwickelt die künstlerische Forschungsgesellschaft HAUPTAKTION in der HAU-Koproduktion eine Auseinandersetzung mit der Verbindung von Körper, Gemeinschaft und Nation: Im Selbstversuch nutzen acht Perfor­mer*innen das choreografische Vokabular der Turnbewegung und dessen Darbietung im synchronen Schauturnen als Sprungbrett für eine Beschäftigung mit der Formierung von “deutschen” Körpern und versuchen so eine alternative “deutsche” Geschichte zu erzählen. Unter Verwendung der Inszenierungsweisen der großen Turnfeste entsteht so ein Abend zwischen Lecture Performance, zeitgenössischem Tanz und Workout.


Kategorie: Schauspiel

“LIV F E” ist ein Ausflug des Choreografen Ian Kaler in neues Terrain. Nach seiner Serie “o.T.”, die das HAU Hebbel am Ufer in den letzten Jahren gezeigt hat, führt das aktuelle Stück das Publikum durch fantastische, traumartige Welten, die persönliche Erinnerungen und Geschichten mit erfundenen und konstruierten Momenten vermischen. Es entsteht ein intimes Portrait eines sich transformierenden Charakters, das die Ebenen von Jetzt-Zeit, Kindheit, Erwachsenwerden und Imaginationen des Selbst in einen Dialog miteinander setzt. Die Bühne des HAU1 wird zum Filmtheater, in dem Kaler zusammen mit der Bühnenbildnerin Stephanie Rauch und der Filmemacherin und Lichtdesignerin Imogen Heath einen Live-Film als Collage von Bewegung, Sprache, Raum und Bewegtbild inszeniert. Musikerin rRoxymore entwickelt live den Soundtrack zum Stück, der sich von abstraktem Turntablism bis zu Alternative-Dance-Music spannt. Nach der Premiere im letzten Jahr beim Festival ImPulsTanz (Wien)  kommt die Arbeit als deutsche Premiere ans HAU.


Kategorie: Tanztheater

Ausgangspunkt der Arbeit “Zweiter Versuch über das Turnen” ist die angenommene Verwobenheit der Geschichte Deutschlands als imaginierte Gemeinschaft mit der Geschichte des Turnens als körperliche Praxis – von seinen Ursprüngen im Jahr 1811 als Wehrturnen in der Neuköllner Hasenheide bis hin zum Turnfest 2017 in Berlin, das unter dem Motto “Wie bunt ist das denn!” stand. Auf Basis dieser Annahme entwickelt die künstlerische Forschungsgesellschaft HAUPTAKTION in der HAU-Koproduktion eine Auseinandersetzung mit der Verbindung von Körper, Gemeinschaft und Nation: Im Selbstversuch nutzen acht Perfor­mer*innen das choreografische Vokabular der Turnbewegung und dessen Darbietung im synchronen Schauturnen als Sprungbrett für eine Beschäftigung mit der Formierung von “deutschen” Körpern und versuchen so eine alternative “deutsche” Geschichte zu erzählen. Unter Verwendung der Inszenierungsweisen der großen Turnfeste entsteht so ein Abend zwischen Lecture Performance, zeitgenössischem Tanz und Workout.


Kategorie: Schauspiel

“LIV F E” ist ein Ausflug des Choreografen Ian Kaler in neues Terrain. Nach seiner Serie “o.T.”, die das HAU Hebbel am Ufer in den letzten Jahren gezeigt hat, führt das aktuelle Stück das Publikum durch fantastische, traumartige Welten, die persönliche Erinnerungen und Geschichten mit erfundenen und konstruierten Momenten vermischen. Es entsteht ein intimes Portrait eines sich transformierenden Charakters, das die Ebenen von Jetzt-Zeit, Kindheit, Erwachsenwerden und Imaginationen des Selbst in einen Dialog miteinander setzt. Die Bühne des HAU1 wird zum Filmtheater, in dem Kaler zusammen mit der Bühnenbildnerin Stephanie Rauch und der Filmemacherin und Lichtdesignerin Imogen Heath einen Live-Film als Collage von Bewegung, Sprache, Raum und Bewegtbild inszeniert. Musikerin rRoxymore entwickelt live den Soundtrack zum Stück, der sich von abstraktem Turntablism bis zu Alternative-Dance-Music spannt. Nach der Premiere im letzten Jahr beim Festival ImPulsTanz (Wien)  kommt die Arbeit als deutsche Premiere ans HAU.


Kategorie: Tanztheater

Ausgangspunkt der Arbeit “Zweiter Versuch über das Turnen” ist die angenommene Verwobenheit der Geschichte Deutschlands als imaginierte Gemeinschaft mit der Geschichte des Turnens als körperliche Praxis – von seinen Ursprüngen im Jahr 1811 als Wehrturnen in der Neuköllner Hasenheide bis hin zum Turnfest 2017 in Berlin, das unter dem Motto “Wie bunt ist das denn!” stand. Auf Basis dieser Annahme entwickelt die künstlerische Forschungsgesellschaft HAUPTAKTION in der HAU-Koproduktion eine Auseinandersetzung mit der Verbindung von Körper, Gemeinschaft und Nation: Im Selbstversuch nutzen acht Perfor­mer*innen das choreografische Vokabular der Turnbewegung und dessen Darbietung im synchronen Schauturnen als Sprungbrett für eine Beschäftigung mit der Formierung von “deutschen” Körpern und versuchen so eine alternative “deutsche” Geschichte zu erzählen. Unter Verwendung der Inszenierungsweisen der großen Turnfeste entsteht so ein Abend zwischen Lecture Performance, zeitgenössischem Tanz und Workout.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
© Fotos der Vorstellungen: Fugen(Dieter Hartwig/Dieter Hartwig) Fugen(Dieter Hartwig/Dieter Hartwig) Berlin-DNA(/) 50 Grades of Shame(Dorothea Tuch/Dorothea Tuch) Berlin-DNA(/) 50 Grades of Shame(Dorothea Tuch/Dorothea Tuch) 50 Grades of Shame(Dorothea Tuch/Dorothea Tuch) Berlin-DNA(/) Berlin-DNA(/) Überschreitungen überschreiten(/) Zeitgeschichtliches Symposium Dragonerareal 1850–2018(Promo/) Konzert(Rabea Erradi/Rabea Erradi) Zeitgeschichtliches Symposium Dragonerareal 1850–2018(Promo/) Mit Thomas Meinecke und Ziúr(Marc Krause/Marc Krause) Biofiction(Jorge León/Jorge León) Negativpreis für absurdes Gendermarketing(Promo/) After Life(Niklaus Spoerri/Niklaus Spoerri) Show and Tell(Spoerri/Spoerri) Konzert(Richard Rothman/Richard Rothman) Show and Tell(Spoerri/Spoerri) After Life(Niklaus Spoerri/Niklaus Spoerri) Biofiction(Jorge León/Jorge León) Zweiter Versuch über das Turnen(Nicole Wytyczak/Nicole Wytyczak) LIVFE(Eva Würdinger/Eva Würdinger) Zweiter Versuch über das Turnen(Nicole Wytyczak/Nicole Wytyczak) LIVFE(Eva Würdinger/Eva Würdinger) Zweiter Versuch über das Turnen(Nicole Wytyczak/Nicole Wytyczak)

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