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BKA Theater

Mehringdamm 34 - 10961 Berlin Kreuzberg

Tel. 030-2022007

www.bka-theater.de

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für April 2018

3 Futschis für ein Hallelujah! Seit über dreißig Jahren ist Edith Schröder die weltweit bekannteste Botschafterin Neuköllns. Sie singt, trinkt und ulkt sich und ihren Bezirk in die Herzen der Menschen, wofür ihr und ihren Mitstreiterinnen, Kneipenwirtin Jutta Hartmann und Leggingsboutique-Besitzerin Brigitte Wuttke, die gelbgoldene Buschkowsky-Vignette am Band verliehen wurde. Doch plötzlich ist alles anders: Neukölln ist in und Buschkowsky ist nicht mehr im Amt! Smartphone Hipster, Soja Latte-Muttis und vegane Blogger entern Ediths Kiez. Aus »schlimm« wird »schick« und unsere HARTZ VIII-Queen fragt sich verzweifelt: »Bin ick etwa out?«. Dass Jutta und Biggy das Gejaule von Edith nicht lange ertragen können, ist logisch, und so beschließen sie, Edith und dem Rest der Welt zu zeigen, wer Neukölln zu Neukölln gemacht hat, und wer auch weiterhin das Sagen hat: Die wilden Weiber aus der Nogatstrasse. Wie könnte dies besser gelingen, als mit ein paar schmissigen Shownummern im bewährten Kiez-Style, mit dessen Hilfe am Ende des Abends allen klar wird: Trends kommen und gehen, Futschi bleibt! Bernd Mottl Regie Sven Ihlenfeld Musikarrangements, Sound- & Videodesign Jörn Hartmann Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke Choreographie Josep Maria Comas Jorda Lichtdesign Lars Schwuchow Requisiten Veronika Vogel & Maja Joël Chorgesang Einspieler Markus Soyr Saalmusik-Mix Maria Schenck Kostüme


Kategorie: Comedy

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Miss Evi & das Tier sind die Botschafter des burlesken Entertainments. In ihrer gemeinsamen Show verwandeln sie mit lässiger Grandezza jeden Saal in ein Cabaret à la Moulin Rouge. Der Zuschauer selbst wird ein Teil des pulsierenden Rhtythmus‘, der großen Melodien und der magischen Sinnlichkeit von Evi & das Tier. Das Geheimnis der Beiden besteht aus flammender Hingabe und absoluter Meisterschaft in Sachen Musik. Im Duett verschmelzen sie zur perfekten Einheit, dabei ist jeder für sich schon eine Sensation. Miss Evi, die Diva aus Fleisch und Blut und Mr. Leu, der geniale Freak ziehen mit ihren Ausnahmestimmen das Publikum von der ersten Minuten an gnadenlos in ihren Bann, betören es und lassen Tränen des Lachens oder der Rührung fließen. Miss Evi, eine Sängerin von außergewöhnlichem Format mit entwaffnender Stimme, die in höchsten Tönen jubilieren und bluesig wie ein Vamp klingen kann, ist Drama pur. Rasant tauscht sie eine mondäne Robe gegen die nächste aus. Mr. Leu zieht bei seinen legendären Akrobatik-Einlagen am Piano alle Register höchster Slapstick-Kunst. Jeder Anschlag auf der Klaviatur ist bei ihm ein funkelnder Diamant und seine Stimme beschwört bei »Waltzing Mathilda« wahrlich Himmel und Hölle herauf.


Kategorie: Kabarett

3 Futschis für ein Hallelujah! Seit über dreißig Jahren ist Edith Schröder die weltweit bekannteste Botschafterin Neuköllns. Sie singt, trinkt und ulkt sich und ihren Bezirk in die Herzen der Menschen, wofür ihr und ihren Mitstreiterinnen, Kneipenwirtin Jutta Hartmann und Leggingsboutique-Besitzerin Brigitte Wuttke, die gelbgoldene Buschkowsky-Vignette am Band verliehen wurde. Doch plötzlich ist alles anders: Neukölln ist in und Buschkowsky ist nicht mehr im Amt! Smartphone Hipster, Soja Latte-Muttis und vegane Blogger entern Ediths Kiez. Aus »schlimm« wird »schick« und unsere HARTZ VIII-Queen fragt sich verzweifelt: »Bin ick etwa out?«. Dass Jutta und Biggy das Gejaule von Edith nicht lange ertragen können, ist logisch, und so beschließen sie, Edith und dem Rest der Welt zu zeigen, wer Neukölln zu Neukölln gemacht hat, und wer auch weiterhin das Sagen hat: Die wilden Weiber aus der Nogatstrasse. Wie könnte dies besser gelingen, als mit ein paar schmissigen Shownummern im bewährten Kiez-Style, mit dessen Hilfe am Ende des Abends allen klar wird: Trends kommen und gehen, Futschi bleibt! Bernd Mottl Regie Sven Ihlenfeld Musikarrangements, Sound- & Videodesign Jörn Hartmann Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke Choreographie Josep Maria Comas Jorda Lichtdesign Lars Schwuchow Requisiten Veronika Vogel & Maja Joël Chorgesang Einspieler Markus Soyr Saalmusik-Mix Maria Schenck Kostüme


Kategorie: Comedy

3 Futschis für ein Hallelujah! Seit über dreißig Jahren ist Edith Schröder die weltweit bekannteste Botschafterin Neuköllns. Sie singt, trinkt und ulkt sich und ihren Bezirk in die Herzen der Menschen, wofür ihr und ihren Mitstreiterinnen, Kneipenwirtin Jutta Hartmann und Leggingsboutique-Besitzerin Brigitte Wuttke, die gelbgoldene Buschkowsky-Vignette am Band verliehen wurde. Doch plötzlich ist alles anders: Neukölln ist in und Buschkowsky ist nicht mehr im Amt! Smartphone Hipster, Soja Latte-Muttis und vegane Blogger entern Ediths Kiez. Aus »schlimm« wird »schick« und unsere HARTZ VIII-Queen fragt sich verzweifelt: »Bin ick etwa out?«. Dass Jutta und Biggy das Gejaule von Edith nicht lange ertragen können, ist logisch, und so beschließen sie, Edith und dem Rest der Welt zu zeigen, wer Neukölln zu Neukölln gemacht hat, und wer auch weiterhin das Sagen hat: Die wilden Weiber aus der Nogatstrasse. Wie könnte dies besser gelingen, als mit ein paar schmissigen Shownummern im bewährten Kiez-Style, mit dessen Hilfe am Ende des Abends allen klar wird: Trends kommen und gehen, Futschi bleibt! Bernd Mottl Regie Sven Ihlenfeld Musikarrangements, Sound- & Videodesign Jörn Hartmann Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke Choreographie Josep Maria Comas Jorda Lichtdesign Lars Schwuchow Requisiten Veronika Vogel & Maja Joël Chorgesang Einspieler Markus Soyr Saalmusik-Mix Maria Schenck Kostüme


Kategorie: Comedy

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

3 Futschis für ein Hallelujah! Seit über dreißig Jahren ist Edith Schröder die weltweit bekannteste Botschafterin Neuköllns. Sie singt, trinkt und ulkt sich und ihren Bezirk in die Herzen der Menschen, wofür ihr und ihren Mitstreiterinnen, Kneipenwirtin Jutta Hartmann und Leggingsboutique-Besitzerin Brigitte Wuttke, die gelbgoldene Buschkowsky-Vignette am Band verliehen wurde. Doch plötzlich ist alles anders: Neukölln ist in und Buschkowsky ist nicht mehr im Amt! Smartphone Hipster, Soja Latte-Muttis und vegane Blogger entern Ediths Kiez. Aus »schlimm« wird »schick« und unsere HARTZ VIII-Queen fragt sich verzweifelt: »Bin ick etwa out?«. Dass Jutta und Biggy das Gejaule von Edith nicht lange ertragen können, ist logisch, und so beschließen sie, Edith und dem Rest der Welt zu zeigen, wer Neukölln zu Neukölln gemacht hat, und wer auch weiterhin das Sagen hat: Die wilden Weiber aus der Nogatstrasse. Wie könnte dies besser gelingen, als mit ein paar schmissigen Shownummern im bewährten Kiez-Style, mit dessen Hilfe am Ende des Abends allen klar wird: Trends kommen und gehen, Futschi bleibt! Bernd Mottl Regie Sven Ihlenfeld Musikarrangements, Sound- & Videodesign Jörn Hartmann Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke Choreographie Josep Maria Comas Jorda Lichtdesign Lars Schwuchow Requisiten Veronika Vogel & Maja Joël Chorgesang Einspieler Markus Soyr Saalmusik-Mix Maria Schenck Kostüme


Kategorie: Comedy

Die Berliner Drag Queen Jurassica Parka lädt sich Kolleg*innen aus Show und Medien auf die Bühne des BKA-Foyers ein. Es wird geschnattert, gelästert, gespielt und natürlich Sektchen getrunken. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Semi-Prominenz! Lassen Sie sich von Halbwahrheiten und versehentlich Ausgeplaudertem mit in den Abgrund reißen – von sexy bis versaut, von kulturell bis transsexuell, von Promi bis peinlich, alles ist dabei! Erfahren Sie pikante Details über Dinge und Dinger! Jurassica spricht aus, was Sie nicht einmal denken wollten.


Kategorie: Show

Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Einmal im Monat hat das Publikum die Chance, eines der von Theatersport Berlin selbst entwickelten Improvisations-Formate zu erleben. Ob »Sechs aus der City«, »Taxi nach Paris« oder »Die Stimme«, hier findet jeder seine Lieblingsshow.


Kategorie: Improvisationstheater

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Ein Hoch auf Désirée Nicks unverwüstliche Kehle, mit der sie diesmal zur Wiederbelebung einer legendären Spezies einlädt: als Blandine Reloaded! Blandine Ebinger, Ehefrau und Muse Friedrich Hollaenders und Stimme der vom Elend gezeichneten Weimarer Republik, konnte so viel mehr als singen: Mit Krächzen, Gurren, Flöten, Fiepen und Kreischen wurde sie der erste Popstar der Cabaret- und Chansonszene Berlins. Ihr folgten Lotte Lenya, Ada Hecht, Gisela May, die Dietrich und all die anderen legendären Berliner Diseusen.- eine urberliner Spezies, fähig, eine ganze Oper in ein einziges Lied zu pressen. Welch tapfere, neuzeitliche Berlinerin wird diese illustre Gattung der Diseusen, fast schon weggebissen von fanatischen Chansonetten, vorm Aussterben retten? Natürlich La Nick – die letzte Lebende ihrer Art. Zwischen Glamour und Groteske quiekt, lispelt, gurrt und murrt keine wie sie – Hollaender hätte einen Purzelbaum geschlagen.


Kategorie: Sonstiges

Ein Hoch auf Désirée Nicks unverwüstliche Kehle, mit der sie diesmal zur Wiederbelebung einer legendären Spezies einlädt: als Blandine Reloaded! Blandine Ebinger, Ehefrau und Muse Friedrich Hollaenders und Stimme der vom Elend gezeichneten Weimarer Republik, konnte so viel mehr als singen: Mit Krächzen, Gurren, Flöten, Fiepen und Kreischen wurde sie der erste Popstar der Cabaret- und Chansonszene Berlins. Ihr folgten Lotte Lenya, Ada Hecht, Gisela May, die Dietrich und all die anderen legendären Berliner Diseusen.- eine urberliner Spezies, fähig, eine ganze Oper in ein einziges Lied zu pressen. Welch tapfere, neuzeitliche Berlinerin wird diese illustre Gattung der Diseusen, fast schon weggebissen von fanatischen Chansonetten, vorm Aussterben retten? Natürlich La Nick – die letzte Lebende ihrer Art. Zwischen Glamour und Groteske quiekt, lispelt, gurrt und murrt keine wie sie – Hollaender hätte einen Purzelbaum geschlagen.


Kategorie: Sonstiges

Ein Hoch auf Désirée Nicks unverwüstliche Kehle, mit der sie diesmal zur Wiederbelebung einer legendären Spezies einlädt: als Blandine Reloaded! Blandine Ebinger, Ehefrau und Muse Friedrich Hollaenders und Stimme der vom Elend gezeichneten Weimarer Republik, konnte so viel mehr als singen: Mit Krächzen, Gurren, Flöten, Fiepen und Kreischen wurde sie der erste Popstar der Cabaret- und Chansonszene Berlins. Ihr folgten Lotte Lenya, Ada Hecht, Gisela May, die Dietrich und all die anderen legendären Berliner Diseusen.- eine urberliner Spezies, fähig, eine ganze Oper in ein einziges Lied zu pressen. Welch tapfere, neuzeitliche Berlinerin wird diese illustre Gattung der Diseusen, fast schon weggebissen von fanatischen Chansonetten, vorm Aussterben retten? Natürlich La Nick – die letzte Lebende ihrer Art. Zwischen Glamour und Groteske quiekt, lispelt, gurrt und murrt keine wie sie – Hollaender hätte einen Purzelbaum geschlagen.


Kategorie: Sonstiges

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Ein Hoch auf Désirée Nicks unverwüstliche Kehle, mit der sie diesmal zur Wiederbelebung einer legendären Spezies einlädt: als Blandine Reloaded! Blandine Ebinger, Ehefrau und Muse Friedrich Hollaenders und Stimme der vom Elend gezeichneten Weimarer Republik, konnte so viel mehr als singen: Mit Krächzen, Gurren, Flöten, Fiepen und Kreischen wurde sie der erste Popstar der Cabaret- und Chansonszene Berlins. Ihr folgten Lotte Lenya, Ada Hecht, Gisela May, die Dietrich und all die anderen legendären Berliner Diseusen.- eine urberliner Spezies, fähig, eine ganze Oper in ein einziges Lied zu pressen. Welch tapfere, neuzeitliche Berlinerin wird diese illustre Gattung der Diseusen, fast schon weggebissen von fanatischen Chansonetten, vorm Aussterben retten? Natürlich La Nick – die letzte Lebende ihrer Art. Zwischen Glamour und Groteske quiekt, lispelt, gurrt und murrt keine wie sie – Hollaender hätte einen Purzelbaum geschlagen.


Kategorie: Sonstiges

Anlässlich des BKA-Jubiläums werfen Edith Schröder und Biggy van Blond sich die Bälle zu und lassen die Puppen tanzen – eine Nachtshow für echte Fans, die es aushalten, wenn Edith und Biggy auf offener Bühne trinken und sich mit absurden Plaudereien um Kopf und Kragen reden. Es gibt eigentlich keine Grenzen, die nicht überschritten werden, und manchmal driften die Beiden hierbei derart heftig vom Thema ab, dass man sich kaum vorstellen kann, wie sie aus dieser Nummer wieder heraus kommen wollen… Was aber natürlich am Ende auf wundersame Weise doch immer wieder gelingt. Und damit die Zuschauer nicht durchdrehen, gibt es zwischendurch die eine oder andere Shownummer.


Kategorie: Show

Sascha Korfs atemberaubende Schnelligkeit, seine unglaubliche Energie und seine Sympathie bilden den Motor seiner Shows, vereint mit grandioser Situationskomik, pointierten Alltagsbetrachtungen und wilden Improvisationen. Nach dem Motto „alles ist möglich“ macht er jeden Abend zu einem neuen Ereignis. Schlagfertig und urkomisch entfacht Korf auf der Bühne sein Sprachfeuerwerk. Denn darum geht es ihm. Ums Sprechen. Die Menschen haben verlernt, miteinander zu reden. Alle kommunizieren nur noch mit Statusmeldungen und Emojis. Wir können uns millimetergenau orten lassen, unsere Schritte und Pulsfrequenz mit dem Smartphone zählen oder unser Leben lang Fantasy-Serien streamen. Und das in Sekunden. Wir schaffen es aber nicht mehr, Freunde zum Geburtstag persönlich anzurufen, den neuen Nachbarn Brot und Salz zum Einzug zu schenken oder dem Fremden zu sagen, dass sich seine Sprache schön anhört. Sascha Korf tritt den Kampf gegen das Verstummen an, sein Programm ist Kommunikation pur zwischen dem Publikum und ihm. Stets charmant und immer unvorhersehbar macht Sascha den Theatersaal zur Bühne. Er hat auch was zu sagen und echauffiert sich über das aktuelle politische Geschehen, Online-Supermärkte ohne Regale, Hotlines mit kalten Ratschlägen oder Burn-Out-Pilger mit Navi und Luxuszelten. Das passiert. Das entsteht. Das verzückt. Aus der Hüfte, fertig, los!


Kategorie: Kabarett

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter  zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich  spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes  Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten. Vorbestellungen können Sie direkt beim Platypus-Theater unter der Telefonnummer: +49 (0)30 61 40 19 20 vornehmen.


Kategorie: Kinder & Jugend

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Evers & Eichhorn erklären Berlin mit einem Sack voll Lieder, die eine Scheißarbeit gemacht haben. Am 1.1.2001 kam über Berlin das, was auch in vielen Ländern Afrikas und im Nahen Osten am Ende der Kolonialisierung zu den heutigen Problemen geführt hat: Die willkürliche Setzung neuer Grenzen ohne Ansehen von gewachsenen Strukturen. Da wurden Stämme und Bevölkerungen zusammengelegt, die keine gemeinsame Sprache, keinen gemeinsamen Hintergrund und kein Zusammengehörigkeitsgefühl hatten. Die Folgen sind bekannt. Evers & Eichhorn sind erklärte Gegner der Bezirksreform und spielen weiterhin Berlin in den Grenzen von 1998! Horst Evers kennt sich aus in der Stadt. Was ihn dazu bringt, sich musikalisch um die Bezirke zu kümmern, die 2001 zu zwölf Bezirken fusionierten. Das mag nun wirklich nicht interessant klingen, wäre nicht Evers der Verfasser. Wer den Mann mit dem roten Hemd und dem ausgeprägten Sinn für Selbstironie kennt, der weiß: Es wird lustig! Evers befasst sich mit den kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, aus kleinen Alltagssituationen macht er große Ereignisse mit viel Selbstironie. Mit dabei ist der Pianist Benedikt Eichhorn, im anderen Leben Piano-Sklave von Thomas Pigor - hier kommt er allerdings wesentlich häufiger zu Wort! Bezirkslieder und Texte von und mit Benedikt Eichhorn und Horst Evers Björn Werra: Bass / Jan Peter Eckelmann: Drums / Jo Ambros: Gitarre


Kategorie: Comedy & Kabarett

Evers & Eichhorn erklären Berlin mit einem Sack voll Lieder, die eine Scheißarbeit gemacht haben. Am 1.1.2001 kam über Berlin das, was auch in vielen Ländern Afrikas und im Nahen Osten am Ende der Kolonialisierung zu den heutigen Problemen geführt hat: Die willkürliche Setzung neuer Grenzen ohne Ansehen von gewachsenen Strukturen. Da wurden Stämme und Bevölkerungen zusammengelegt, die keine gemeinsame Sprache, keinen gemeinsamen Hintergrund und kein Zusammengehörigkeitsgefühl hatten. Die Folgen sind bekannt. Evers & Eichhorn sind erklärte Gegner der Bezirksreform und spielen weiterhin Berlin in den Grenzen von 1998! Horst Evers kennt sich aus in der Stadt. Was ihn dazu bringt, sich musikalisch um die Bezirke zu kümmern, die 2001 zu zwölf Bezirken fusionierten. Das mag nun wirklich nicht interessant klingen, wäre nicht Evers der Verfasser. Wer den Mann mit dem roten Hemd und dem ausgeprägten Sinn für Selbstironie kennt, der weiß: Es wird lustig! Evers befasst sich mit den kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, aus kleinen Alltagssituationen macht er große Ereignisse mit viel Selbstironie. Mit dabei ist der Pianist Benedikt Eichhorn, im anderen Leben Piano-Sklave von Thomas Pigor - hier kommt er allerdings wesentlich häufiger zu Wort! Bezirkslieder und Texte von und mit Benedikt Eichhorn und Horst Evers Björn Werra: Bass / Jan Peter Eckelmann: Drums / Jo Ambros: Gitarre


Kategorie: Comedy & Kabarett

Evers & Eichhorn erklären Berlin mit einem Sack voll Lieder, die eine Scheißarbeit gemacht haben. Am 1.1.2001 kam über Berlin das, was auch in vielen Ländern Afrikas und im Nahen Osten am Ende der Kolonialisierung zu den heutigen Problemen geführt hat: Die willkürliche Setzung neuer Grenzen ohne Ansehen von gewachsenen Strukturen. Da wurden Stämme und Bevölkerungen zusammengelegt, die keine gemeinsame Sprache, keinen gemeinsamen Hintergrund und kein Zusammengehörigkeitsgefühl hatten. Die Folgen sind bekannt. Evers & Eichhorn sind erklärte Gegner der Bezirksreform und spielen weiterhin Berlin in den Grenzen von 1998! Horst Evers kennt sich aus in der Stadt. Was ihn dazu bringt, sich musikalisch um die Bezirke zu kümmern, die 2001 zu zwölf Bezirken fusionierten. Das mag nun wirklich nicht interessant klingen, wäre nicht Evers der Verfasser. Wer den Mann mit dem roten Hemd und dem ausgeprägten Sinn für Selbstironie kennt, der weiß: Es wird lustig! Evers befasst sich mit den kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, aus kleinen Alltagssituationen macht er große Ereignisse mit viel Selbstironie. Mit dabei ist der Pianist Benedikt Eichhorn, im anderen Leben Piano-Sklave von Thomas Pigor - hier kommt er allerdings wesentlich häufiger zu Wort! Bezirkslieder und Texte von und mit Benedikt Eichhorn und Horst Evers Björn Werra: Bass / Jan Peter Eckelmann: Drums / Jo Ambros: Gitarre


Kategorie: Comedy & Kabarett

Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!« Jeder hat doch einen Koffer in Berlin… in der Stadt der Lichter, der Stars, des Films, des Theaters. Viele Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich auf dem Alexanderplatz, in den Alleen, in irgendwelchen Arkaden, in der Gourmetabteilung des KaDeWes, an der Siegessäule, in den Schlangen am Reichstag oder auf der Museumsinsel, im Netz der BVG, in den Clubs und Kneipen, in den Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten. Um sich in Sicherheit zu bringen und Anfängerfehler zu vermeiden, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Denn nach dieser Show kann man neues Wissen anwenden, ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Taxifahren. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Berlin hat viele Vorteile. Alles ist billiger als woanders. Als Berliner kann man immer direkt sagen, was man denkt, ohne Umschweife. Das geht nur in Berlin. Nirgendwo sonst sagt man Ihnen einfach so ins Gesicht: »Det sieht scheiße aus!«. Oder einfach nur mal »Nein« sagen, das kann nur der Berliner… ohne groß zu erklären. Für viele Menschen is det ne sehr, sehr schwierige Übung. Können Sie gleich mal nach der Show üben: »Wollen wir noch was trinken gehen?« »Nö«. Das Upgrade davon ist die Verneinung, bevor wir überhaupt wissen, was das Gegenüber will: »Wir könnten doch mal wieder…« »Nö«. Der Berliner ist meist mangels Bildung und Etikette, ganz anders als der Pariser oder auch der New Yorker, was den Verhaltenscode angeht, Einiges gewohnt und deshalb sehr tolerant und entspannt. Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Evers & Eichhorn erklären Berlin mit einem Sack voll Lieder, die eine Scheißarbeit gemacht haben. Am 1.1.2001 kam über Berlin das, was auch in vielen Ländern Afrikas und im Nahen Osten am Ende der Kolonialisierung zu den heutigen Problemen geführt hat: Die willkürliche Setzung neuer Grenzen ohne Ansehen von gewachsenen Strukturen. Da wurden Stämme und Bevölkerungen zusammengelegt, die keine gemeinsame Sprache, keinen gemeinsamen Hintergrund und kein Zusammengehörigkeitsgefühl hatten. Die Folgen sind bekannt. Evers & Eichhorn sind erklärte Gegner der Bezirksreform und spielen weiterhin Berlin in den Grenzen von 1998! Horst Evers kennt sich aus in der Stadt. Was ihn dazu bringt, sich musikalisch um die Bezirke zu kümmern, die 2001 zu zwölf Bezirken fusionierten. Das mag nun wirklich nicht interessant klingen, wäre nicht Evers der Verfasser. Wer den Mann mit dem roten Hemd und dem ausgeprägten Sinn für Selbstironie kennt, der weiß: Es wird lustig! Evers befasst sich mit den kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, aus kleinen Alltagssituationen macht er große Ereignisse mit viel Selbstironie. Mit dabei ist der Pianist Benedikt Eichhorn, im anderen Leben Piano-Sklave von Thomas Pigor - hier kommt er allerdings wesentlich häufiger zu Wort! Bezirkslieder und Texte von und mit Benedikt Eichhorn und Horst Evers Björn Werra: Bass / Jan Peter Eckelmann: Drums / Jo Ambros: Gitarre


Kategorie: Comedy & Kabarett

Das hatten wir noch nie: Zum ersten Mal wird aus dem BKA ins WorldWideWeb gesendet! C. Heiland, Comedian und Sänger, präsentiert als Moderator fünf Newcomer auf der BKA-Foyerbühne, und das ab 23:45 Uhr für 45 Minuten live auf youtube - natürlich vor Publikum. Die Zuschauer im BKA küren dann auch per Stimmungsbarometer den/die Gewinner/in der Nacht. Ausschließlich zum Entzücken des Livepublikums gibt C. Heiland off stream beim Warm Up und beim Cool Down noch einige Songs auf seinem legendären Omnichord zum Besten.


Kategorie: Comedy

Evers & Eichhorn erklären Berlin mit einem Sack voll Lieder, die eine Scheißarbeit gemacht haben. Am 1.1.2001 kam über Berlin das, was auch in vielen Ländern Afrikas und im Nahen Osten am Ende der Kolonialisierung zu den heutigen Problemen geführt hat: Die willkürliche Setzung neuer Grenzen ohne Ansehen von gewachsenen Strukturen. Da wurden Stämme und Bevölkerungen zusammengelegt, die keine gemeinsame Sprache, keinen gemeinsamen Hintergrund und kein Zusammengehörigkeitsgefühl hatten. Die Folgen sind bekannt. Evers & Eichhorn sind erklärte Gegner der Bezirksreform und spielen weiterhin Berlin in den Grenzen von 1998! Horst Evers kennt sich aus in der Stadt. Was ihn dazu bringt, sich musikalisch um die Bezirke zu kümmern, die 2001 zu zwölf Bezirken fusionierten. Das mag nun wirklich nicht interessant klingen, wäre nicht Evers der Verfasser. Wer den Mann mit dem roten Hemd und dem ausgeprägten Sinn für Selbstironie kennt, der weiß: Es wird lustig! Evers befasst sich mit den kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, aus kleinen Alltagssituationen macht er große Ereignisse mit viel Selbstironie. Mit dabei ist der Pianist Benedikt Eichhorn, im anderen Leben Piano-Sklave von Thomas Pigor - hier kommt er allerdings wesentlich häufiger zu Wort! Bezirkslieder und Texte von und mit Benedikt Eichhorn und Horst Evers Björn Werra: Bass / Jan Peter Eckelmann: Drums / Jo Ambros: Gitarre


Kategorie: Comedy & Kabarett

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter  zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich  spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes  Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten. Vorbestellungen können Sie direkt beim Platypus-Theater unter der Telefonnummer: +49 (0)30 61 40 19 20 vornehmen.


Kategorie: Kinder & Jugend

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Die Ades-Zabel-Company bringt in ihrem jüngsten Neuköllnical gleich zwei Berliner Erfolgsgeschichten zusammen auf die BKA-Bühne: HARTZ VIII-Queen Edith Schröder und den - noch immer nicht fertigen - Hauptstadtflughafen. Ediths beste Freundin, Kiezkneipenwirtin Jutta Hartmann, ist mittlerweile nach Mallorca ausgewandert und hat am Ballermann »Jutta‘s Stadl« eröffnet. Während sie sich als Auswanderin in der Sonne bei Sangria von abgehalfterten Schlagerstars feiern lässt, werden Edith Schröder und ihre zweite beste Freundin, Boutiquebesitzerin Brigitte Wuttke, im heimatlichen Neukölln von den Hipstern gedisst, die sich in Juttas alter Kneipe breitgemacht haben. Da kommt ein Angebot des Jobcenters sehr gelegen, dass Edith und Biggi als Testerinnen am BER schon mal die Abläufe checken sollen. Als Edith dann auf dem Rummel auch noch einen Pilotenschein gewinnt und einen versoffenen Piloten kennenlernt, keimt in den beiden wilden Weibern ein verrückter Plan auf: eine eigene Fluglinie gründen und Jutta aus Mallorca heim in die Nogatstraße holen. Ein turbulentes Stück, verulkt, vertanzt und versungen im bewährten Edith-Style, nach dem man erstmal einen Urlaub vertragen kann. Olé! Bernd Mottl: Regie Sven Ihlenfeld: Musikarrangements, Sound- und Videodesign Jörn Hartmann: Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke: Choreographie & Regieassistenz Josep Maria Jorda: Lichtdesign


Kategorie: Comedy

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter  zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich  spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes  Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten. Vorbestellungen können Sie direkt beim Platypus-Theater unter der Telefonnummer: +49 (0)30 61 40 19 20 vornehmen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Die Ades-Zabel-Company bringt in ihrem jüngsten Neuköllnical gleich zwei Berliner Erfolgsgeschichten zusammen auf die BKA-Bühne: HARTZ VIII-Queen Edith Schröder und den - noch immer nicht fertigen - Hauptstadtflughafen. Ediths beste Freundin, Kiezkneipenwirtin Jutta Hartmann, ist mittlerweile nach Mallorca ausgewandert und hat am Ballermann »Jutta‘s Stadl« eröffnet. Während sie sich als Auswanderin in der Sonne bei Sangria von abgehalfterten Schlagerstars feiern lässt, werden Edith Schröder und ihre zweite beste Freundin, Boutiquebesitzerin Brigitte Wuttke, im heimatlichen Neukölln von den Hipstern gedisst, die sich in Juttas alter Kneipe breitgemacht haben. Da kommt ein Angebot des Jobcenters sehr gelegen, dass Edith und Biggi als Testerinnen am BER schon mal die Abläufe checken sollen. Als Edith dann auf dem Rummel auch noch einen Pilotenschein gewinnt und einen versoffenen Piloten kennenlernt, keimt in den beiden wilden Weibern ein verrückter Plan auf: eine eigene Fluglinie gründen und Jutta aus Mallorca heim in die Nogatstraße holen. Ein turbulentes Stück, verulkt, vertanzt und versungen im bewährten Edith-Style, nach dem man erstmal einen Urlaub vertragen kann. Olé! Bernd Mottl: Regie Sven Ihlenfeld: Musikarrangements, Sound- und Videodesign Jörn Hartmann: Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke: Choreographie & Regieassistenz Josep Maria Jorda: Lichtdesign


Kategorie: Comedy

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter  zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich  spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes  Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten. Vorbestellungen können Sie direkt beim Platypus-Theater unter der Telefonnummer: +49 (0)30 61 40 19 20 vornehmen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Die Ades-Zabel-Company bringt in ihrem jüngsten Neuköllnical gleich zwei Berliner Erfolgsgeschichten zusammen auf die BKA-Bühne: HARTZ VIII-Queen Edith Schröder und den - noch immer nicht fertigen - Hauptstadtflughafen. Ediths beste Freundin, Kiezkneipenwirtin Jutta Hartmann, ist mittlerweile nach Mallorca ausgewandert und hat am Ballermann »Jutta‘s Stadl« eröffnet. Während sie sich als Auswanderin in der Sonne bei Sangria von abgehalfterten Schlagerstars feiern lässt, werden Edith Schröder und ihre zweite beste Freundin, Boutiquebesitzerin Brigitte Wuttke, im heimatlichen Neukölln von den Hipstern gedisst, die sich in Juttas alter Kneipe breitgemacht haben. Da kommt ein Angebot des Jobcenters sehr gelegen, dass Edith und Biggi als Testerinnen am BER schon mal die Abläufe checken sollen. Als Edith dann auf dem Rummel auch noch einen Pilotenschein gewinnt und einen versoffenen Piloten kennenlernt, keimt in den beiden wilden Weibern ein verrückter Plan auf: eine eigene Fluglinie gründen und Jutta aus Mallorca heim in die Nogatstraße holen. Ein turbulentes Stück, verulkt, vertanzt und versungen im bewährten Edith-Style, nach dem man erstmal einen Urlaub vertragen kann. Olé! Bernd Mottl: Regie Sven Ihlenfeld: Musikarrangements, Sound- und Videodesign Jörn Hartmann: Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke: Choreographie & Regieassistenz Josep Maria Jorda: Lichtdesign


Kategorie: Comedy

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Die Ades-Zabel-Company bringt in ihrem jüngsten Neuköllnical gleich zwei Berliner Erfolgsgeschichten zusammen auf die BKA-Bühne: HARTZ VIII-Queen Edith Schröder und den - noch immer nicht fertigen - Hauptstadtflughafen. Ediths beste Freundin, Kiezkneipenwirtin Jutta Hartmann, ist mittlerweile nach Mallorca ausgewandert und hat am Ballermann »Jutta‘s Stadl« eröffnet. Während sie sich als Auswanderin in der Sonne bei Sangria von abgehalfterten Schlagerstars feiern lässt, werden Edith Schröder und ihre zweite beste Freundin, Boutiquebesitzerin Brigitte Wuttke, im heimatlichen Neukölln von den Hipstern gedisst, die sich in Juttas alter Kneipe breitgemacht haben. Da kommt ein Angebot des Jobcenters sehr gelegen, dass Edith und Biggi als Testerinnen am BER schon mal die Abläufe checken sollen. Als Edith dann auf dem Rummel auch noch einen Pilotenschein gewinnt und einen versoffenen Piloten kennenlernt, keimt in den beiden wilden Weibern ein verrückter Plan auf: eine eigene Fluglinie gründen und Jutta aus Mallorca heim in die Nogatstraße holen. Ein turbulentes Stück, verulkt, vertanzt und versungen im bewährten Edith-Style, nach dem man erstmal einen Urlaub vertragen kann. Olé! Bernd Mottl: Regie Sven Ihlenfeld: Musikarrangements, Sound- und Videodesign Jörn Hartmann: Graphik & Filmeinspieler Moritz Piefke: Choreographie & Regieassistenz Josep Maria Jorda: Lichtdesign


Kategorie: Comedy

Late Night mit Talk, Show & Musik Bartuschka, die Vollblut-Comedienne mit der wetterfesten Schaumstoff-Frisur und Meisterin des Publikum-Vollkontakts, lädt zum nächtlichen Bettgeflüster auf der kleinen Bühne ins BKA-Foyer. Verbal- und Kissenschlachten, Live-Musik zum Träumen, Show-Acts zum Wachwerden – alles ist möglich, und es kann auch laut werden. Bei spannenden Gästen aus der Hoch-, Volks-und Subkultur bleibt nichts unter der Decke. Bartuschka: Als eine der wenigen Frauen im Comedy-Geschäft brilliert sie mit ihrem gestischen Repertoire, pointenreicher Verbalkomik und ausgeprägtem Improvisationstalent. Ihr Rüstzeug holte sich die Diplom-Pantomime und Comedienne in Berlin und London (Die ETAGE, Ècole Philippe Gaulier) und bei zahlreichen Auftritten im Straßen- und Dinner-Theater, auf Comedy-Bühnen, im Varieté und bei Gala-Veranstaltungen


Kategorie: Show

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
© Fotos der Vorstellungen: Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider: Die wilden Weiber von Neukölln(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Evi & das Tier: Sex & Quatsch & Rock 'n' Roll(Sabine Schönberger/Sabine Schönberger) Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider: Die wilden Weiber von Neukölln(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider: Die wilden Weiber von Neukölln(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider: Die wilden Weiber von Neukölln(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Jurassica Parka: JP Late Night@BKA – Paillette geht immer(Jaycap Photography/Jaycap Photography) Theatersport Berlin: DIE STIMME(Oliver Betke/Oliver Betke) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Désirée Nick: Die letzte lebende Diseuse - Blandine Reloaded(Markus Rock/Markus Rock) Désirée Nick: Die letzte lebende Diseuse - Blandine Reloaded(Markus Rock/Markus Rock) Désirée Nick: Die letzte lebende Diseuse - Blandine Reloaded(Markus Rock/Markus Rock) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) Désirée Nick: Die letzte lebende Diseuse - Blandine Reloaded(Markus Rock/Markus Rock) Ades Zabel & Biggy v. Blond: Ediths Discoballs(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Sascha Korf: Aus der Hüfte, fertig, los!(Robert Maschke/Robert Maschke) Platypus(Promo/) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) (Horst) Evers & (Benedikt) Eichhorn mit Band: Bezirkslieder(Thomas Nitz/Thomas Nitz) (Horst) Evers & (Benedikt) Eichhorn mit Band: Bezirkslieder(Thomas Nitz/Thomas Nitz) (Horst) Evers & (Benedikt) Eichhorn mit Band: Bezirkslieder(Thomas Nitz/Thomas Nitz) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) (Horst) Evers & (Benedikt) Eichhorn mit Band: Bezirkslieder(Thomas Nitz/Thomas Nitz) C. Heiland Foto: Anja Rattchen Comedy N.O.W. Newcomer OpenStage Worldwide: Nachtschicht@BKA(Anja Rattchen/Anja Rattchen) (Horst) Evers & (Benedikt) Eichhorn mit Band: Bezirkslieder(Thomas Nitz/Thomas Nitz) Platypus(Promo/) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Ades Zabel & Company: Fly, Edith, Fly – Vom Ballermann zum BER(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Platypus(Promo/) Ades Zabel & Company: Fly, Edith, Fly – Vom Ballermann zum BER(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Platypus(Promo/) Ades Zabel & Company: Fly, Edith, Fly – Vom Ballermann zum BER(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Ades Zabel & Company: Fly, Edith, Fly – Vom Ballermann zum BER(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Im Bett mit Bartuschka(J. Adachi/J. Adachi) Sigrid Grajek: Claire Waldoff – Ich will aber gerade vom Leben singen...(Guido Woller/Guido Woller)

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