Konzerte in der Hauptstadt

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Ob im "kleinen" Club oder auf der ganz großen Bühne - hier haben wir einige Künstler Bands verschiedener Musikrichtungen (Rock Pop Elektro usw.) in der Vorschau.

Die Shows werden von namenhaften Partnern präsentiert und gastieren oft in den Top Locations der Hauptstadt. Mit unter in der Mercedes-Benz Arena , den Berghain, den Postbahnhof am Ostbahnhof und viele andere Orte der Musik Szene

Welcher Star oder der es noch werden möchte kommt nach Berlin
Einen kurzen Einblick zu den Shows (Videoclip wenn verfügbar: Klick aufs Bild) finden sie in der folgenden Auflistung

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Clara Louise besingt ´´Die guten Zeiten´´ – das neue Album der Pop-Newcomerin erscheint am 16.03. – im März mit GLASHAUS auf Tour.
unabhängig und stark, natürlich und emotional: Clara Louise ist die Pop-Newcomerin bei RCA Deutschland. Am 16. März veröffentlicht die 25-jährige Sängerin und Songwriterin ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Die guten Zeiten“, das u.a. die drei bislang veröffentlichten Singles „Sommer gerettet“, „Aufstehen“ und „Kein Beweis“ enthält. Die Aufnahmen fanden unter der Regie von Svilen Angelov statt, bei vier der zwölf Songs („Bis wir bei uns sind“, „Aufstehen“, „Sommer gerettet“ und „Kannst Du sehen“) saß der Hamburger Produzent Swen Meyer (u.a. Kettcar, Tomte, Fettes Brot, Lena, Tim Bendzko) an den Reglern. Herausgekommen ist eines der wunderbarsten und vielseitigsten deutschsprachigen Popalben unserer Zeit, dessen klanglich-stilistisches Spektrum von verspielt-sommerlichem Feelgood-Pop über behutsam-zauberhafte Folkeinflüsse bis hin zu sehnsuchtsvollen Oldschool-Soul reicht. „Es sind zwölf sehr ehrliche, authentische, gefühlvolle und liebevoll gestaltete Songs“, schwärmt Clara Louise. „Ich hoffe, dass sie inspirieren und bewegen. Es steckt sehr viel Leidenschaft und Herzblut darin und ich hoffe, dass man das hören und vor allem auch spüren kann.“

„‘Die guten Zeiten‘ ist für mich eine Momentaufnahme der letzten zwei Jahre. Alles, was ich so erlebt habe und worüber ich nachgedacht habe“, erläutert die junge Singer-Songwriterin. „Es hat etwas sehr Befreiendes, Dinge aufzuschreiben, sie loszulassen und auszudrücken. Oft lernt man sich beim Songschreiben auch irgendwie kennen und versteht die eigenen Gedanken besser.“
Clara Louise ist ohne Zweifel ein Paradebeispiel für das, was man einen „Selfmade-Artist“ nennt. Mit gerade mal sechzehn Jahren war der gebürtigen Lahnsteinerin (Rheinland-Pfalz) klar, dass sie auf eigenen Beinen stehen und sich in Musik und Poesie entfalten will. Sie zog kurzerhand nach Salzburg, von wo aus sie bereits in frühen Jahren erste Achtungserfolge feiern konnte: 2009 gelang ihr mit den Singles „Guilty Pleasure“ und „Until The End“ der Sprung in die Offiziellen Deutschen Singlecharts, 2010 und 2015 produzierte und veröffentlichte sie in Eigenregie die Alben „Magic“ (2010) und „Erde“ (2015). 2017 wurde sie schließlich vom Sony Music-Label RCA Deutschland unter Vertrag genommen. In diesem Jahr war sie bereits als Toursupport von Gregor Meyle und Alina auf Deutschlandtour.

Das Album „Die guten Zeiten“ von Clara Louise erscheint am 16.03.2018 als CD, Download und Stream auf RCA Deutschland/SME. Im März wird Clara Louise GLASHAUS auf ihrer Akustisch & Live Tour begleiten.

TOURDATEN (SUPPORT FÜR GLASHAUS):
01.03.2018 - Wolfsburg, Hallenbad (ausverkauft)
02.03.2018 - Potsdam, Waschhaus 
04.03.2018 - Leipzig, Täubchenthal
05.03.2018 - Mannheim, Capitol (ausverkauft)
08.03.2018 - Saarlouis, Theater am Ring
09.03.2018 - Ludwigsburg, Scala
10.03.2018 - Mainz, Frankfurter Hof (ausverkauft)
Tickets unter eventim.de
www.claralouise.de
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Die vier vielfach bejubelten, an der Klassik geschulten Sänger von Adoro haben den Sehnsuchtsort Ruhe gefunden - in den Songs und Liedern ihres neuen Albums „Irgendwo auf der Welt“.

Die unaufgeregt-besinnlichen Stücke spannen einen weiten Bogen. Vom Liedern aus dem 18. Jahrhundert über die klassische Liedform der Weimarer Republik bis hin zu modernen Popsongs von Adel Tawil, Laith Al-Deen, Philip Poisel und Matthias Schweighöfer reicht das Spektrum auf „Irgendwo auf der Welt“. Gemeinsam ist sämtlichen der 13 Stücke, dass sie in schnelllebigen und angsterfüllten Zeiten wie musikalische Einladungen zum Runterkommen klingen. Von Piano, Streichern und Akustikgitarre getragene Arrangements, öffnen sich und besitzen in ihrer Mehrstimmigkeit mitreißende Kraft. Aber „Irgendwo auf der Welt“ wäre kein Adoro-Album geworden, wenn in den Gesangsarrangements nicht auch hin und wieder aus dem Vollen geschöpft würde. Trotzdem klingt in der Musik diesmal immer wieder auch der Wunsch nach Loslassen vom Alltäglichen an.

Aus gutem Grund. Seit mehr als zehn Jahren aktiv, verspürten Adoro während der Produktion des neuen Albums den Drang, sich als Band neu zu positionieren. Ohne liebgewonnene Maxime ad acta zu legen, versteht sich. So gibt es einmal mehr ausschließlich Lieder zu genießen, denen der immerwährende Glanz der zeitlosen Schönheit innewohnt. Aber das Album setzt auch neue Akzente. „Irgendwo auf der Welt“ ist der vorläufige Höhepunkt in der an Glanznummern ohnehin reichgesäten Karriere von Adoro.

Adoro werden ihr neues Album „Irgendwo auf der Welt“ live in folgenden deutschen Städten vorstellen:
17.02.2018 – Ravensburg, Oberschwabenhalle 
18.02.2018 – Stuttgart, Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle 
20.02.2018 – Heilbronn, Harmonie 
21.02.2018 – Koblenz, Rhein Mosel Halle 
23.02.2018 – Bremerhaven, Stadthalle 
24.02.2018 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric HALLE 
25.02.2018 – Hamburg, Mehr! Theater 
26.02.2018 – Frankfurt, Alte Oper 
28.02.2018 – Mannheim, Rosengarten 
01.03.2018 – Nürnberg, Meistersingerhalle 
02.03.2018 – Zwickau, Stadthalle 
03.03.2018 – Dresden, Kulturpalast 
05.03.2018 – Aachen, Eurogress 
07.03.2018 – Freiburg, Konzerthaus 
08.03.2018 – Saarbrücken, Saarlandhalle 
09.03.2018 – Bielefeld, Stadthalle 
10.03.2018 – Hannover, Kuppelsaal 
11.03.2018 – Berlin, Tempodrom
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Sie ist Schauspielerin und Tochter berühmter Eltern, aber all das kann man ebenso getrost vergessen, wenn man sich wirklich auf die Musik der Charlotte Gainsbourg einlässt. Dann spürt man nämlich zuerst und vor allem: Sie ist eine faszinierende Sängerin und Texterin.

Bewiesen hat sie das erst kürzlich mit ihrem Album „Rest“, auf dem sie sich deutlicher als zuvor jenem Stil zuwendet, den ihr Vater Serge einst zur lasziven Perfektion geführt hat: dem Chanson. Aber es ist ein Update davon, überwiegend geschrieben und produziert von Sebastian Akchoté, der Gainsbourgs musikalische Wurzeln mal in 80er-Funk-Beats kleidet und mal mit sphärischem Pop ummantelt. Ein spannender Kontrast – sondern auch zu den schweren Themen, die sie in den Songs verarbeitet.

„Rest“ ist nämlich ihrer 2013 verstorbenen Schwester Kate Barry gewidmet. Der Wochenzeitung „Die Zeit“ verriet Charlotte Gainsbourg kürzlich im Interview: „Ich trauere immer noch. Es half mir aber, mich auf meinem neuen Album mit dem Tod meiner Schwester auseinanderzusetzen. Meine Texte handeln vom Tod, vom Verlust, aber auch von unserer gemeinsamen Kindheit.“ Ein emotionales Spannungsfeld, das ganz bestimmt für zwei besondere, ergreifende, intime Konzertabende sorgen wird.

Hier sind die Daten:
21.03.2018 Hamburg - Mojo Club
22.03.2018 Berlin - Columbia Theater
Ticketpreis: 30,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de www.facebook.com/charlottegainsbourg
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Die Schotten Young Fathers haben es in den letzten Monaten gleich zweimal geschafft, einem einen Track an den Kopf zu knallen, den man aus dem selbigen nicht wieder rausbekommt.
Zuerst war da „Only God Knows“, dieser wundervolle Banger, der im Abspann von „T2 Trainspotting“ erklingt, wie ein Gospel beginnt, eingeleitet von einem Chor aus Leith, bevor er dann so richtig los stampft, ein böser, brillanter Bastard aus Rap und Punk und ja, eben auch und wieder Gospel wird.

Was uns direkt zum neusten Meisterstück führt: die neue Single „Lord“. Auch da gibt es diesen Gospel-Vibe, den sie hier sogar noch weitertreiben und mit einem gebrochenen, wunderschönen Popsong verweben, der immer wieder von Störgeräuschen zerschossen wird. „You can’t dance to it“, schrieb die Band auf das Single-Cover und haben sicher Recht damit. Macht den Song dennoch nicht schlechter. Beide Lieder wecken nun natürlich riesige Erwartungen auf ihr neues Album, dessen Vollendung sie zum „Lord“-Release verkündeten, ohne jedoch mehr Details zu verraten.
Und es bleibt die Frage, wie man die Musik von Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings eigentlich nennen soll. Ist das HipHop? Punk? Dub? Gospel? Pop? Am ehesten wohl die Verbindung von all dem. Nachdem die Young Fathers in letzter Zeit vor allem mit Massive Attack um die Welt tourten, werden sie ihr neues Album selbstverständlich auf eine eigene Tour tragen.

09.04.2018 Berlin - Columbia Theater
Ticketpreis: 22,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.young-fathers.com
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Die Stimmgiganten aus Down Under The Ten Tenors präsentieren ihre wunderbare Hommage an unvergessene Legenden der Popmusik auf ihrer Deutschland Tournee „Wish you were here“ im April 2018.
Was ist das Erfolgsgeheimnis dieser Ausnahmesänger, die in der ganzen Welt konzertieren?

Sie lassen sich in keine Schublade stecken und interpretieren ihre Songs und Lieder so, dass Opernfans gleichermaßen wie Freunde der Popmusik begeistert sind. Der Beweis dafür sind zehn Alben die sich in den Charts platzierten und 6fach mit Platin und Gold für ihre CDs ausgezeichnet wurden. Nahezu 1 Millionen Besucher, alleine in Deutschland, kamen in ihre Konzerte, und weltweit begeisterten sie bisher über 30 Millionen Besucher.

The Ten Tenors präsentieren nun ihr 17. Album „Wish you were here“ als Hommage an unvergessene Künstler: von Queen‘s „We are the champions“ in einem außergewöhnlichen und beeindruckenden Arrangement ganz neu zu entdecken, bis hin zu Leonard Cohens „Hallelujah“, ergreifend, berührend und wunderschön interpretiert von zehn klassisch geschulten Männerstimmen – das ist eine sehr kraftvolle Angelegenheit.

Über die Bühnenshow schreibt die amerikanische Presse anlässlich der aktuellen US Tournee: Es ist ein Feuerwerk, eine beeindruckende Jubiläumsshow zum 20jährigen Bestehen der Gruppe. Für jeden Geschmack findet sich etwas in der Show. Unterstützt werden die Ten Tenors von einer herausragenden Band mit glänzenden und erfrischenden Arrangements der Songs von David Bowie über Amy Winehouse bis hin zu Nessun Dorma und Whitney Houston.

TOURDATEN:
05.04.2018 – Stuttgart, Theaterhaus
06.04.2018 – Karlsruhe, Konzerthaus
07.04.2018 – CH – Basel, Musical Theater 
08.04.2018 – CH – Zürich, Volkshaus (Show 1, 14.30 Uhr)          
08.04.2018 – CH – Zürich, Volkshaus (Show 2, 19 Uhr)          
11.04.2018 – Flensburg, Deutsches Haus
12.04.2018 – Würzburg, Johanniskirche
13.04.2018 – Berlin, Admiralspalast 
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Bei den Franzosen Her handelt es sich um eine Band, bei der man schnell mal eine Gänsehaut bekommen kann, wenn man sie live erlebt. „Schuld“ daran sind ihre intimen, wundervollen Songs zwischen Pop und Soul, diese weichen Stimmen und das bereits auf den ersten EPs so selbstsichere Songwriting, das sich in Hits wie „Five Minutes“ und „Blossom Roses“ manifestiert hat. Dass diese live noch stärker wirken, weil Her auf der Bühne einfach alles aus den Liedern rausholen, ist eigentlich schon fast geschenkt.

Am 30. März 2018 folgt nun das selbstbetitelte Debütalbum. Mit ihrer ganz eigenen Musikmischung, mit Einflüssen aus klassischem Soul und R&B aber auch aus dem Pop und Post-Rock, wird es alte und neue Fans finden und binden. Mit dem Release der neuen Single „We Choose" geben Her nun auch bekannt, dass sie im April wieder nach Deutschland kommen werden. Bis dahin empfehlen wir allen Fans, sich noch einmal das „Live Tape #2“ anzuhören, das diese besondere Atmosphäre auf den Konzerten sehr gut einzufangen vermochte.

17.04.2018 Berlin, Bi Nuu
18.04.2018 Köln, Stadtgarten
Ticketpreis: ab 18,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.thebandher.com
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Es ist schwer das Schaffen dieser Frau in simple Worte zu kleiden. Mahalia ist Sängerin, Songwriterin und Storytellerin – aber diese Begriffe greifen viel zu kurz. Die junge Engländerin schafft es subtile und gleichzeitig sehr aufregende Musik zu schreiben. Dabei versucht sie nicht die nächste Hit-Single zu landen oder ein bestimmtes Publikum anzusprechen – sie will vor allem authentisch bleiben.

"Ich möchte, dass sich meine Musik wie ein Tagebuch meiner Jugendjahre anfühlt." betont Mahalia "Mir ist es wichtig ehrlich zu sein und das man eine Beziehung zu meiner Musik aufbauen kann. Meine größte Angst ist, dass jemand meine Songs hört und denkt, dass ich nicht echt bin." Als Mahalia´s Mutter sie früher zur Schule fuhr, klang aus dem Autoradio der Sound von Etta James, Floetry, Aaliyah und Tweet. Mit 11 Jahren bekam sie dann ihre erste Gitarre geschenkt, lernte sie zu spielen und begann selbst Songs zu schreiben. Es war ein weiter Weg bis Mahalia 2014 Ed Sheeran und Emeli Sandé bei ihren UK-Tourneen supporten durfte. Diese Erfahrungen und die harte Arbeit haben sich ausgezahlt und machen die Shows von Mahalia zu einem aufregenden und intensivem Live-Erlebnis. Im April wird Mahalia in Berlin live zu sehen sein:

18.04.2018 Berlin, Kantine am Berghain
Ticketpreis: ab 16,- Euro zzgl. Gebühren unter tickets.de
www.mahaliamusic.co.uk
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„Ich bin durch mit dem Thema Zweifel“, lautet die erste Zeile auf Charlotte Day Wilsons letzter Single „Doubt“, wenn man sie ins Deutsche übersetzt.
Ein Satz, der noch an Wahrheit gewinnt, wenn man sich die Musik der jungen Kanadierin anhört: Obwohl erste Mitte zwanzig, zeigt ihre EP „CDW“ aus 2016 und Singles wie „Work“ oder eben „Doubt“ eine Reife und eine stimmliche Größe, die man selten bei einer Newcomerin findet. Für Zweifel ist da tatsächlich kein Platz. Gebettet auf einem Amalgam aus modernem Jazz und popaffinem R&B kriegt man diese Stimme kaum noch aus dem Kopf, wenn man ihr nur einmal erlegen ist.

So wundert es auch nicht, dass sich die Kunde ihres Könnens rumgesprochen hat: Die angesagten Kollegen von BADBADNOTGOOD wollten sie für ihre Single „In Your Eyes“, Apple pickte „Work“ für einen iPhone-TV-Werbespot und in der Comedy-Serie „Grace and Frankie“ tauchte Day Wilsons Musik auch schon auf.

In Deutschland wird sie sich im April mit einer Liveshow in der Kantine am Berghain empfehlen – und da sicherlich weitere Fans für sich gewinnen.
19.04.2018 Berlin, Kantine am Berghain
Ticketpreis: ab 15,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter tickets.de
www.charlottedaywilson.com
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Seit über zwanzig Jahren zählen Biggi Veira und Daníel Ágúst mit ihrem Projekt GusGus als einer der spannendsten Island-Exporte, wenn es um elektronische Musik geht. Eine sicherlich weit greifende Bezeichnung, aber die Musik von GusGus auf einzelne Genres und Subgenres runterzubrechen, würde schon den Rahmen dieser Pressemitteilung sprengen. Allein in den letzten Jahren ihrer Karriere zeigten sie ihre Skills in den Genres TripHop, Synth-Pop, Deep Techno, Progressive House – um nur ein paar zu nennen.

Seit dem Release von „Mexico“, mit Hits wie „Obnoxiously Sexual“ und „Crossfade“ im Jahr 2015, war es eine Weile ruhiger geworden um die beiden. Nun läuft langsam aber sicher die Promotionmaschine für ihr neues Album „Lies Are More Flexible“ an. Das treibende Titelstück stellten sie kürzlich live in einer Session für den Sender KEXP vor, die Single „Featherlight“ gab es bereits seit Juni letzten Jahres zu hören. Beide Tracks lassen auf ein weiteres, großes Album hoffen.

Wer mal auf einer GusGus-Show war, weiß, dass ihre Musik stets von einer perfekt abgestimmten Visuals- und Light-Show begleitet wird, die ihrer Abgehund Kopfkinomusik noch eine weitere, ebenso beeindruckende Ebene hinzufügt. Nicht nur deshalb sollte man sich ihre neue Musik am besten live anschauen – und zwar hier:

27.04. Technikum, München
28.04. Batschkapp, Frankfurt
29.04. Essigfabrik, Köln
02.05. Astra Kulturhaus, Berlin
03.05. Uebel & Gefährlich, Hamburg
04.05. UT Connewitz, Leipzig
Ticketpreis: 26,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter tickets.de
www.gusgus.com
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DAS BESTE VON FANTASY – DAS GROSSE JUBILÄUMSALBUM – MIT ALLEN HITS!" (VÖ 09.03.)...das hätten sich Freddy Malinowski und Martin Hein vor zwanzig Jahren wohl niemals gewagt zu träumen: Weit über tausend Wochen lang läuft nun ihre gemeinsame Karriere, über eine Million Tonträger wanderten über die Ladentheken, unzählige Male standen die beiden an diesen 7.300 Abenden gemeinsam auf der Bühne. Das Duo wurde diverse Male mit Gold und Platin in Deutschland und Österreich ausgezeichnet, war viermal für den ECHO nominiert und eroberte zweimal auf Anhieb die Spitze der offiziellen Albumcharts. FANTASY sind nicht nur zum Synonym des modernen deutschen Schlagers geworden, ihre Autobiografie hielt sich sogar wochenlang in der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Was damals vor mehr als 20 Jahren bei der ersten Begegnung geschah, werden weder Freddy noch Martin je vergessen. Freddy Malinowski, damals ebenso wie Martin Hein als Solosänger eher schlecht als recht unterwegs, war im Studio in Bottrop dabei seine zweite Single aufzunehmen als Martin zufällig hereinschneite. „Der Typ war cool“, so Martin heute, „und er hatte eine Hammerstimme. Da dachte ich: Warum sollten wir uns nicht mal gemeinsam an einem Projekt versuchen?“ Freddy: „Und ich wusste schon nach ein paar Worten – mit dem werde ich irgendwann großen Erfolg haben.“ Seit jenem einschlägigen Tag hat sich einiges verändert, aber die beiden Künstler sind sich sicher: „Wir empfinden es als Fügung des Schicksals, dass wir uns gefunden haben. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Beziehung halten wird. Unabhängig davon, wie sich unser jeweiliges Privatleben entwickelt. Frei nach dem Motto: „Die Liebe kommt und geht, aber die Leidenschaft für Musik - die bleibt!“ 2018 bedanken sich Freddy und Martin nun auf ganz besondere Art und Weise bei ihren Fans: Über ein Voting haben diese gemeinsam mit den Künstlern über die Zusammenstellung der Songs und somit der CD entschieden.

Dazu kommt zusätzlich die neue, außergewöhnliche Single „Gespenster der Nacht“: Uptempo-Beats treffen auf elektronische Klänge. Es ist einer dieser Songs, der einen keine Sekunde stillsitzen lässt und ein Refrain, den man nicht so schnell vergisst. Trotz des rhythmischen Tempos gehen die Gedanken wieder zu jenen Menschen, den man irgendwann über alle Maßen liebte und verloren hat... Nur manchmal, in tiefster Nacht, tauchen diese Gespenster von verflossenen Liebschaften wieder auf. Ein Song, der das Zeug zum brandneuen FANTASY Hit hat!
"Das Beste von FANTASY – Das grosse Jubiläumsalbum mit allen Hits!“ erscheint am 09. März 2018 über Sony Music als Jubiläumsalbum im Jewelcase, als Premium Doppel-CD und als opulente Fanbox mit tollen Gimmicks. Darüber hinaus wird es das Album auch digital und erstmalig als Doppel-Vinyl-LP geben.

FANTASY LIVE 2018
08.03.2018 - Hamburg, Laeiszhalle
09.03.2018 - Stralsund, Vogelsanghalle im Hansedom
10.03.2018 - Neubrandenburg, Stadthalle
23.03.2018 - Halle / Saale, Steintor-Varieté
24.03.2018 - Erfurt, Thüringenhalle Erfurt
25.03.2018 - Dresden, Kulturpalast
06.04.2018 - Lingen, Emslandhallen
07.04.2018 - Oldenburg, Weser-Ems-Halle – Kongresshalle
08.04.2018 - Fulda, Kongress- und Kulturzentrum Fulda Hotel Esperanto
09.04.2018 - Siegen, Kongresszentrum Siegerlandhalle
10.04.2018 - Duisburg, Mercatorhalle
13.04.2018 - Osnabrück, Osnabrückhalle
14.04.2018 - Bremerhaven, Stadthalle
29.04.2018 - Ober-Grafendorf (AT) Pielachthalle
02.05.2018 - Bamberg Kongresshalle
03.05.2018 - Nürnberg, Meistersingerhalle
05.05.2018 - Löbau, Messe- und Veranstaltungshalle Löbau
06.05.2018 - Berlin, Tempodrom
07.05.2018 - Graz (AT), Stadthalle
16.05.2018 - Riesa, SACHSENarena
17.05.2018 - Cottbus, Stadthalle
18.05.2018 - Gera, Kongresszentrum
24.05.2018 - Chemnitz, Stadthalle
25.05.2018 - Aschaffenburg, Stadthalle am Schloss
26.05.2018 - Stuttgart, Porsche Arena
27.05.2018 - München, Circus Krone
28.05.2018 - Linz (AT), Brucknerhaus
Tickets unter eventim.de
www.fantasymusik.de
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WITNESS: The Tour
Auf ihrem neuen Album »WITNESS«, das am 9. Juni erscheint beschäftigt sich Katy Perry mit den vielen Veränderungen in ihrem eigenen Leben als auch mit denen in der Welt. Und tatsächlich wird, wenn man die bisher bekannten Songs zum Maßstab nimmt, »WITNESS« eine spannende Angelegenheit. Da gibt’s zum einen den schmackhaften Clubhit »Bon Appétit« und zum anderen »Chained To The Rhythm« und »Swish Swish«, clever getextete Pop-Ohrwürmer, denen man sich nur zu gerne ergibt.
WITNESS: The Tour ist Katy’s erste Tour seit der Prismatic Welttournee 2014/15 in deren Rahmen sie über 150 Konzerte spielte und die vom amerikanischen Rolling Stone als „eine Show, die die Netzhaut zerstört und das Publikum wegbläst“ gepriesen wurde.
Wer Katys Schaffen im Blick hat, weiß, dass sie ihre Entertainerinnen-Qualitäten bisher noch mit jeder Tour getoppt hat. Bei den besagten Shows der Prismatic Welttournee konnte man zum Beispiel knallbunten Pharaonen beim Breakdancen zuschauen, oder einen der lebendig gewordenen und durchs Publikum laufenden Emojis herzen.
Eins steht fest: bei Katy Perry kann auf, vor und über der Bühne einfach alles passieren. In Deutschland kann man sich 2018 wieder live davon überzeugen, und zwar hier:
23.05.2018 Köln, LANXESS arena
06.06.2018 Berlin, Mercedes-Benz Arena
Tickets unter eventim.de
katyperry.com
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Kürzlich gastierte David Byrne bereits in Berlin, um vor ausgewähltem Publikum einen Vortrag über sein Projekt „Reasons To Be Cheerful“ zu halten. Ein ebenso erhellender wie unterhaltsamer Abend, der jedoch bei vielen den Wunsch weckte, den Kopf und die Stimme der Talking Heads auch mal wieder singend auf der Bühne zu erleben.

Für all jene und alle anderen Fans gibt es gute Nachrichten: Byrne wird am 27. Juni ein Konzert im Tempodrom spielen. Und es geht weiter mit den guten Nachrichten:
Er wird ein neues Album dabei haben. „American Utopia“ erscheint Anfang März und ist tatsächlich ein Solowerk im weitesten Sinne – und damit das erste seit 14 Jahren, da Byrne zuletzt überwiegend Kollaborationsalben wie „Love This Giant“ mit St. Vincent und „Everything That Happens Will Happen Today“ mit Brian Eno veröffentlicht hatte.

Letzterer ist dennoch wieder mit an Board: Als Produzent und im Falle der Vorabsingle „Everybody's Coming to My House“ gar als Co-Songwriter. Außerdem ist zum Beispiel der Produzent und Musiker Oneohtrix Point Never dabei.
Der Titel „American Utopia“ legt bereits nahe, dass Byrne seine einzigartige Popmusik wieder mit tiefen Gedanken zur Weltlage veredeln wird – ganz wie man es von einem Künstler wie ihm erwartet. In einem Statement zu Ankündigung stellte Byrne jedoch klar: „Diese Songs sind aufrichtig und ehrlich – der Titel ist NICHT ironisch gemeint.“ Eine nicht ganz unwichtige Ansage, da Byrnes Songs ja oft von feiner Ironie gezeichnet sind.
Wie die neuen Lieder live klingen, und was er an alten Perlen aus seinem Oeuvre auf die Bühne bringt, kann man am 27. Juni live erfahren.

27.06.2018 Berlin - Tempodrom
Ticketpreise: 40,00€ - 48,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de
http://davidbyrne.com
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Wer Mr. E und seine Band mehr als einmal live gesehen hat, der weiß das bei den Eels grundsätzlich alles passieren kann. In den letzten Jahren rockten sie sich auf einer Tour zum Beispiel mit Vollbärten, Baseballmützen und Adidas-Trainingshosen „verkleidet“ in doppeltem Tempo durch ihr Oeuvre. Sie luden zu einem stilvollen Abend mit Streicherbegleitung, an dem Mr. E aus seiner Biografie vorlas und dazwischen sein persönliches Best-of zum Besten gab. Und manchmal waren sie auch einfach nur die fast normale Ausnahmeband, deren Songs gefühlt alle paar Monate in einem amerikanischen Filmsoundtrack auftauchen, weil sie so gut, so zeitlos, so melodisch, so tiefschürfend, so deep sind.

Nun hat Mastermind Mr. E sein 12. Studioalbum vollendet, das am 6. April erscheint und „The Deconstruction“ heißen wird. 15 Songs sind drauf – eingespielt von ihm, seinen gelegentlichen Wegbegleitern Koool G Murder und P-Boo sowie dem „The Deconstruction Orchestra & Choir“. Auf die erste Hörprobe müssen wir noch warten, aber Mr. E ließ bereits ausrichten: „Here are 15 new EELS tracks that may or may not inspire, rock, or not rock you. The world is going nuts. But if you look for it, there is still great beauty to be found.“ Nur wenige Wochen nach dem Release werden die Eels die neuen Songs live vorstellen – und wir sind sicher: Wenn diese Songs rocken sollen – dann werden sie es tun. Hier sind die Daten:

17.06.2018 Mannheim, Maifeld Derby
25.06.2018 München, TonHalle
26.06.2018 Köln, E-Werk
28.06.2018 Berlin, Tempodrom
29.06.2018 Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt
– verlegt von der Große Freiheit 36 –
- Neue Beginnzeit – Einlass: 18:00 Uhr & Beginn: 19:30 Uhr
Ticketpreis: 30,00 – 35,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de
www.eelstheband.com
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Im Jahr 2018 feiern Massive Attack ihr 30. Bandjubiläum. Robert Del Naja und Daddy G gründeten die Band 1988 in Bristol – damals noch mit Andrew Vowles – und erfanden wenig später mal eben eine eigene Musikrichtung. Wobei Massive Attack Begriffe wie Trip Hop oder Bristol Sound immer herzlich egal waren. Was diese Band jedoch so besonders macht, ist ihre Beständigkeit: Konzerte von Massive Attack sind auch heute keine Nostalgie- Veranstaltungen. Das liegt vielleicht auch an der zeitlosen Qualität ihrer Songs, aber ebenso an Massive Attacks gutem Blick für frische Kollaborationen und Gaststimmen.

Auf der letzten Tour begleiteten sie die Young Fathers, die wohl spannendste Gospel-HipHop-Soul-Pop-Band, die Schottland zu bieten hat. Die Bands haben sich dabei so gut verstanden, dass sie auch für 2018 beschlossen haben gemeinsam auf Tour zu gehen. Außerdem ist jede Show von Massive Attack ein politisches Statement: Del Naja und Daddy G lassen ihre Songs stets von einer aufwendigen Dramaturgie aus Licht und Wort begleiten, die bewusst Akzente setzt.
Man darf davon ausgehen, dass sich das auch im Sommer 2018 nicht geändert haben wird, wenn Massive Attack endlich wieder für zwei Shows in Deutschland sein werden:

28.06.2018 Köln, Palladium
29.06.2018 Berlin, Zitadelle
Ticketpreis: 42,00 Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.massiveattack.co.uk
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Pearl Jam werden im Sommer 2018 für mehrere Konzerte nach Europa kommen und dabei auch in Deutschland Halt machen. Am 5. Juli 2018 spielt die Band um Frontmann Eddie Vedder ein exklusives Konzert in der Berliner Waldbühne.
Man wird wenig Gegenrede hören, wenn man behauptet, dass Pearl Jam eine der besten Live-Bands des Planeten sind. Das liegt nicht nur an Songs für die Ewigkeit wie „Alive“, „Given To Fly“ oder „Crazy Mary“, ihrer jahrzehntenlangen Bühnenerfahrung oder an Vedders Charisma, sondern auch und vor allem daran, dass keines ihrer Konzerte dem anderen gleicht. Nahezu jeder Abend hat eine andere Setlist, jede Show eine andere Dramaturgie. So wundert es nicht, dass viele Pearl Jam-Fans ihrer Band hinterherpilgern und dafür sorgen, dass ihre Shows nicht selten innerhalb kürzester Zeit ausverkauft sind.

Am 22. Oktober 2015 feierte die Band ihr offizielles 25- jähriges Bühnenjubiläum. 10 Studioalben und hunderte von einzigartigen Konzerten später, steht die Band immer noch absolut hoch im Kurs, wofür u.a. 85 Millionen verkaufte Alben weltweit und die Aufnahme in die Rock and Roll Hall Of Fame im Jahr 2017 stehen.

Um ihren Fans die lange Wartezeit bis Juli 2018 ein wenig zu versüßen, haben sie übrigens kürzlich das Live-Album und den Konzert-Film „Let’s Play Two“ veröffentlicht, die zwei Shows im legendären Baseballstadion Wrigley Field in Chicago dokumentieren – eine Herzensangelegenheit für Band und Fans, aber vor allem für Eddie Vedder, der in Chicago geboren und großer Fan des dort ansässigen Baseball-Teams "Chicago Cubs" ist. Die Tickets für Pearl Jam werden ausschließlich personalisiert verkauft. Personalisiert bedeutet, dass jedes Ticket an nur eine Person gebunden ist, die namentlich auf diesem erwähnt ist. Diese Person ist Inhaber des Besuchsrechts und nur diese erhält Zutritt zur Veranstaltung. Es besteht eine Limitierung auf maximal 4 Tickets pro Kunde.

Die Personalisierung der Tickets sowie die beschränkte Ticketanzahl geschieht aus Gründen der Fairness und zur Vermeidung eines Zweitmarkts, auf dem Tickets oftmals zu überhöhten Preisen angeboten werden. Durch diese spezielle und bewusste Regulierung des Vorverkaufs, soll möglichst vielen Fans die Möglichkeit gegeben werden, Tickets zu fairen Preisen zu erwerben.


Der offizielle Onlinevorverkauf wird ausschließlich über tickets.de abgewickelt, bei allen anderen Ticketanbietern, die Tickets zum Kauf anbieten, handelt es sich um NICHT AUTORISIERTE Anbieter.
05.07.2018 Berlin, Waldbühne
Ticketpreis: 85,00 Euro zzgl. Gebühren
Tickets exklusiv unter www.tickets.de
www.pearljam.com
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Berlin-Show am 14. Juli wird in die Waldbühne verlegt!
Die letzten Live-Shows von Nick Cave & The Bad Seeds – die ersten nach seinem familiären Schicksalsschlag – waren etwas Besonderes. Sie waren nicht bloß sehr gute Konzerte, wie man es sonst von den Bad Seeds und Cave gewohnt ist, sondern etwas Größeres. Cave war plötzlich nahbarer, suchte die Nähe zum Publikum und holte es am Ende gar im großen Stil auf die Bühne.

Nicht nur die Kritiken waren überschwänglich, auch Cave bemerkte, dass etwas passiert war. In einem Interview mit der britischen Vice, die ihn letztes Jahr in seinem Haus in Brighton besuchte, sagte er: „Es gab da eine Entwicklung – weg von Konzerten, die eher auf Konfrontation aus waren, hin zu etwas, bei dem es mehr um die Gemeinschaft geht, eine Art Messe. Und diese neuen Shows sind in dieser Hinsicht wahrlich außergewöhnlich.“

Deshalb ist es alles andere als ungewöhnlich, dass die Ticketnachfrage seiner Open-Air-Tournee enorm ist. Aus diesem Grund wird das Berlin-Konzert von der Parkbühne Wuhlheide in die größere Waldbühne verlegt.
Bisher für die Wuhlheide gekaufte Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit, oder können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

Im Zuge der Verlegung ändern sich die Zeiten. Neuen Zeiten sind wie folgt:
Einlass: 17:30 Uhr - Beginn: 19:30 Uhr
14.07.2018 Berlin, Waldbühne
– verlegt von der Parkbühne Wuhlheide –
Ticketpreis: 62,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.nickcave.com
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In den letzten Jahren gab es nur wenige Gelegenheiten Jack Johnson live zu sehen. Nach den Shows für sein Album „From Here To Now To You“ verzichtete der auf Hawaii lebende Songwriter auf größere Touren und widmete sich vor allem seinem Umweltengagement. Mit seiner Ehefrau betreibt Johnson die Kokua Hawaii Foundation und die Johnson Ohana Foundation, die Bildungsarbeit, Nachhaltigkeit und Kunstförderung zusammenbringen. Und Johnson ging auf eine Nord-Atlantik-Segelfahrt mit der Organisation „5 Gyres“, die gegen die Plastikverschmutzung der Meere ankämpft.

Aus dieser Reise entstand nicht nur die sehr sehenswerte Dokumentation „The Smog Of The Sea“, sie brachte Johnson auch zurück zum Songwriting. „Auf dem Meer zu sein, ohne Handy, ohne Fernseher, ohne Ablenkung“ habe sein Schreiben beflügelt, gab Johnson kürzlich in einem Interview zu Protokoll. Aus diesen Sessions entstand sein siebtes Studioalbum „All The Light Above It Too“, das diesen Herbst erschien und neue und alte Fans begeisterte. Denn auch musikalisch konzentrierte er sich auf das Wesentliche: zehn starke, simpel instrumentierte Songs, die den Lagerfeuerduft jener frühen Aufnahmen in sich tragen, die Johnson erst innerhalb der Surfer Community und dann weit darüber hinaus bekannt gemacht hatte.

Nicht nur deshalb freut es uns sehr, dass Jack Johnson beschlossen hat, dieses Album mit einer Tour in die Welt zu tragen. Im Sommer – wie passend – spielt er zwei ausgewählte Shows in Deutschland.

22.07.2018 München – Tollwood Festival
25.07.2018 Berlin – Zitadelle Spandau
Tickets für Berlin unter tickets.de ab 45,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets für München ab 48,- Euro zzgl. Gebühren unter eventim.de
www.jackjohnsonmusic.com
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Die vier vielfach bejubelten, an der Klassik geschulten Sänger von Adoro haben den Sehnsuchtsort Ruhe gefunden - in den Songs und Liedern ihres neuen Albums „Irgendwo auf der Welt“.

Die unaufgeregt-besinnlichen Stücke spannen einen weiten Bogen. Vom Liedern aus dem 18. Jahrhundert über die klassische Liedform der Weimarer Republik bis hin zu modernen Popsongs von Adel Tawil, Laith Al-Deen, Philip Poisel und Matthias Schweighöfer reicht das Spektrum auf „Irgendwo auf der Welt“. Gemeinsam ist sämtlichen der 13 Stücke, dass sie in schnelllebigen und angsterfüllten Zeiten wie musikalische Einladungen zum Runterkommen klingen. Von Piano, Streichern und Akustikgitarre getragene Arrangements, öffnen sich und besitzen in ihrer Mehrstimmigkeit mitreißende Kraft. Aber „Irgendwo auf der Welt“ wäre kein Adoro-Album geworden, wenn in den Gesangsarrangements nicht auch hin und wieder aus dem Vollen geschöpft würde. Trotzdem klingt in der Musik diesmal immer wieder auch der Wunsch nach Loslassen vom Alltäglichen an.

Aus gutem Grund. Seit mehr als zehn Jahren aktiv, verspürten Adoro während der Produktion des neuen Albums den Drang, sich als Band neu zu positionieren. Ohne liebgewonnene Maxime ad acta zu legen, versteht sich. So gibt es einmal mehr ausschließlich Lieder zu genießen, denen der immerwährende Glanz der zeitlosen Schönheit innewohnt. Aber das Album setzt auch neue Akzente. „Irgendwo auf der Welt“ ist der vorläufige Höhepunkt in der an Glanznummern ohnehin reichgesäten Karriere von Adoro.

Adoro werden ihr neues Album „Irgendwo auf der Welt“ live in folgenden deutschen Städten vorstellen:
17.02.2018 – Ravensburg, Oberschwabenhalle 
18.02.2018 – Stuttgart, Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle 
20.02.2018 – Heilbronn, Harmonie 
21.02.2018 – Koblenz, Rhein Mosel Halle 
23.02.2018 – Bremerhaven, Stadthalle 
24.02.2018 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric HALLE 
25.02.2018 – Hamburg, Mehr! Theater 
26.02.2018 – Frankfurt, Alte Oper 
28.02.2018 – Mannheim, Rosengarten 
01.03.2018 – Nürnberg, Meistersingerhalle 
02.03.2018 – Zwickau, Stadthalle 
03.03.2018 – Dresden, Kulturpalast 
05.03.2018 – Aachen, Eurogress 
07.03.2018 – Freiburg, Konzerthaus 
08.03.2018 – Saarbrücken, Saarlandhalle 
09.03.2018 – Bielefeld, Stadthalle 
10.03.2018 – Hannover, Kuppelsaal 
11.03.2018 – Berlin, Tempodrom
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Die Stimmgiganten aus Down Under The Ten Tenors präsentieren ihre wunderbare Hommage an unvergessene Legenden der Popmusik auf ihrer Deutschland Tournee „Wish you were here“ im April 2018.
Was ist das Erfolgsgeheimnis dieser Ausnahmesänger, die in der ganzen Welt konzertieren?

Sie lassen sich in keine Schublade stecken und interpretieren ihre Songs und Lieder so, dass Opernfans gleichermaßen wie Freunde der Popmusik begeistert sind. Der Beweis dafür sind zehn Alben die sich in den Charts platzierten und 6fach mit Platin und Gold für ihre CDs ausgezeichnet wurden. Nahezu 1 Millionen Besucher, alleine in Deutschland, kamen in ihre Konzerte, und weltweit begeisterten sie bisher über 30 Millionen Besucher.

The Ten Tenors präsentieren nun ihr 17. Album „Wish you were here“ als Hommage an unvergessene Künstler: von Queen‘s „We are the champions“ in einem außergewöhnlichen und beeindruckenden Arrangement ganz neu zu entdecken, bis hin zu Leonard Cohens „Hallelujah“, ergreifend, berührend und wunderschön interpretiert von zehn klassisch geschulten Männerstimmen – das ist eine sehr kraftvolle Angelegenheit.

Über die Bühnenshow schreibt die amerikanische Presse anlässlich der aktuellen US Tournee: Es ist ein Feuerwerk, eine beeindruckende Jubiläumsshow zum 20jährigen Bestehen der Gruppe. Für jeden Geschmack findet sich etwas in der Show. Unterstützt werden die Ten Tenors von einer herausragenden Band mit glänzenden und erfrischenden Arrangements der Songs von David Bowie über Amy Winehouse bis hin zu Nessun Dorma und Whitney Houston.

TOURDATEN:
05.04.2018 – Stuttgart, Theaterhaus
06.04.2018 – Karlsruhe, Konzerthaus
07.04.2018 – CH – Basel, Musical Theater 
08.04.2018 – CH – Zürich, Volkshaus (Show 1, 14.30 Uhr)          
08.04.2018 – CH – Zürich, Volkshaus (Show 2, 19 Uhr)          
11.04.2018 – Flensburg, Deutsches Haus
12.04.2018 – Würzburg, Johanniskirche
13.04.2018 – Berlin, Admiralspalast 
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„Ich bin durch mit dem Thema Zweifel“, lautet die erste Zeile auf Charlotte Day Wilsons letzter Single „Doubt“, wenn man sie ins Deutsche übersetzt.
Ein Satz, der noch an Wahrheit gewinnt, wenn man sich die Musik der jungen Kanadierin anhört: Obwohl erste Mitte zwanzig, zeigt ihre EP „CDW“ aus 2016 und Singles wie „Work“ oder eben „Doubt“ eine Reife und eine stimmliche Größe, die man selten bei einer Newcomerin findet. Für Zweifel ist da tatsächlich kein Platz. Gebettet auf einem Amalgam aus modernem Jazz und popaffinem R&B kriegt man diese Stimme kaum noch aus dem Kopf, wenn man ihr nur einmal erlegen ist.

So wundert es auch nicht, dass sich die Kunde ihres Könnens rumgesprochen hat: Die angesagten Kollegen von BADBADNOTGOOD wollten sie für ihre Single „In Your Eyes“, Apple pickte „Work“ für einen iPhone-TV-Werbespot und in der Comedy-Serie „Grace and Frankie“ tauchte Day Wilsons Musik auch schon auf.

In Deutschland wird sie sich im April mit einer Liveshow in der Kantine am Berghain empfehlen – und da sicherlich weitere Fans für sich gewinnen.
19.04.2018 Berlin, Kantine am Berghain
Ticketpreis: ab 15,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter tickets.de
www.charlottedaywilson.com
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Sie ist Schauspielerin und Tochter berühmter Eltern, aber all das kann man ebenso getrost vergessen, wenn man sich wirklich auf die Musik der Charlotte Gainsbourg einlässt. Dann spürt man nämlich zuerst und vor allem: Sie ist eine faszinierende Sängerin und Texterin.

Bewiesen hat sie das erst kürzlich mit ihrem Album „Rest“, auf dem sie sich deutlicher als zuvor jenem Stil zuwendet, den ihr Vater Serge einst zur lasziven Perfektion geführt hat: dem Chanson. Aber es ist ein Update davon, überwiegend geschrieben und produziert von Sebastian Akchoté, der Gainsbourgs musikalische Wurzeln mal in 80er-Funk-Beats kleidet und mal mit sphärischem Pop ummantelt. Ein spannender Kontrast – sondern auch zu den schweren Themen, die sie in den Songs verarbeitet.

„Rest“ ist nämlich ihrer 2013 verstorbenen Schwester Kate Barry gewidmet. Der Wochenzeitung „Die Zeit“ verriet Charlotte Gainsbourg kürzlich im Interview: „Ich trauere immer noch. Es half mir aber, mich auf meinem neuen Album mit dem Tod meiner Schwester auseinanderzusetzen. Meine Texte handeln vom Tod, vom Verlust, aber auch von unserer gemeinsamen Kindheit.“ Ein emotionales Spannungsfeld, das ganz bestimmt für zwei besondere, ergreifende, intime Konzertabende sorgen wird.

Hier sind die Daten:
21.03.2018 Hamburg - Mojo Club
22.03.2018 Berlin - Columbia Theater
Ticketpreis: 30,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de www.facebook.com/charlottegainsbourg