Deutschlandweite Konzerte

bald im Konzert

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Ob im "kleinen" Club oder auf der ganz großen Bühne - hier haben wir einige Künstler Bands verschiedener Musikrichtungen (Rock Pop Elektro usw.) in der Vorschau.

( Club ) Konzerte in ganz Deutschland. Die Shows werden von namenhaften Partnern präsentiert und gastieren oft in den Top Veranstaltungsorten für internationale Events aller Art

Welcher Star / Band , Top Act kommt nach Deutschland
Einen kurzen Einblick zu den Shows (Videoclip wenn verfügbar: Klick aufs Bild) finden sie in der folgenden Auflistung

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Es sind ungewohnte, hellere Klangfarben, die Dillon auf ihrem dritten Album „Kind“ zulässt.
Wer diesen Satz liest und ihr Oeuvre kennt, der muss vielleicht mit einem Lächeln im Gesicht an ihr Live-Album „Live at Haus der Berliner Festspiele“ denken: Am Ende von „Tip Tapping“, das sie als munteres Mitsingspiel für das Publikum inszeniert, fragt sie in die Regie: „Können wir ein wenig Licht haben, bitte? Ein wenig Licht?“

Es klingt wie eine Arbeitsanweisung für sie selbst und so wundert es nicht, dass sie in einem Interview kürzlich sagte: „Zum ersten Mal seit einer sehr langen Zeit war ich wieder in der Lage mit einer gewissen Leichtigkeit an Musik zu arbeiten.“ Wer allerdings den Vorab-Song „Killing Time“ kennt, der weiß, dass man von Dominique Dillon de Byington auch heute keinen seichten Pop erwarten muss.

Dillon widmet sich auf „Kind“ dem Thema Liebe und schaut eben nicht nur auf die dunklen, sondern auch auf die hellen Stellen auf ihrem Herzen. Diese einnehmende Stimme, dieses traurige, trotz ihres jungen Alters weise Charisma und dieses drängende Klavierspiel, die ihre Konzerte und auch ihr Live-Album so einzigartig machen, sind jedoch immer noch da – und erstrahlen neu verpackt und doch vertraut.

28.02.2018 Leipzig, Täubchenthal
02.03.2018 Hamburg, Mojo Club
07.03.2018 Köln, Gloria
09.03.2018 München, Technikum
Ticketpreis: ab 28,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.dillonzky.com - Foto: Credits Joseph Kadow
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Clara Louise besingt ´´Die guten Zeiten´´ – das neue Album der Pop-Newcomerin erscheint am 16.03. – im März mit GLASHAUS auf Tour.
unabhängig und stark, natürlich und emotional: Clara Louise ist die Pop-Newcomerin bei RCA Deutschland. Am 16. März veröffentlicht die 25-jährige Sängerin und Songwriterin ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Die guten Zeiten“, das u.a. die drei bislang veröffentlichten Singles „Sommer gerettet“, „Aufstehen“ und „Kein Beweis“ enthält. Die Aufnahmen fanden unter der Regie von Svilen Angelov statt, bei vier der zwölf Songs („Bis wir bei uns sind“, „Aufstehen“, „Sommer gerettet“ und „Kannst Du sehen“) saß der Hamburger Produzent Swen Meyer (u.a. Kettcar, Tomte, Fettes Brot, Lena, Tim Bendzko) an den Reglern. Herausgekommen ist eines der wunderbarsten und vielseitigsten deutschsprachigen Popalben unserer Zeit, dessen klanglich-stilistisches Spektrum von verspielt-sommerlichem Feelgood-Pop über behutsam-zauberhafte Folkeinflüsse bis hin zu sehnsuchtsvollen Oldschool-Soul reicht. „Es sind zwölf sehr ehrliche, authentische, gefühlvolle und liebevoll gestaltete Songs“, schwärmt Clara Louise. „Ich hoffe, dass sie inspirieren und bewegen. Es steckt sehr viel Leidenschaft und Herzblut darin und ich hoffe, dass man das hören und vor allem auch spüren kann.“

„‘Die guten Zeiten‘ ist für mich eine Momentaufnahme der letzten zwei Jahre. Alles, was ich so erlebt habe und worüber ich nachgedacht habe“, erläutert die junge Singer-Songwriterin. „Es hat etwas sehr Befreiendes, Dinge aufzuschreiben, sie loszulassen und auszudrücken. Oft lernt man sich beim Songschreiben auch irgendwie kennen und versteht die eigenen Gedanken besser.“
Clara Louise ist ohne Zweifel ein Paradebeispiel für das, was man einen „Selfmade-Artist“ nennt. Mit gerade mal sechzehn Jahren war der gebürtigen Lahnsteinerin (Rheinland-Pfalz) klar, dass sie auf eigenen Beinen stehen und sich in Musik und Poesie entfalten will. Sie zog kurzerhand nach Salzburg, von wo aus sie bereits in frühen Jahren erste Achtungserfolge feiern konnte: 2009 gelang ihr mit den Singles „Guilty Pleasure“ und „Until The End“ der Sprung in die Offiziellen Deutschen Singlecharts, 2010 und 2015 produzierte und veröffentlichte sie in Eigenregie die Alben „Magic“ (2010) und „Erde“ (2015). 2017 wurde sie schließlich vom Sony Music-Label RCA Deutschland unter Vertrag genommen. In diesem Jahr war sie bereits als Toursupport von Gregor Meyle und Alina auf Deutschlandtour.

Das Album „Die guten Zeiten“ von Clara Louise erscheint am 16.03.2018 als CD, Download und Stream auf RCA Deutschland/SME. Im März wird Clara Louise GLASHAUS auf ihrer Akustisch & Live Tour begleiten.

TOURDATEN (SUPPORT FÜR GLASHAUS):
01.03.2018 - Wolfsburg, Hallenbad (ausverkauft)
02.03.2018 - Potsdam, Waschhaus 
04.03.2018 - Leipzig, Täubchenthal
05.03.2018 - Mannheim, Capitol (ausverkauft)
08.03.2018 - Saarlouis, Theater am Ring
09.03.2018 - Ludwigsburg, Scala
10.03.2018 - Mainz, Frankfurter Hof (ausverkauft)
Tickets unter eventim.de
www.claralouise.de
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Sie ist Schauspielerin und Tochter berühmter Eltern, aber all das kann man ebenso getrost vergessen, wenn man sich wirklich auf die Musik der Charlotte Gainsbourg einlässt. Dann spürt man nämlich zuerst und vor allem: Sie ist eine faszinierende Sängerin und Texterin.

Bewiesen hat sie das erst kürzlich mit ihrem Album „Rest“, auf dem sie sich deutlicher als zuvor jenem Stil zuwendet, den ihr Vater Serge einst zur lasziven Perfektion geführt hat: dem Chanson. Aber es ist ein Update davon, überwiegend geschrieben und produziert von Sebastian Akchoté, der Gainsbourgs musikalische Wurzeln mal in 80er-Funk-Beats kleidet und mal mit sphärischem Pop ummantelt. Ein spannender Kontrast – sondern auch zu den schweren Themen, die sie in den Songs verarbeitet.

„Rest“ ist nämlich ihrer 2013 verstorbenen Schwester Kate Barry gewidmet. Der Wochenzeitung „Die Zeit“ verriet Charlotte Gainsbourg kürzlich im Interview: „Ich trauere immer noch. Es half mir aber, mich auf meinem neuen Album mit dem Tod meiner Schwester auseinanderzusetzen. Meine Texte handeln vom Tod, vom Verlust, aber auch von unserer gemeinsamen Kindheit.“ Ein emotionales Spannungsfeld, das ganz bestimmt für zwei besondere, ergreifende, intime Konzertabende sorgen wird.

Hier sind die Daten:
21.03.2018 Hamburg - Mojo Club
22.03.2018 Berlin - Columbia Theater
Ticketpreis: 30,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de www.facebook.com/charlottegainsbourg
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Sind das noch Konzerte? Oder schon Messen? Ist diese Musik, die Gründungsmitglieder Morten Gass und Robin Rodenberg, sowie Christoph Clöser da in all ihrer Eleganz und Düsternis zelebrieren, noch an gängige Genreschubladen wie Jazz oder Rock oder Avantgarde gekettet?

Und was machen die drei – außer ihrer einzigartigen Musik – eigentlich richtig, dass sie immer und immer wieder, mit jedem Album mehr geschätzt und gefeiert werden?

Es sind Fragen wie diese, die man sich stellen muss, wenn man ein Konzert der Ausnahmeband aus Mülheim an der Ruhr besucht und ihre Karriere noch mal vor dem inneren Auge passieren lässt. Es dürfte tatsächlich wenige Bands geben, deren Fans so stetig begeistert werden, deren Kritiker so zahn- und zahllos sind. Aber was soll man auch Schlechtes sagen, über Alben wie das Debüt „Gore Motel“ (1994), über „Sunset Mission“ (2000), über das atmosphärische „Piano Nights“ (2014)?

Eben. Im vergangenen Jahr hatte ihr Label PIAS mit der tollen Compilation „Bohren For Beginners“ noch einmal für viele, jüngere Musikfans das Interesse an dieser Band angefacht – deshalb ist es nur folgerichtig, dass Bohren & Der Club Of Gore im März noch einmal live zu sehen sein werden.

25.03.2018 Hamburg, Mojo Club
Ticketpreis: 25,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter tickets.de
www.bohrenundderclubofgore.de
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Eine der besten Livebands unserer Zeit kommt im April 2018 noch einmal nach Deutschland.
Was bei anderen ein wenig reißerisch klänge, trifft im Falle von Arcade Fire voll zu. Das haben sie diesen Sommer bei ihren Festival-Auftritten auf dem Primavera oder dem Roskilde sowie bei ihren eigenen Open-Air-Shows in Berlin und Köln mehr als bewiesen. Mit den neuen, sehr tanzbaren Songs ihres Albums „Everything Now“ und ihrer zugleich anarchistischen wie intelligenten Live-Inszenierung sorgten Arcade Fire allerorts für positive Kritiken und überglückliche Fans.

Kein Wunder, wo sie sich doch nicht nur auf ihr mitreißendes Bühnencharisma verlassen können, sondern auch auf ein Songrepertoire, das alle froh macht. Für die Stadionsinger gibt es „Wake Up“, für die frühen Fans „Neighborhood #3 (Power Out)“, für die Melancholiker „The Suburbs / Month Of May“, für die Expressionstänzer „Reflektor“ und für die Abba-Freunde „Everything Now“. Im kommenden Jahr sind sie nach der großen Frischluftrunde noch einmal in ausgewählten Hallen und Arenen Europas zu sehen – unter anderem in Frankfurt in der Festhalle.

18.04.2018 Frankfurt, Festhalle
Ticketpreis: ab 45,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.everythingnow.com - Foto: Copyright Anton Corbijn
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Bei den Franzosen Her handelt es sich um eine Band, bei der man schnell mal eine Gänsehaut bekommen kann, wenn man sie live erlebt. „Schuld“ daran sind ihre intimen, wundervollen Songs zwischen Pop und Soul, diese weichen Stimmen und das bereits auf den ersten EPs so selbstsichere Songwriting, das sich in Hits wie „Five Minutes“ und „Blossom Roses“ manifestiert hat. Dass diese live noch stärker wirken, weil Her auf der Bühne einfach alles aus den Liedern rausholen, ist eigentlich schon fast geschenkt.

Am 30. März 2018 folgt nun das selbstbetitelte Debütalbum. Mit ihrer ganz eigenen Musikmischung, mit Einflüssen aus klassischem Soul und R&B aber auch aus dem Pop und Post-Rock, wird es alte und neue Fans finden und binden. Mit dem Release der neuen Single „We Choose" geben Her nun auch bekannt, dass sie im April wieder nach Deutschland kommen werden. Bis dahin empfehlen wir allen Fans, sich noch einmal das „Live Tape #2“ anzuhören, das diese besondere Atmosphäre auf den Konzerten sehr gut einzufangen vermochte.

17.04.2018 Berlin, Bi Nuu
18.04.2018 Köln, Stadtgarten
Ticketpreis: ab 18,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.thebandher.com
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Seit über zwanzig Jahren zählen Biggi Veira und Daníel Ágúst mit ihrem Projekt GusGus als einer der spannendsten Island-Exporte, wenn es um elektronische Musik geht. Eine sicherlich weit greifende Bezeichnung, aber die Musik von GusGus auf einzelne Genres und Subgenres runterzubrechen, würde schon den Rahmen dieser Pressemitteilung sprengen. Allein in den letzten Jahren ihrer Karriere zeigten sie ihre Skills in den Genres TripHop, Synth-Pop, Deep Techno, Progressive House – um nur ein paar zu nennen.

Seit dem Release von „Mexico“, mit Hits wie „Obnoxiously Sexual“ und „Crossfade“ im Jahr 2015, war es eine Weile ruhiger geworden um die beiden. Nun läuft langsam aber sicher die Promotionmaschine für ihr neues Album „Lies Are More Flexible“ an. Das treibende Titelstück stellten sie kürzlich live in einer Session für den Sender KEXP vor, die Single „Featherlight“ gab es bereits seit Juni letzten Jahres zu hören. Beide Tracks lassen auf ein weiteres, großes Album hoffen.

Wer mal auf einer GusGus-Show war, weiß, dass ihre Musik stets von einer perfekt abgestimmten Visuals- und Light-Show begleitet wird, die ihrer Abgehund Kopfkinomusik noch eine weitere, ebenso beeindruckende Ebene hinzufügt. Nicht nur deshalb sollte man sich ihre neue Musik am besten live anschauen – und zwar hier:

27.04. Technikum, München
28.04. Batschkapp, Frankfurt
29.04. Essigfabrik, Köln
02.05. Astra Kulturhaus, Berlin
03.05. Uebel & Gefährlich, Hamburg
04.05. UT Connewitz, Leipzig
Ticketpreis: 26,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter tickets.de
www.gusgus.com
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WITNESS: The Tour
Auf ihrem neuen Album »WITNESS«, das am 9. Juni erscheint beschäftigt sich Katy Perry mit den vielen Veränderungen in ihrem eigenen Leben als auch mit denen in der Welt. Und tatsächlich wird, wenn man die bisher bekannten Songs zum Maßstab nimmt, »WITNESS« eine spannende Angelegenheit. Da gibt’s zum einen den schmackhaften Clubhit »Bon Appétit« und zum anderen »Chained To The Rhythm« und »Swish Swish«, clever getextete Pop-Ohrwürmer, denen man sich nur zu gerne ergibt.
WITNESS: The Tour ist Katy’s erste Tour seit der Prismatic Welttournee 2014/15 in deren Rahmen sie über 150 Konzerte spielte und die vom amerikanischen Rolling Stone als „eine Show, die die Netzhaut zerstört und das Publikum wegbläst“ gepriesen wurde.
Wer Katys Schaffen im Blick hat, weiß, dass sie ihre Entertainerinnen-Qualitäten bisher noch mit jeder Tour getoppt hat. Bei den besagten Shows der Prismatic Welttournee konnte man zum Beispiel knallbunten Pharaonen beim Breakdancen zuschauen, oder einen der lebendig gewordenen und durchs Publikum laufenden Emojis herzen.
Eins steht fest: bei Katy Perry kann auf, vor und über der Bühne einfach alles passieren. In Deutschland kann man sich 2018 wieder live davon überzeugen, und zwar hier:
23.05.2018 Köln, LANXESS arena
06.06.2018 Berlin, Mercedes-Benz Arena
Tickets unter eventim.de
katyperry.com
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DAS BESTE VON FANTASY – DAS GROSSE JUBILÄUMSALBUM – MIT ALLEN HITS!" (VÖ 09.03.)...das hätten sich Freddy Malinowski und Martin Hein vor zwanzig Jahren wohl niemals gewagt zu träumen: Weit über tausend Wochen lang läuft nun ihre gemeinsame Karriere, über eine Million Tonträger wanderten über die Ladentheken, unzählige Male standen die beiden an diesen 7.300 Abenden gemeinsam auf der Bühne. Das Duo wurde diverse Male mit Gold und Platin in Deutschland und Österreich ausgezeichnet, war viermal für den ECHO nominiert und eroberte zweimal auf Anhieb die Spitze der offiziellen Albumcharts. FANTASY sind nicht nur zum Synonym des modernen deutschen Schlagers geworden, ihre Autobiografie hielt sich sogar wochenlang in der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Was damals vor mehr als 20 Jahren bei der ersten Begegnung geschah, werden weder Freddy noch Martin je vergessen. Freddy Malinowski, damals ebenso wie Martin Hein als Solosänger eher schlecht als recht unterwegs, war im Studio in Bottrop dabei seine zweite Single aufzunehmen als Martin zufällig hereinschneite. „Der Typ war cool“, so Martin heute, „und er hatte eine Hammerstimme. Da dachte ich: Warum sollten wir uns nicht mal gemeinsam an einem Projekt versuchen?“ Freddy: „Und ich wusste schon nach ein paar Worten – mit dem werde ich irgendwann großen Erfolg haben.“ Seit jenem einschlägigen Tag hat sich einiges verändert, aber die beiden Künstler sind sich sicher: „Wir empfinden es als Fügung des Schicksals, dass wir uns gefunden haben. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Beziehung halten wird. Unabhängig davon, wie sich unser jeweiliges Privatleben entwickelt. Frei nach dem Motto: „Die Liebe kommt und geht, aber die Leidenschaft für Musik - die bleibt!“ 2018 bedanken sich Freddy und Martin nun auf ganz besondere Art und Weise bei ihren Fans: Über ein Voting haben diese gemeinsam mit den Künstlern über die Zusammenstellung der Songs und somit der CD entschieden.

Dazu kommt zusätzlich die neue, außergewöhnliche Single „Gespenster der Nacht“: Uptempo-Beats treffen auf elektronische Klänge. Es ist einer dieser Songs, der einen keine Sekunde stillsitzen lässt und ein Refrain, den man nicht so schnell vergisst. Trotz des rhythmischen Tempos gehen die Gedanken wieder zu jenen Menschen, den man irgendwann über alle Maßen liebte und verloren hat... Nur manchmal, in tiefster Nacht, tauchen diese Gespenster von verflossenen Liebschaften wieder auf. Ein Song, der das Zeug zum brandneuen FANTASY Hit hat!
"Das Beste von FANTASY – Das grosse Jubiläumsalbum mit allen Hits!“ erscheint am 09. März 2018 über Sony Music als Jubiläumsalbum im Jewelcase, als Premium Doppel-CD und als opulente Fanbox mit tollen Gimmicks. Darüber hinaus wird es das Album auch digital und erstmalig als Doppel-Vinyl-LP geben.

FANTASY LIVE 2018
08.03.2018 - Hamburg, Laeiszhalle
09.03.2018 - Stralsund, Vogelsanghalle im Hansedom
10.03.2018 - Neubrandenburg, Stadthalle
23.03.2018 - Halle / Saale, Steintor-Varieté
24.03.2018 - Erfurt, Thüringenhalle Erfurt
25.03.2018 - Dresden, Kulturpalast
06.04.2018 - Lingen, Emslandhallen
07.04.2018 - Oldenburg, Weser-Ems-Halle – Kongresshalle
08.04.2018 - Fulda, Kongress- und Kulturzentrum Fulda Hotel Esperanto
09.04.2018 - Siegen, Kongresszentrum Siegerlandhalle
10.04.2018 - Duisburg, Mercatorhalle
13.04.2018 - Osnabrück, Osnabrückhalle
14.04.2018 - Bremerhaven, Stadthalle
29.04.2018 - Ober-Grafendorf (AT) Pielachthalle
02.05.2018 - Bamberg Kongresshalle
03.05.2018 - Nürnberg, Meistersingerhalle
05.05.2018 - Löbau, Messe- und Veranstaltungshalle Löbau
06.05.2018 - Berlin, Tempodrom
07.05.2018 - Graz (AT), Stadthalle
16.05.2018 - Riesa, SACHSENarena
17.05.2018 - Cottbus, Stadthalle
18.05.2018 - Gera, Kongresszentrum
24.05.2018 - Chemnitz, Stadthalle
25.05.2018 - Aschaffenburg, Stadthalle am Schloss
26.05.2018 - Stuttgart, Porsche Arena
27.05.2018 - München, Circus Krone
28.05.2018 - Linz (AT), Brucknerhaus
Alle Tickets unter Eventim.de
www.fantasymusik.de - Foto - © by Sandra Ludewig
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Marilyn Manson ist eine der schillerndsten Figuren der Musikwelt und hat seit dem Beginn seiner Karriere Mitte der Neunziger nichts an Kreativität, Charisma und Schockpotential eingebüßt. Im August vergangenen Jahres, als man schon fast dachte, es sei ruhig um ihn geworden, veröffentlichte er den neuen Track „Say10“ und lieferte dazu einen Videoclip, in dem er erst genüsslich eine Bibel zerfleddert, um dann einen Mann zu enthaupten, der Donald Trump wirklich sehr sehr ähnlich sieht. Die Musik dazu war brachial, kohlrabenschwarz, hitverdächtig – und erinnerte viele Fans an seine frühen Meisterwerke „Antichrist Superstar“ (1996) und „Mechanical Animals“ (1998).

Seit Oktober gibt es nun das neue Album „Heaven Upside Down“, in dem viele Kritiker nicht zu Unrecht die gleiche Bosheit und Genialität seines frühen Schaffens erkennen. In brachialen Stücken wie „JE$U$ CRI$I$” oder „We Know Where You Fuckin Live“ teilt er kräftig aus, wie man es sich von Glam-Hooligan Manson erwartet, wohingegen „Threats of Romance“ mit seinem bluesigen Piano zeigt, dass unter der blassen, harten Schale auch ein weicher Kern steckt. Nach seinem Bühnenunfall in New York ist Manson wieder vollends genesen und hat seinen deutschen Tourdaten sogar noch einen weiteren Stopp hinzugefügt im kommenden Jahr.

12.06.2018 Dresden, Junge Garde
Ticketpreis: 49,- Euro jeweils zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.marilynmanson.com
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Im Jahr 2018 feiern Massive Attack ihr 30. Bandjubiläum. Robert Del Naja und Daddy G gründeten die Band 1988 in Bristol – damals noch mit Andrew Vowles – und erfanden wenig später mal eben eine eigene Musikrichtung. Wobei Massive Attack Begriffe wie Trip Hop oder Bristol Sound immer herzlich egal waren. Was diese Band jedoch so besonders macht, ist ihre Beständigkeit: Konzerte von Massive Attack sind auch heute keine Nostalgie- Veranstaltungen. Das liegt vielleicht auch an der zeitlosen Qualität ihrer Songs, aber ebenso an Massive Attacks gutem Blick für frische Kollaborationen und Gaststimmen.

Auf der letzten Tour begleiteten sie die Young Fathers, die wohl spannendste Gospel-HipHop-Soul-Pop-Band, die Schottland zu bieten hat. Die Bands haben sich dabei so gut verstanden, dass sie auch für 2018 beschlossen haben gemeinsam auf Tour zu gehen. Außerdem ist jede Show von Massive Attack ein politisches Statement: Del Naja und Daddy G lassen ihre Songs stets von einer aufwendigen Dramaturgie aus Licht und Wort begleiten, die bewusst Akzente setzt.
Man darf davon ausgehen, dass sich das auch im Sommer 2018 nicht geändert haben wird, wenn Massive Attack endlich wieder für zwei Shows in Deutschland sein werden:

28.06.2018 Köln, Palladium
29.06.2018 Berlin, Zitadelle
Ticketpreis: 42,00 Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.massiveattack.co.uk
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Wer Mr. E und seine Band mehr als einmal live gesehen hat, der weiß das bei den Eels grundsätzlich alles passieren kann. In den letzten Jahren rockten sie sich auf einer Tour zum Beispiel mit Vollbärten, Baseballmützen und Adidas-Trainingshosen „verkleidet“ in doppeltem Tempo durch ihr Oeuvre. Sie luden zu einem stilvollen Abend mit Streicherbegleitung, an dem Mr. E aus seiner Biografie vorlas und dazwischen sein persönliches Best-of zum Besten gab. Und manchmal waren sie auch einfach nur die fast normale Ausnahmeband, deren Songs gefühlt alle paar Monate in einem amerikanischen Filmsoundtrack auftauchen, weil sie so gut, so zeitlos, so melodisch, so tiefschürfend, so deep sind.

Nun hat Mastermind Mr. E sein 12. Studioalbum vollendet, das am 6. April erscheint und „The Deconstruction“ heißen wird. 15 Songs sind drauf – eingespielt von ihm, seinen gelegentlichen Wegbegleitern Koool G Murder und P-Boo sowie dem „The Deconstruction Orchestra & Choir“. Auf die erste Hörprobe müssen wir noch warten, aber Mr. E ließ bereits ausrichten: „Here are 15 new EELS tracks that may or may not inspire, rock, or not rock you. The world is going nuts. But if you look for it, there is still great beauty to be found.“ Nur wenige Wochen nach dem Release werden die Eels die neuen Songs live vorstellen – und wir sind sicher: Wenn diese Songs rocken sollen – dann werden sie es tun. Hier sind die Daten:

17.06.2018 Mannheim, Maifeld Derby
25.06.2018 München, TonHalle
26.06.2018 Köln, E-Werk
28.06.2018 Berlin, Tempodrom
29.06.2018 Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt
– verlegt von der Große Freiheit 36 –
- Neue Beginnzeit – Einlass: 18:00 Uhr & Beginn: 19:30 Uhr
Ticketpreis: 30,00 – 35,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de
www.eelstheband.com
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In den letzten Jahren gab es nur wenige Gelegenheiten Jack Johnson live zu sehen. Nach den Shows für sein Album „From Here To Now To You“ verzichtete der auf Hawaii lebende Songwriter auf größere Touren und widmete sich vor allem seinem Umweltengagement. Mit seiner Ehefrau betreibt Johnson die Kokua Hawaii Foundation und die Johnson Ohana Foundation, die Bildungsarbeit, Nachhaltigkeit und Kunstförderung zusammenbringen. Und Johnson ging auf eine Nord-Atlantik-Segelfahrt mit der Organisation „5 Gyres“, die gegen die Plastikverschmutzung der Meere ankämpft.

Aus dieser Reise entstand nicht nur die sehr sehenswerte Dokumentation „The Smog Of The Sea“, sie brachte Johnson auch zurück zum Songwriting. „Auf dem Meer zu sein, ohne Handy, ohne Fernseher, ohne Ablenkung“ habe sein Schreiben beflügelt, gab Johnson kürzlich in einem Interview zu Protokoll. Aus diesen Sessions entstand sein siebtes Studioalbum „All The Light Above It Too“, das diesen Herbst erschien und neue und alte Fans begeisterte. Denn auch musikalisch konzentrierte er sich auf das Wesentliche: zehn starke, simpel instrumentierte Songs, die den Lagerfeuerduft jener frühen Aufnahmen in sich tragen, die Johnson erst innerhalb der Surfer Community und dann weit darüber hinaus bekannt gemacht hatte.

Nicht nur deshalb freut es uns sehr, dass Jack Johnson beschlossen hat, dieses Album mit einer Tour in die Welt zu tragen. Im Sommer – wie passend – spielt er zwei ausgewählte Shows in Deutschland.

22.07.2018 München – Tollwood Festival
25.07.2018 Berlin – Zitadelle Spandau
Tickets für Berlin unter tickets.de ab 45,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets für München ab 48,- Euro zzgl. Gebühren unter eventim.de
www.jackjohnsonmusic.com
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Eine der besten Livebands unserer Zeit kommt im April 2018 noch einmal nach Deutschland.
Was bei anderen ein wenig reißerisch klänge, trifft im Falle von Arcade Fire voll zu. Das haben sie diesen Sommer bei ihren Festival-Auftritten auf dem Primavera oder dem Roskilde sowie bei ihren eigenen Open-Air-Shows in Berlin und Köln mehr als bewiesen. Mit den neuen, sehr tanzbaren Songs ihres Albums „Everything Now“ und ihrer zugleich anarchistischen wie intelligenten Live-Inszenierung sorgten Arcade Fire allerorts für positive Kritiken und überglückliche Fans.

Kein Wunder, wo sie sich doch nicht nur auf ihr mitreißendes Bühnencharisma verlassen können, sondern auch auf ein Songrepertoire, das alle froh macht. Für die Stadionsinger gibt es „Wake Up“, für die frühen Fans „Neighborhood #3 (Power Out)“, für die Melancholiker „The Suburbs / Month Of May“, für die Expressionstänzer „Reflektor“ und für die Abba-Freunde „Everything Now“. Im kommenden Jahr sind sie nach der großen Frischluftrunde noch einmal in ausgewählten Hallen und Arenen Europas zu sehen – unter anderem in Frankfurt in der Festhalle.

18.04.2018 Frankfurt, Festhalle
Ticketpreis: ab 45,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter eventim.de
www.everythingnow.com
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Sie ist Schauspielerin und Tochter berühmter Eltern, aber all das kann man ebenso getrost vergessen, wenn man sich wirklich auf die Musik der Charlotte Gainsbourg einlässt. Dann spürt man nämlich zuerst und vor allem: Sie ist eine faszinierende Sängerin und Texterin.

Bewiesen hat sie das erst kürzlich mit ihrem Album „Rest“, auf dem sie sich deutlicher als zuvor jenem Stil zuwendet, den ihr Vater Serge einst zur lasziven Perfektion geführt hat: dem Chanson. Aber es ist ein Update davon, überwiegend geschrieben und produziert von Sebastian Akchoté, der Gainsbourgs musikalische Wurzeln mal in 80er-Funk-Beats kleidet und mal mit sphärischem Pop ummantelt. Ein spannender Kontrast – sondern auch zu den schweren Themen, die sie in den Songs verarbeitet.

„Rest“ ist nämlich ihrer 2013 verstorbenen Schwester Kate Barry gewidmet. Der Wochenzeitung „Die Zeit“ verriet Charlotte Gainsbourg kürzlich im Interview: „Ich trauere immer noch. Es half mir aber, mich auf meinem neuen Album mit dem Tod meiner Schwester auseinanderzusetzen. Meine Texte handeln vom Tod, vom Verlust, aber auch von unserer gemeinsamen Kindheit.“ Ein emotionales Spannungsfeld, das ganz bestimmt für zwei besondere, ergreifende, intime Konzertabende sorgen wird.

Hier sind die Daten:
21.03.2018 Hamburg - Mojo Club
22.03.2018 Berlin - Columbia Theater
Ticketpreis: 30,00€ zzgl. Gebühren
Tickets unter www.tickets.de www.facebook.com/charlottegainsbourg
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Sind das noch Konzerte? Oder schon Messen? Ist diese Musik, die Gründungsmitglieder Morten Gass und Robin Rodenberg, sowie Christoph Clöser da in all ihrer Eleganz und Düsternis zelebrieren, noch an gängige Genreschubladen wie Jazz oder Rock oder Avantgarde gekettet?

Und was machen die drei – außer ihrer einzigartigen Musik – eigentlich richtig, dass sie immer und immer wieder, mit jedem Album mehr geschätzt und gefeiert werden?

Es sind Fragen wie diese, die man sich stellen muss, wenn man ein Konzert der Ausnahmeband aus Mülheim an der Ruhr besucht und ihre Karriere noch mal vor dem inneren Auge passieren lässt. Es dürfte tatsächlich wenige Bands geben, deren Fans so stetig begeistert werden, deren Kritiker so zahn- und zahllos sind. Aber was soll man auch Schlechtes sagen, über Alben wie das Debüt „Gore Motel“ (1994), über „Sunset Mission“ (2000), über das atmosphärische „Piano Nights“ (2014)?

Eben. Im vergangenen Jahr hatte ihr Label PIAS mit der tollen Compilation „Bohren For Beginners“ noch einmal für viele, jüngere Musikfans das Interesse an dieser Band angefacht – deshalb ist es nur folgerichtig, dass Bohren & Der Club Of Gore im März noch einmal live zu sehen sein werden.

25.03.2018 Hamburg, Mojo Club
Ticketpreis: 25,- Euro zzgl. Gebühren
Tickets unter tickets.de
www.bohrenundderclubofgore.de