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Dip´s Rezepte

Der Dip ist eine kalte, meist dickflüssige, würzige Sauce ("Tunke"), in die andere Lebensmittel getunkt werden. Dips werden gereicht zu Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten, bei Grillfesten, auf Partys, zum Knabberzeug und zu Snacks, zum Kalten Buffet u.s.w. Sie werden oft, jedoch nicht immer auf Basis von Mayonnaise oder Milchprodukten hergestellt.

Mit einigen schönen Dips kann man bspw. ein Grillfest bereichern, indem man nicht (nur) die normalen Salate, sondern zum Beispiel frisches Gemüse mit Weißbrot als Beilage vorlegt. Jeder kann sich seine Mischung selber zusammen stellen, für jeden ist etwas dabei, und es ist auch noch gesund, wenn man frisches Gemüse serviert. Auch in der Alltagsküche kann man mit Dips arbeiten. Beim Abendessen machen Dips mit frischem Gemüse immer eine gute Figur, und das Gemüse schmeckt dann auch allen Beteiligten. Und man hat Möglichkeiten, alles zu verändern und zu variieren. Wie immer ist Fantasie gefragt. Viel Spaß mit der Kategorie "Dips"!


Tipp:

Wenn die Dips nicht alle werden, lassen sie sich prima unter Buttergemüse oder Napoli-Soße rühren, außerdem schmecken sie gut zu Pellkartoffeln.

 



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Listen-Übersicht aller ´´Dip´s´´ Rezepte:

Aioli

Aioli oder Allioli (aus dem Okzitanischen bzw. Katalanischen all i oli, zu deutsch "Knoblauch und Öl") ist eine aus Spanien stammende kalte Creme, die vor allem aus Knoblauch (all), Olivenöl (oli) und Salz besteht und inzwischen auch in der französischen Küche ihren festen Platz hat.

Aioli oder auch Knoblauchmayonnaise passt sehr gut zu Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch und kann recht leicht selber hergestellt werden.


Zutaten:
  • 1 Eigelb
  • ca. 200 ml Olivenöl (wichtig: mildes Olivenöl bester Qualität verwenden)
  • 4–6 Knoblauchzehen
  • Salz (nach Belieben nachsalzen)
  • nach Belieben 1 Prise Zucker
  • nach Belieben Limetten- oder Zitronensaft
  • weitere mögliche Zutaten:
  • Basilikum
  • Chili
  • Crème fraîche
  • Weißbrot
  • Senf

Rezeptmenge für: Personen
Zeitaufwand: 30 Min.
Kompliziertheit: Schwierigkeitsgrad

Zubereitung:

Die Zehen pellen, halbieren, den Keimling entfernen, etwas Salz über die Zehen geben, diese durch die Knoblauchpresse pressen oder mit dem Messerrücken fein zerreiben und ggf. fein hacken.

Das Ei trennen, das Eigelb in die Schüssel geben und mit Knoblauch, Salz und ggf. Senf und Zucker schaumig schlagen.

Anfangen zu rühren. Beim Rühren langsam tropfenweise sehr wenig Öl dazugeben. Wenn sich alles schön verbindet, langsam mehr Öl dazugeben.

Wenn die Mayonnaise die gewünschte Konsistenz hat, mit Zitronensaft und ggf. weiteren Gewürzen abschmecken.



Hinweise / Bemerkung:

Kochgeschirr: 1 hohes Gefäß - 1 Handrührgerät mit Rührbesen oder Handrührer mit Mixstab oder Zauberstab oder einen Schneebesen - 1 Knoblauchpresse

Hinweise: Eier und Öl sollten bei der Zubereitung Raumtemperatur haben. - Falls die Mayonnaise zu fest ist, oder man es etwas leichter mag, kann man Crème fraîche unterrühren.

Falls die Mayonnaise zu flüssig sein sollte, mehr Öl hinzugeben und rühren, oder mit Weißbrotkrume abbinden. - Man kann auch nur Olivenöl nehmen, der Geschmack wird dadurch intensiver.

Man kann auch das Eiweiß mitverwenden, ist aber keine typische Aioli mehr. Fügt man etwas Senf hinzu, benötigt man weniger Öl.

Wird die Aioli zu fest, kann man sie mit etwas Zitronensaft oder heißem Wasser verdünnen. Auch für größere Mengen Aioli reicht ein Eigelb völlig aus!

Wenn die Aioli gerinnt:

Die Schwierigkeit bei der Herstellung einer Aioli ist, dass man eine Emulsion aus Öl und Wasser herstellen muss. Sind die Zutaten zu kalt, oder gibt man zu schnell zu viel Öl hinzu, so gerinnt die Masse und wird nicht mehr fest. Sollte dies passieren, kann man die Aioli am einfachsten retten, indem man ein weiteres Eigelb mit etwas Salz und Senf schaumig schlägt und dann die geronnene Masse wie gehabt langsam (erst tropfenweise) unterrührt. Weitere Rettungstipps gibt es unter Mayonnaise.

Beilagen: Gegrilltes Fleisch, Meeresfrüchte oder Fisch,Baguette,Gemüse,Kartoffeln

Varianten: Wer eine mildere Aioli bevorzugt, kann ca. 100 ml Olivenöl durch Öl mit neutralem Geschmack (Traubenkernöl, Sonnenblumenöl etc.) ersetzen.

Quelle-Rezept-Text (©): CC BY-SA 3.0 DE by www.rezeptewiki.org Quelle-Rezept-Bild (©): CC BY-SA 3.0 DE by Andreas Wolter (Benutzer:Woltera)

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Kommentare zu den ´´dips´´ Rezepten

Quelle: Einleitender-Text - Der Dip ist eine kalte...: Absatz aus den Rezepte-Wiki. URL: rezeptewiki.org - Lizenz: Creative Commons Attribution/Share Alike