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Rezepte

Sehr häufig wird zwischen Shortdrinks und Longdrinks unterschieden. Als Shortdrinks gelten Mixgetränke, die bis zu 10 cl Flüssigkeit enthalten. Sie weisen regelmäßig einen hohen Anteil alkoholischer Zutaten auf und werden überwiegend „straight up“, also ohne Eis, in Cocktailschalen mit Stiel serviert. Oft wird auch das Wort Cocktail in diesem engen Sinn, also als Oberbegriff für eine Vielzahl von Shortdrinks und im Gegensatz zu Longdrinks verwendet.

Longdrinks sind dementsprechend größere Mixgetränke mit mehr als 10 cl, eher noch 15-20 cl Flüssigkeit, z. B. alle Highballs, Collinses oder mit Säften verlängerte Getränke wie Campari Orange. Die Grenzen zwischen Short- und Longdrinks sind naturgemäß fließend und eine große Zahl von Mixgetränken lässt sich nicht klar zuordnen, weil sie keiner der beiden Typisierungen entsprechen.


Shake the shaker, not yourself

Mix-Drinks im Wohnzimmer

cocktailmixen

Zwei Vorlieben treffen aufeinander: Die Deutschen lieben ihr Wohnzimmer, laut einer Meinungsumfrage von Infratest halten sich 70 Prozent der Deutschen am liebsten in diesem Raum auf. Und es werden gerne Cocktails und Longdrinks getrunken. Die Lösung ist naheliegend: Es wird in den eigenen vier Wänden gemixt und geshakt. Die Hausbar ist wieder da und hat echten Kultstatus!

Wo ist die Hausbar?
Die Hausbar ist dort, wo gemixt wird. Das kann in der Küche sein, im Wohnzimmer, im Sommer im Garten oder zum Weihnachtsgrillen im Hof. Die Zeiten, in denen eine Hausbar fest stationiert war, sind vorbei. Alles ist mobil und eine feste Theke braucht keiner mehr. Gemixt und getrunken wird da, wo der Gastgeber die Drinks zubereitet und verteilt. Oder an dem Ort, wo es sich gerade lässig stehen und mit Freunden reden läßt. Alles ganz locker!

Doch was braucht man zuhause, um eine Hausbar so richtig zum Beben zu bringen?

Bar-Profis geben ihre Tipps, was man als Einsteiger benötigt.

 

Grundausstattung
Dazu sollte man zuerst einen Blick in die eigene Küche werfen, denn die meisten Gerätschaften hat jeder bereits in Schrank und Schublade liegen:

 

Bar-Werkzeug
Es gibt vier verschiedenen Mixtechniken, die jeweils mit anderem Gerät ausgeführt werden. Deswegen kauft man sich entweder das Basiswerkzeug Stück für Stück zusammen, besorgt sich ein komplettes Barset oder man läßt es sich zum Geburtstag, zu Weihnachten oder sonstigem Anlass schenken.

 

Mixen ist easy
Wenn man weiß, wie es geht. Wichtig ist vor allem eines: Spaß soll es machen und das Ergebnis muss stimmen. Es gibt vier Grundtechniken:

  1. Im Rührglas: Viele klassische Cocktails werden im Rührglas zubereitet. Hauptsächlich solche, die leicht vermischbar sind, also ohne Sirup oder Sahne.
    » siehe: Chantrépolitan
  2. Aufbauen im Glas: Für diese Art von Cocktails, eigentlich sind es Longdrinks, baut man die Zutaten direkt im Glas auf Eis auf. Je nach Mixrezept werden Obst, Zucker, Sirup usw. nacheinander ins Glas gegeben. In der Regel wird am Ende beispielsweise mit einem Saft oder einer Limonade aufgefüllt, wodurch alle geschmacksgebenden Bestandteile gemischt werden.
    » siehe: Chantré Caipi
  3. Im Blender: Mit Hilfe eines elektrischen Mixers kann man frische Früchte pürieren, Drinks locker-luftig mit Sahne aufschlagen und kühle Frozen Cocktails herstellen. Diese Mixtechnik ist wirklich simpel: Alle Zutaten kommen in den Mixer, anstellen, das war´s.
    » siehe: Chantré Blauer Engel
  4. Im Shaker: Hierein kommen schwer mischbare Zutaten wie Sirup, Likör, Milch, Eier. Der Shaker wird zu 2/3 mit Eis gefüllt, nach Rezept kommen die Zutaten rein und es wird geschüttelt, bis der Becher an der Außenseite beschlägt. Die goldene Regel vom Profi: Shake the shaker, not yourself! Ansonsten verbraucht man seine Kräfte, ohne einen gut geschüttelten, fertigen Drink zu erhalten.
    » siehe: Chantré Pfefferminza

Zutaten
Bevor man losgeht und Zutaten besorgt, ist es ratsam, vorher zu entscheiden, welche Mixgetränke zubereitet werden sollen. Einfach hier bei uns nach tollen Rezepten schauen oder spezielle Rezepte von www.chantre.de ausdrucken und gezielt einkaufen gehen.

Tipp: Den Überblick bewahren. Weniger ist mehr - auch beim Mixen. Drei bis vier gute Rezepte, abgestimmt auf die Geschmacksnerven der Gäste, genügen und die Zubereitung läuft, ohne in Streß zu geraten.

Es lebe die Hausbar! Das Faszinierende daran ist der große Unterhaltungswert, der spielerische Umgang mit professionellem Gerät und die Lust auf leckere Drinks. Kein Wunder also, das die Wohnzimmerbar sich großer Beliebtheit erfreut und für viel Spaß bei Gästen und Gastgeber sorgt.

 



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Listen-Übersicht aller ´´Cocktails´´ Rezepte:

Absinth Kamikaze

Zutaten:
  • 1 cl Absinth
  • 1 cl Bourbon Whiskey
  • 1 cl Cointreau
  • 1 cl Gin
  • 1 cl Brauner Rum
  • 1 cl Tequila
  • 1 cl Vodka
  • 1 cl Grenadine

Rezeptmenge für: Personen
Zeitaufwand: ? Min.
Kompliziertheit: Schwierigkeitsgrad

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf den Absinth im Rührglas gut vermischen und anschließend durch ein Barsieb in ein vorgekühltes Glas abseihen. Den Absinth über die Rückseite eines Barlöffels am Glasrand hinablaufen lassen und anzünden.



Hinweise / Bemerkung:

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Kommentare zu den ´´cocktails´´ Rezepten

Quelle: Einleitender Text - Shortdrinks und Longdrinks: In Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: de.wikipedia.org - Lizenz: Creative Commons Attribution/Share Alike

Quelle: Mix-Drinks im Wohnzimmer - www.chantre.de / CHANTRÉ Presseinformationsbüro c/o Gübler & Klein PR